Die Swiss Space Mining AG stellte in Payerne innovative Lösungen vor, die nicht nur effizient sind, sondern auch die Sicherheit in Krisensituationen erhöhen. Die Technologien, die auf neuartigen Übertragungsarchitekturen basieren, ermöglichen eine einfache Implementierung in verschiedenen Szenarien. Ihr Ansatz zur dual-use Technologie hat großes Potenzial, sowohl militärische als auch zivile Anwendungen zu unterstützen und könnte die Energieversorgung in Krisenzeiten stabilisieren.Payerne, 29. August 2025 – Die Swiss Space Mining AG, ein 2023 gegründetes Hightech-Start-up aus der Ostschweiz, hat am Energietag von armasuisse in Payerne ihre neuesten Entwicklungen im Bereich der Energieübertragung vorgestellt. Seit ihrer Gründung hat die Gesellschaft zwei Patente für neuartige Verfahren zur Energieübertragung über stark vereinfachte Leitungsarchitekturen beim Europäischen Patentamt in München eingereicht.
Der vom Bundesamt für Rüstung (armasuisse) organisierte Energietag gilt als zentrale Austauschplattform zwischen Behörden, Industrie und Forschung. Der Fokus der diesjährigen Veranstaltung im Aeropol beim Militärflugplatz Payerne lag auf den Herausforderungen und Perspektiven für robuste und resilient verfügbare Energielösungen mit hoher Verteidigungsrelevanz.
Zu den hochrangigen Referenten zählte unter anderem Divisionär Stephan Christen, stellvertretender Kommandant Operationen der Schweizer Armee, der in seinem Vortrag die Bedeutung einer widerstandsfähigen Energieversorgung im Verteidigungsfall hervorhob.
Im Anschluss präsentierten Industrievertreter ihre Technologien. Stephan U. Breu, CEO der Swiss Space Mining AG, stellte die patentierten Übertragungstechnologien seines Unternehmens vor. Diese basieren auf Frequenzen und Resonanzen, die stehende Wellen und Verschiebungsströme nutzen, um Energie hoch effizient zu übertragen – und das mit einer radikal vereinfachten Architektur: Energiefluss über nur einen einzelnen Draht, ohne Erdung und ohne klassischen geschlossenen Stromkreis.
Diese disruptive Technologie ist dual-use konzipiert und eröffnet Einsatzmöglichkeiten in zivilen wie militärischen Bereichen. Zu den Vorteilen zählen eine minimale Leitungsarchitektur, die Kabelmaterial und Gewicht reduziert und damit besonders relevant für mobile und raumfahrttechnische Anwendungen ist. Ebenfalls erhöht die Hohe elektromagnetische Verträglichkeit die Sicherheit in komplexer Einsatzumgebung durch geringeres Risiko von Störungen. Die Architektur ermöglicht auch den resilienten und autarken Betrieb in abgelegenen Gebieten oder unter Krisenbedingungen und entlastet die Logistik durch einfachere Installation, weniger Infrastrukturbedarf und wartungsarme Nutzung.
„Unsere Technologien schaffen robuste, flexible und sichere Energieübertragungslösungen für Szenarien, in denen herkömmliche Systeme an ihre Grenzen stossen“, erklärte Breu in seinem Vortrag. Damit ergeben sich neue Optionen für militärische Einsätze, Katastrophenhilfe, Notfallszenarien – und nicht zuletzt für die Zukunft der Raumfahrt.
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Originalinhalt von Stephan Breu, veröffentlicht unter dem Titel „Swiss Space Mining AG präsentiert innovative Energietechnologien am armasuisse Energietag 2025„, übermittelt durch Prnews24.com