StartEssen und TrinkenRegionale Fleischprodukte: famila fördert Uckermärker Rinderzucht

Regionale Fleischprodukte: famila fördert Uckermärker Rinderzucht

Die neue Kooperation von famila mit Bauern sichert eine nachhaltige Rinderzucht in der Region. Verbraucher profitieren von hochwertigen und nachvollziehbaren Produkten. 

famila baut sein Angebot an regional erzeugtem Rindfleisch weiter aus und arbeitet dafür mit landwirtschaftlichen Betrieben aus Mecklenburg-Vorpommern zusammen. Grundlage bildet das Uckermärker Aufzuchtprogramm mit klar definierten Kriterien für Tierhaltung, Fütterung und Transport. Die Tiere wachsen überwiegend auf Weiden auf und werden mit gentechnikfreien Futtermitteln aus regionalem Anbau versorgt. Kurze Transportwege und eine transparente Herkunftsdokumentation sollen sowohl Tierwohl als auch regionale Wertschöpfung stärken.

Kooperation mit regionalen Landwirtschaftsbetrieben stärkt Tierwohl und Herkunftstransparenz

Kiel / Mecklenburg-Vorpommern.​ Der Lebensmittelhändler famila setzt verstärkt auf regional erzeugtes Rindfleisch und arbeitet dafür mit landwirtschaftlichen Betrieben aus Mecklenburg- Vorpommern zusammen. Grundlage der Kooperation ist das sogenannte Uckermärker Aufzuchtprogramm, an dem derzeit rund 40 Partnerhöfe beteiligt sind. Ziel ist es, hochwertige Fleischprodukte aus regionaler Aufzucht anzubieten und gleichzeitig kurze Lieferketten sowie transparente Produktionsbedingungen sicherzustellen.  Das Programm wurde bereits im Jahr 2014 etabliert und definiert klare Anforderungen an Tierhaltung, Fütterung und Transport. Die beteiligten Höfe wirtschaften überwiegend nach höheren Haltungsstandards und orientieren sich an nachhaltigen landwirtschaftlichen Prinzipien.

Weidehaltung und natürliche Fütterung als zentrale Elemente

Die Rinder der Rasse Uckermärker wachsen in Mecklenburg-Vorpommern auf Wiesen und Weiden auf. Aufgrund der klimatischen Bedingungen ist in der Region eine vergleichsweise lange Weidehaltung möglich. Die Kälber bleiben ca. sechs Monate bei ihren Mutterkühen und verbringen diese Zeit überwiegend auf der Weide. Während der Sommermonate ernähren sich die Tiere hauptsächlich von Gras und Kräutern. In den Wintermonaten erhalten sie Futtermittel aus regionalem Anbau, darunter Gras- und Maissilage, Getreide sowie Raps. Laut Programmrichtlinien sind alle Futtermittel gentechnikfrei.

Antibiotika werden ausschließlich im Krankheitsfall und nur unter tierärztlicher Aufsicht eingesetzt. Die Tiere werden vergleichsweise spät geschlachtet. Färsen erreichen dabei in der Regel ein Alter von etwa 18 bis 27 Monaten.

Kurze Transportwege und regionale Vermarktung

Ein zentraler Bestandteil des Programms sind kurze Transportwege. Die Tiere werden in der Region aufgezogen und gelangen über möglichst kurze Strecken zum Schlachthof. Die maximale Transportzeit beträgt laut Vorgaben vier Stunden. Dadurch soll der Stress für die Tiere reduziert werden.

Gleichzeitig bleibt die Herkunft der Tiere entlang der gesamten Lieferkette nachvollziehbar dokumentiert, vom landwirtschaftlichen Betrieb über die Verarbeitung bis zur Ladentheke. Viele der beteiligten Betriebe gehen laut Angaben über die Mindestanforderungen hinaus. Beispiele dafür sind die Offenstallhaltung mit viel Platz unddurchgängiger Stroheinstreu oder der vollständige Verzicht auf Soja in der Fütterung. Für besonders viel Bewegungsfreiheit steht jedem Tier mindestens doppelt so viel Platz zur Verfügung wie gesetzlich vorgeschrieben.

Höhere Wertschöpfung für landwirtschaftliche Betriebe

Neben Tierwohl- und Qualitätsaspekten spielt auch die wirtschaftliche Perspektive der Landwirte eine Rolle. Die teilnehmenden Betriebe erhalten für ihre Tiere eine überdurchschnittliche Vergütung. Dadurch soll die regionale Landwirtschaft langfristig gestärkt werden. Der Ansatz unterstützt zugleich eine stärkere regionale Vermarktung von Lebensmitteln. Verbraucher erhalten Produkte mit nachvollziehbarer Herkunft und kürzeren Lieferketten.

Rindfleisch aus regionaler Aufzucht im Handel erhältlich

Das Rindfleisch aus dem Programm ist in den famila-Märkten an den Bedientheken erhältlich. Zusätzlich werden ausgewählte Produkte im SB-Kühlregal angeboten. Verbraucher können die Produkte ebenfalls über den Online-Shop bestellen.

Bedeutung regionaler Lebensmittel für Verbraucher

Der Trend zu regionalen Lebensmitteln gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Viele Verbraucher legen zunehmend Wert auf Transparenz, kurze Transportwege und nachvollziehbare Produktionsbedingungen. Programme wie die Uckermärker Aufzucht zeigen, wie Handel und Landwirtschaft gemeinsam regionale Wertschöpfungsketten stärken können. Gleichzeitig ermöglichen sie eine bessere Rückverfolgbarkeit der Produkte und schaffen Vertrauen in die Herkunft der Lebensmittel.

Über famila
famila betreibt großflächige Verbrauchermärkte in Norddeutschland und bietet ein breites Sortiment
an Lebensmitteln sowie Non-Food-Artikeln. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf frischen
Produkten und der Zusammenarbeit mit regionalen landwirtschaftlichen Betrieben.

Pressekontakt
FZ Neumünster GmbH & Co. KG
Baeyerstraße 10
24536 Neumünster
Web: https://www.fleischerei-famila.de

 

Originalinhalt von Parrot-Media, veröffentlicht unter dem Titel „Regionales Rindfleisch aus MecklenburgVorpommern: famila kooperiert mit Betrieben im Uckermärker Aufzuchtprogramm„, übermittelt durch Prnews24.com

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