StartSchlagworteBild

Tag: Bild

Innovatives Cannabis-Fertigarzneimittel: Weltweit größte Zulassungsstudie gestartet

Gräfelfing bei München (ots) - - Biopharmaunternehmen Vertanical aus Bayern testet in letzter klinischer Phase ein innovatives Fertigarzneimittel auf Basis eines einzigartigen Cannabis-Extraktes - Ziel: Etablierung eines wirksamen Schmerzmittels für Millionen von Patienten mit chronischen Rückenschmerzen Gräfelfing bei München (ots) - Mit der weltweit größten Zulassungsstudie für ein Cannabis-Fertigarzneimittel möchte das bayerische Biopharma-Unternehmen Vertanical Patienten mit chronischen Rückenschmerzen ein innovatives Präparat zur Verfügung stellen. Damit soll der jahrelange Stillstand in der Schmerzmittelforschung beendet und einer hohen Zahl von Patienten geholfen werden. Leidvolle Rückenschmerzen - Volkskrankheit Nr. 1 Alleine in Europa kämpfen rund 25 Mio. Menschen mit chronischen Kreuzschmerzen oder den Folgen der medikamentösen Behandlung. In Deutschland sind Rückenschmerzen die nach Atemwegsinfektionen am häufigsten ärztlich attestierte Ursache für Krankschreibung und Arbeitsunfähigkeit. Die Anzahl entsprechender Patienten steigt seit Jahren in erheblicher Weise an. So leiden drei Viertel aller Berufstätigen unter den Folgen dieser Erkrankung (DAK Gesundheitsreport 2018). Berechnungen der Global-Burden-of-Disease-Studie (2017) legen zudem dar, dass Patienten mit Kreuzschmerzen rund ein Siebtel ihrer Lebenszeit unter den Folgen leiden. Auch der lange Zeitraum belegt den Spitzenwert unter den Erkrankungen. Innovatives Cannabis - Fertigarzneimittel gegen chronische Rückenschmerzen In einem aufwändigen Selektionsprozess unter mehr als 500 Pflanzengenetiken hat Vertanical in jahrelanger Forschungsarbeit eine Cannabispflanze selektiert, deren Wirkstoffprofil bestmögliche Ergebnisse bei der symptomübergreifenden Behandlung dieser Erkrankung versprechen soll. Die aufwändig und eigens kultivierten Pflanzen enthalten die Wirkstoffe wie THC und CBD sowie ein besonders vielversprechendes Terpenprofil in stets homogener Qualität. Therapie-Option soll "bedenkliche" Opioide ablösen Die im Mai gestartete letzte klinische Phase entspricht dem sogenannten Gold-Standard für klinische Forschung, sie ist doppelblind und Placebo-kontrolliert. Erste Ergebnisse der großangelegten...

Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf / Autoimmunerkrankung CIDP – Chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie / 465 Plasmaspenden jährlich für einen Patienten

Frankfurt am Main (ots) - Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf Im Mai richtet sich alljährlich die Aufmerksamkeit auf eine neurologische Erkrankung, die weltweit über 450.000 Patientinnen und Patienten betrifft: die "chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie", kurz CIDP. Eine Behandlung mit Immunglobulinen ist eine der therapeutischen Möglichkeiten. Diese werden aus dem Blutplasma freiwilliger Spender hergestellt. Und es wird eine Menge an Plasma gebraucht: Allein um einen Patienten ein Jahr lang mit plasma-basierten Medikamenten versorgen zu können, werden zirka 465 Plasmaspenden benötigt. Daher ruft Plasmavita deutschlandweit zur Plasmaspende auf. Bei einer CIDP richtet sich das Immunsystem durch eine Fehlsteuerung unbekannter Ursache gegen das körpereigene Nervensystem: Es greift die äußere Hüllschicht der Nervenfasern, die Myelinschicht, an, wobei diese abgebaut wird. Ist diese Schicht geschädigt, findet die Übertragung von elektrischen Impulsen über die beschädigten Nerven nur verzögert oder gar nicht mehr statt. Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf "Die Plasmaspende von Freiwilligen ist lebenswichtig für Patienten mit bestimmten Immunerkrankungen. So auch bei der Autoimmunerkrankung CIDP. Um es deutlich zu sagen: Ohne Spende keine plasma-basierten Medikamente, keine Hilfe, keine Therapie", sagt Dr. Behrouz Mansouri, Ärztlicher Leiter der Plasmavita Healthcare GmbH. "Darum sind Plasmaspender so wichtig: Ihr Engagement versorgt schwerkranke Menschen mit den notwendigen Medikamenten." Was ist Blutplasma? Blutplasma ist der flüssige Teil des menschlichen Blutes. Etwa 90 Prozent des Plasmas besteht aus Wasser und etwa sieben Prozent aus verschiedenen Eiweißen. Diese tragen zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen des Körpers bei, beispielsweise zur Blutgerinnung und bei der Abwehr von Infektionen. Um plasmabasierte Medikamente herstellen zu können, wird das Blutplasma von freiwilligen Spenderinnen und Spendern benötigt. Diese müssen mindestens 18 Jahre alt sein...

Corona-Lockerungen zu Pfingsten: Verbraucherportal listet bundesweit 2.000 Schnelltest-Apotheken

Berlin (ots) - Angesichts bevorstehender Lockerungen der Corona-Notbremse zu Pfingsten stehen zahlreiche Apotheken als Schnelltest-Zentren bereit. Sie führen kostenlose SARS-CoV-2-Schnelltests durch und stellen die Testzertifikate aus, die man für den Besuch in der Gastronomie, bei Kultur- und Sportveranstaltungen oder für touristische Aktivitäten braucht. Auf dem Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de sind derzeit bundesweit rund 2.000 Apotheken eingetragen, die Antigen-Schnelltests durchführen. Dazu kommen noch viele Apotheken, die auf kommunalen oder bundeslandspezifischen Portalen registriert sind. Auf dieses flächendeckende Angebot an Schnelltest-Apotheken weist der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin, der www.mein-apothekenmanager.de betreibt. Die meisten Apotheken auf dem bundesweiten Verbraucherportal sind aus Bayern (600), Nordrhein-Westfalen (300) und Baden-Württemberg (300) gelistet. Schnelltest-Apotheken, die auf dem Verbraucherportal gelistet werden wollen, müssen sich dazu auf dem Verbändeportal unter www.mein-apothekenportal.de registrieren und können ihre Dienstleistung durch wenige Klicks melden. Die Verbände stellen dieses Angebot seit Ende 2020 allen deutschen Apotheken zur Verfügung. Sie können dort Mehrwertinformationen, zum Beispiel zu ihren Öffnungszeiten und Botendiensten, eintragen, die künftig auch in die staatliche E-Rezept-App eingespeist werden sollen, um allen Patientinnen und Patienten beim Einlösen ihrer E-Rezepte ab 2022 zur Verfügung zu stehen. Weitere Informationen unter www.abda.de Pressekontakt: Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 4000 4132, presse@abda.de Christian Splett, Stellv. Pressesprecher, 030 4000 4137, c.splett@abda.de Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell

Kauen gegen Viren: Kaugummi unterstützt die Abwehrkräfte / GoBeDo Immune Boosting Gum – für das Extra an Schutz

Waldorf (ots) - Abstand, Maske, Desinfektion - und Kaugummi: Das neue Go-to, um mit einem guten Gefühl das Haus zu verlassen, könnte ein Kaugummi sein. Mit dem Wirkstoff Chitosan bietet der GoBeDo Immune Boosting Gum einen zusätzlichen Schutz während der aktuellen Corona-Pandemie. Wie ein Film legt sich die Substanz auf die Schleimhäute in Mund und Rachen - genau dort, wo die Ansteckungsgefahr am größten ist. Wissenschaftler der Charité in Berlin testeten 3.000 Substanzen auf ihre Wirkung gegen Viren und Bakterien. Den besten Schutz zeigte Chitosan. Der Naturstoff, der ein sehr gutes Sicherheitsprofil hat und in vielen behördlich zugelassenen Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt wird, wird aus Pilzen gewonnen. Seine Wirkung gegen Krankheitserreger ist seit langem bekannt und wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen untersucht. Insbesondere und in Bezug auf Viren hat es die Fähigkeit, wichtige Eigenschaften im Frühstadium der Infektion wie das Andocken an die Zielzelle und den Beginn der Virusvermehrung zu blockieren. Nun haben In-vitro-Tests gezeigt, dass Chitosan die Bindung des SARS-COV2-Virus an menschliche Zellen blockieren kann. Zum ersten Mal kombiniert ein Team um den Immunologen Dr. Karl Skriner Chitosan mit immunstärkendem Zink in Form eines Kaugummis. Mit diesem innovativen Produkt schafft GoBeDo eine bequeme und äußerst angenehme Möglichkeit, eine weitere Schutzschicht in den Alltag zu bringen. "Bis zu einer Stunde nach dem 10- bis 15-minütigen Kauen ist Chitosan im Mund noch wirksam gegen Viren und Bakterien. Der Kaugummi kann so zusätzlich Schutz bieten und könnte helfen, die Infektionsrate zu senken", erklärt Studienleiter Skriner. Dr. Skriner konnte mit seinem Team unter Laborbedingungen an menschlichen Zellen nachweisen, dass Chitosan mit dem SARS-COV-2-Virus reagiert, indem es an das S-Protein...

Kinder in der Pandemie: Mit Iota-Carrageen das SARS-CoV-2-Virus neutralisieren

Pullach i. Isartal (ots) - Iota-Carrageen-haltige Nasenprays könnten laut einer unabhängigen Humanstudie und mehreren Laborstudien vor einer Virusinfektion mit SARS-CoV-2 schützen, da sie den Erreger neutralisieren beziehungsweise seine Vermehrung in Zellkulturen bis unter die Nachweisgrenze hemmen . Der aus Rotalgen gewonnene natürliche Wirkstoff ist in dem Nasenspray algovir Kinder enthalten. Seit Beginn der Corona-Pandemie stehen Kinder im Mittelpunkt der Infektionsschutz-Maßnahmen. Dabei gilt die Sorge nicht nur ihrer psychischen Belastung durch Kontakteinschränkungen und Homeschooling, sondern auch der Ansteckungsgefahr, denn Abstand halten und Maske tragen sind speziell für Kleinkinder keine Option. Jüngst publizierte steigende Inzidenzwerte bei Kindern ließen vermuten, das SARS-CoV-2 Virus breite sich unter ihnen besonders rasant aus. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) sind sich jedoch einig, dass Kinder nicht überproportional zum Infektionsgeschehen beitragen . Gleichwohl gilt es, sie vor der Virusinfektion zu schützen. Die Entwicklung eines adäquaten Impfstoffs steckt jedoch noch in den Kinderschuhen, Impfstoffhersteller haben den Beginn von Studien ab dem Kleinkindalter erst für die zweite Jahreshälfte angekündigt . Antivirale Wirkung von Iota-Carrageen gegen SARS-CoV-2 Eine argentinische Studie mit fast 400 Teilnehmern, die in täglichem direkten Kontakt mit COVID-19-Erkrankten standen, hat gezeigt, dass Nasensprays mit dem natürlichen Wirkstoff Iota-Carrageen das relative Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 um 80 Prozent reduzieren können . Die Teilnehmer der Studie wurden gleichmäßig auf zwei Gruppen aufgeteilt und verwendeten über 3 Wochen entweder viermal täglich das Iota-Carrageen-Nasenspray oder ein Placebo. Das Nasenspray zeigte sich, wie in allen bisherigen klinischen Studien mit Erkältungsviren, sicher und gut verträglich. Fast zeitgleich belegten auch Untersuchungen im Labor die antivirale Wirksamkeit...

„Christoph 70“ in Jena fliegt 30.000. Rettungseinsatz

München (ots) - - Crew des ADAC Rettungshubschraubers versorgt in Weimar Frau mit schwerer Luftnot - Seit Übernahme des Standortes vor 23 Jahren rund 1300 Alarmierungen jährlich - Mario Klose löst Ralf Plüch als Stationsleiter ab München (ots) - Der im thüringischen Jena-Schöngleina stationierte Rettungshubschrauber "Christoph 70" der gemeinnützigen ADAC Luftrettung ist in der vergangenen Woche seinen 30.000. Einsatz geflogen. Seit der Übernahme des Flugbetriebes von der Bundeswehr im Jahr 1998 wurden die fliegenden Gelben Engel damit durchschnittlich 1300 Mal pro Jahr alarmiert. Bei ihrem "Jubiläumseinsatz" musste die Crew um Stationsleiter und Pilot Mario Klose, Leitenden Notarzt Dr. Lars Kummer und Leitenden Notfallsanitäter Alexander Meixner (TC-HEMS) eine junge Frau in Weimar mit schwerer Luftnot im Rahmen einer Covid-19-Erkrankung versorgen. Die Patientin wurde nach der notfallmedizinischen Erstversorgung in Begleitung des Notarztes bodengebunden in die Zentralklinik Bad Berka gebracht. Insgesamt flog die Crew am Tag ihres 30.000. Einsatzes zu weiteren sieben Rettungseinsätzen. Bei dem in Jena eingesetzten Rettungshubschrauber handelt es sich um eine Maschine des Typs Airbus EC 135. Das Einsatzgebiet von "Christoph 70" erstreckt sich über ganz Thüringen, Nordbayern, das südliches Sachsen-Anhalt und Westsachsen. Zu bundeslandübergreifenden Rettungseinsätzen kommt es häufig bei schweren Unfällen und Unglücken mit mehreren Verletzten. "Die Station in Jena hat zu den bis heute mehr als 1 Million Einsätzen der ADAC Luftrettung einen entscheidenden Beitrag geleistet. In der Region ist die Crew mit ihrer hohen Professionalität und ihrem großen Engagement als schneller Lebensretter aus der Luft nicht mehr wegzudenken", erklärt Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung. Die Crews sind innerhalb von zwei Minuten einsatzbereit. Geflogen wird täglich von...

Virtuelle Verleihung Organspendepreis 2021

Essen (ots) - Die Arbeit im Bereich der Organspende erfordert außerordentliches Engagement, besondere Initiative, Mut, Begeisterung und persönliche Überzeugung. Die Initiativen und Menschen, die hinter dieser Arbeit stehen, leisten Außergewöhnliches. Mit der erstmaligen Auslobung und Vergabe des Organspendepreises 2021 möchte die Stiftung Über Leben diese Engagierten unterstützen, sie fördern und ihren innovativen Ideen ein Gesicht geben. Bewerben konnten sich gemeinnützige Organisationen, Vereine oder Einzelpersonen mit innovativen, gesellschaftlich relevanten und nachhaltigen Projektideen zum Thema Organspende. Über 500 Engagierte aus dem gesamten Bundesgebiet haben ihre Projekte und Ideen eingereicht. Die Vergabe des mit 5.000 Euro dotierten Preises erfolgte durch eine unabhängige Expertenjury, bestehend aus Rebecca Zimmering, Referentin der BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Angela Ipach, Geschäftsführerin von Junge Helden e.V., Ursula Rüssmann, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, und Dr. Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung Über Leben. Zur virtuellen Preisverleihung und Bekanntgabe des Preisträgers möchten wir Sie herzlich einladen! Mittwoch, 26. Mai 2021 14:00 - 15:00 Uhr Livestream auf www.ueber-leben.de Ablauf: Begrüßung Vielfalt, Engagement und Aufklärung für Organspende: Vorstellung ausgewählter nominierter Projekte(Teil 1) Neue Ansätze für Aufklärungsarbeit zur Organspende Vielfalt, Engagement und Aufklärung für Organspende: Vorstellung ausgewählter nominierter Projekte(Teil 2) Musikbeitrag durch Konzertpianistin Dr. Susann Kobus Bekanntgabe des Preisträgers: Laudatio, Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender Stiftung Über Leben Vorstellung und Live-Interview mit dem Preisträger Fragerunde für Pressevertreter Moderation: Dr. Jorit Ness, Geschäftsführer Stiftung Über Leben Um Rückmeldung wird gebeten bis zum 25.05.2021 an info@ueber-leben.de. Im Anschluss erhalten Sie den Einwahl-Link. Pressekontakt: Carina Helfers Referentin Kommunikation Stiftung Über Leben Tel.: 0800-723 1000 carina.helfers@ueber-leben.de www.ueber-leben.de Original-Content von: Stiftung Über Leben, übermittelt durch news aktuell

Unternehmen dürfen Corona-Test-Zertifikate für Mitarbeiter/-innen selber erstellen / Software für Firmen

Cuxhaven (ots) - Seit mehreren Wochen müssen Unternehmen ihren Arbeitnehmer/-innen "Corona Selbst-Tests" anbieten. Eine Pflicht zur Dokumentation der Tests ist generell nicht vorgesehen. Im Sinne einer ordentlichen Geschäftsführung und im Interesse der Gesundheit der Mitarbeiter/-innen sollte dennoch notiert werden, wer getestet wurde und wann. Dafür ist seit einigen Wochen die Software des Anbieters coZERT (https://cozert.com/) in Kombination mit dem Selbst-Zertifikat.de (https://selbst-zertifikat.de/) verfügbar. Neue Funktion zur Erstellung von Zertifikaten für Arbeitnehmer/-innen Die aktuelle Corona Verordnung einiger Bundesländer (z.B. in Niedersachsen) ermöglicht jeder Firma und jedem Unternehmen, offiziell gültige Test-Zertifikate für ihre Mitarbeiter/innen auszustellen, die dann beim Friseur, im Facheinzelhandel, der Gastronomie oder bei vielen anderen Gelegenheiten vorgezeigt werden können und als offizielle Test-Zertifikate anerkannt werden. Voraussetzung ist, dass die Mitarbeiter/-innen die Selbst-Tests im Betrieb "unter Aufsicht" durchführen. Dann kann sofort ein 24 Stunden gültiges Test-Zertifikat ausgestellt werden. Das Zertifikat kann mittels einer PDF-Vorlage erstellt werden. Noch einfacher und professioneller funktioniert es mit der coZERT Software und der neuen Funktion zur Erstellung von Zertifikaten für Mitarbeiter/-innen. Die Arbeitnehmer/-innen werden einmalig erfasst und anschliessend lassen sich die offiziellen PDF-Zertifikate auf smarte Art und Weise online erstellen. Die Zertifikate werden, auf Wunsch, automatisch per Email an die Mitarbeiter/innen geschickt, erhalten ein QR-Code und sind per Whatsapp oder Email teilbar und zusätzlich im System des Unternehmens archiviert. Weitere Informationen zur Niedersächsischen Landesverordnung finden Sie hier: https://ots.de/r79DE1 Registrierung und Anmeldung für den cozert Business Account hier: https://cozert.com Über uns Der Onlinedienst coZERT hilft beim Erstellen und Verwalten von Zertifikaten für Covid-19-Tests. Geeignet für Unternehmen, die eigene Mitarbeiter testen müssen, für Schulen, Arztpraxen und andere Organisationen. Für den persönlichen Gebrauch...

Latest Articles