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Tag: Finanzdienstleistung

Der Geschäftsbereich epay von Euronet Worldwide wird globaler Partner für digitale Mehrwertdienste von Fintech Revolut

Martinsried/ München (ots) - Durch die Integration seines bekannten Gutschein- und Prepaid-Portfolios unterstützt epay Revolut - eine Fintech App mit derzeit stolzen 15 Millionen Kunden weltweit - bei seiner globalen Expansion in 36 Länder und erschließt einen neuen digitalen und mobilen Vertriebskanal für sein Markenpartnernetzwerk. epay, ein Geschäftsbereich von Euronet Worldwide, Inc. (NASDAQ:EEFT), ist jetzt der globale Partner für digitale Gutschein- und Prepaid-Produkte für die führende britische Fintech-App Revolut. Die neue Partnerschaft zwischen Revolut und dem Full-Service Payment Provider epay wird sich durch eine API-Integration in die drei Revolut-Apps (Consumer, Business und Junior) über 36 Länder erstrecken. Seit April 2021 bietet epay Revolut-Kunden in diesen Ländern Zugang zu einer Fülle bekannter digitaler Inhalte und Marken auf globaler und lokaler Ebene in den Kategorien Food, Entertainment, Lifestyle, Gaming, Gesundheit und Wellness sowie Homeoffice und Office-Kategorien, wie zum Beispiel Twitch, IKEA, Nintendo, Spotify Premium. Mit diesem Zugang haben Revolut-Kunden die Möglichkeit, Gutscheine und digitale Inhalte einfach und reibungslos zu kaufen, zu verschenken und damit belohnt zu werden - und dies alles, ohne jemals ihre Revolut-App verlassen zu müssen. Zusätzlich zu den Ländern der Phase 1, die im April startete (darunter Großbritannien und ein Großteil Europas), werden in den kommenden Monaten weitere Länder und Kernmärkte wie die USA und Australien folgen. Gleichzeitig wird eine Ausweitung der Business-App erfolgen, die in erster Linie in Großbritannien beginnen wird. Weltweite Expansion von Revolut mit einem kategorieübergreifenden Marktplatz Bislang gab es noch keine Fintech-App mit einem kategorieübergreifenden Marktplatz - Revolut ist damit der erste Fintech-Anbieter weltweit, der seinen Kunden diese attraktiven Mehrwertdienste auf so breiter Ebene anbietet. Dies unterstützt die Mission...

Vier RWB Fonds zahlen in Kürze aus / RWB China I bereits mit Auszahlungen in Höhe von 235 Prozent

Oberhaching (ots) - Vier Private-Equity-Dachfonds der RWB leisten im Juni und Juli Auszahlungen an tausende Privatanlegerinnen und Privatanleger. Der Fonds RWB China I schüttet dabei 70 Prozent an Anleger aus. Sie werden damit bereits 235 Prozent ihrer eingesetzten Einlage zurückerhalten haben. Daneben leistet die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG mit den Dachfonds RWB China II (20 Prozent), RWB Secondary I (20 Prozent) und RWB Germany III (10 Prozent) weitere Auszahlungen. "Private Equity ist aktuell als robuste Ertragsalternative in aller Munde. Unsere aktuellen Auszahlungen rechtfertigen einmal mehr diese Aufmerksamkeit und zeigen zudem, dass Privatanleger ebenso von der Anlageklasse profitieren können wie institutionelle Investoren", sagt Norman Lemke, Vorstand der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG. Anleger des RWB China I erhalten bereits die neunte Ausschüttung. Der RWB China II zahlt zum fünften Mal aus. Für Anleger der Fonds RWB Secondary I und RWB Germany III ist es jeweils die vierte Auszahlung. Noch bis 30. Juni 2021 können sich Privatanleger am aktuellen Private-Equity-Dachfonds RWB International VII beteiligen. Dabei investieren sie sicherheitsorientiert über eine Vielzahl institutioneller Private-Equity-Fonds in hunderte Unternehmen verschiedener Branchen und Länder. Mehr als 100 verschiedene Firmen befinden sich bereits im Portfolio. In Deutschland können sich Anlegerinnen und Anleger ab 2.500 Euro einmalig bzw. 50 Euro monatlich beteiligen. Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG: Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht mit vergleichsweise niedrigen Zeichnungssummen. Mit rund 140.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus der erfahrenste Anbieter Europas in diesem Kundensegment. Mehr unter: www.rwb-ag.de Pressekontakt: Philipp Klöckner Munich Private Equity AG Tel.:...

Gut gerüstet für den Aufschwung: Wie KMU abseits der Bank die Finanzierung für neues Wachstum sichern

Wiesbaden (ots) - Nach einem weiteren anstrengenden Jahr für den deutschen Mittelstand macht sich langsam Aufbruchstimmung in Deutschland breit. Mit zunehmendem Impftempo steigt auch die Lust auf Konsum. Bleibt die Frage: Wie können sich kleine und mittlere Unternehmen, bei denen die Kassensysteme aufs Klingeln warten, wieder auf Erfolgskurs bringen? Wie kann man die dringend benötigte Liquidität für Einkauf und Investitionen generieren? Finanzexperte Thorsten Klindworth rät dazu, die verborgenen Schätze der eigenen Bilanz zu heben, bevor die Schuldenlast weiter erhöht wird. Oft steckt ungenutzte Liquidität in den offenen Forderungen sowie im Wareneinkauf. "Liquidität war schon immer wichtig, aber selten so wie heute!", sagt Thorsten Klindworth, CEO der A.B.S. Global Factoring AG und langjähriger Experte für Mittelstandsfinanzierung. "Und das gilt nicht nur für angeschlagene Unternehmen. Auch solide aufgestellte Betriebe setzen alles daran, ihre Liquidität zu stärken. Warum? Sie schaffen damit den nötigen Spielraum, um im Zuge der nun in etlichen Branchen zu erwartenden Marktkonsolidierung Marktanteile zu gewinnen oder profitable und zukunftsweisende Akquisitionen tätigen zu können. Auch Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit müssen finanziert werden." Die Grundlage dafür haben die Unternehmen oft bereits sogar schon geschaffen, ohne jedoch konkreten Nutzen daraus zu ziehen. Denn in der Bilanz, genauer gesagt in den Forderungen aus Lieferung und Leistung, schlummert erhebliches Cash-Potential. "Wer das erkennt und hebt, ist weit vorne!", so der Unternehmer. Neue Schulden sind nicht immer die schlaueste Lösung Mit Liquidität geht vieles leichter - doch woher kommt sie? Bei vielen UnternehmerInnen geht kurzfristig gedacht der erste Gedanke immer noch zu einem klassischen Bankkredit. "Ein Bankkredit hilft, ohne Frage. Aber geliehenes Geld muss irgendwann auch zurückgezahlt werden. Das...

Raus aus dem Fördergelddschungel!

Frankfurt am Main (ots) - Fördergelder sind überlebensnotwendig für viele Unternehmen und Gründer. Doch welche Fördergelder-Programme kommen wann für wen in Frage? Der Jurist und Autor Dr. Thomas Jesch gibt allen Interessierten mit seinem neuen Buch "Die Fördergeld-Strategie" (erschienen Ende März 2021 im Finanzbuch Verlag) ein umfangreiches Nachschlagewerk an die Hand, welches es ermöglicht, einfach festzustellen, welche Fördergelder von Unternehmern, Gründern und auch Vereinen oder Studenten bezogen werden können und wie diese beantragt werden. Mit diesem unverzichtbaren Handbuch wird endlich Klarheit in den Fördergelddschungel gebracht, damit Betroffene insbesondere in Zeiten einer Pandemie ihr Potential voll entfalten können. Dr. Thomas Jesch - Die Fördergeld-Strategie Fördergelder akquirieren für Existenzgründer sowie kleine und mittlere Unternehmen Finanzbuch Verlag, Hardcover, 256 Seiten ISBN: 978-3-95972-410-4 49,99 Euro (D) bzw. 51,40 Euro (A) https://www.m-vg.de/finanzbuchverlag/shop/article/20771-die-foerdergeld-strategie/ Pressestimmen "Staatliche Investitionen und Förderungen sind eine wichtige Säule bei der Förderung vonjungen und innovativen Unternehmen. Das Buch Die Fördergeld-Strategie von Dr. Jesch liefert hier einen wichtigen Beitrag und Überblick für die Gründerinnen und Gründer." Ulrike Hinrichs, geschäftsführendes Vorstandsmitglied, Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften "Selbst gute Ideen scheitern in der Realisierung oft mangels Vorbereitung. Ich begrüße daher dieses Werk, das möglichen Enttäuschungen vorbeugen kann." Werner Kieser, Gründer, Kieser Training AG "Geschwindigkeit ist nicht selten einer der zentralen Erfolgsfaktoren bei der Existenzgründung - und staatliche Förderung kann entscheidend dazu beitragen, den Aufbau eines Geschäfts zu beschleunigen. Dieses Buch hilft bei der Orientierung durch den Dschungel der Fördermöglichkeiten, damit Gründer sich auf den Aufbau ihres Unternehmens konzentrieren können." Dr. Daniel Stelter, Strategieberater und Gründer von beyond the obvious Pressekontakt: Dr. Thomas Jesch thomas@jesch.org Original-Content von: Die Fördergeld-Strategie, übermittelt durch news aktuell

Quirin Privatbank senkt Mindestanlage auf 25.000 Euro

Berlin (ots) - - Ziel: Mehr Menschen sollen Zugang zu unabhängiger Beratung und zu Kapitalmarktanlagen haben - Gesenkte Mindestanlage in der Vermögensverwaltung "Markt" und "Verantwortung" - Bank bietet kostenfreies Börsen-Coaching, um mehr Sparer zu Anlegern zu machen Berlin (ots) - Die Quirin Privatbank, die seit ihrer Gründung 2006 komplett auf die Annahme von Provisionen verzichtet, senkt die Mindestanlage für Privatkunden auf 25.000 Euro. Bisher mussten Anleger mindestens 100.000 Euro mitbringen, wenn sie Kunde der unabhängig beratenden Privatbank werden wollten. "Wir sind die einzige Bank, die Anleger unabhängig von Provisionsinteressen berät, so wie Verbraucherschützer es seit Jahren fordern", erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank. "Die Vorteile dieser unabhängigen Beratung kennen viele Menschen bis heute nicht: Sie stellt den Anleger in den Fokus und ist zudem meist günstiger als die vermeintlich kostenlose Beratung herkömmlicher Banken. Um diese Vorteile noch mehr Menschen zugänglich machen zu können, reduzieren wir die Mindestanlage", erklärt Schmidt diesen strategischen Schritt. Der provisionsgesteuerte Vertrieb herkömmlicher Banken führt immer wieder zum Verkauf unpassender oder überteuerter Produkte. Der Schaden einer solchen Falschberatung zeigt sich jedoch erst Jahre oder gar Jahrzehnte später, und dann ist es für eine Kurskorrektur oft zu spät. "Gerade weil man eine Geldanlage nicht Probe fahren kann wie ein neues Auto, ist eine unabhängige Beratung essentiell", so Schmidt weiter. "Und die können Anleger sich jetzt schon ab 25.000 Euro einholen." Hierbei haben Anleger die Wahl zwischen dem Vermögensverwaltungsbaustein "Markt", der breit gestreut in die weltweiten Kapitalmärkte investiert, und der nachhaltigen Variante, der Vermögensverwaltung "Verantwortung". Ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro stehen dann auch die beiden weiteren Bausteine "Meinung" und "Wissen" zur Auswahl....

Die White Label Vertriebsplattform für traditionelle und digitale Assets

Frankfurt (ots) - Die im Jahr 2017 gegründete 21.finance AG (https://21.finance/de/) bietet digitale und regulierte Softwarelösungen für die Optimierung der Wertschöpfungskette von Finanzinstituten. Mit Marketplace as a Service (MaaS) unterstützt die 21finance Finanzinstitute dabei, ihre Reichweite zu erhöhen und ihre Produkte und Emittenten mit Anlegern in ganz Europa zu verbinden. Mit der White Label-Lösung erhalten Sie Zugang zu Software und Support-Services, mit welchen Sie Ihren Investoren ein innovatives Anlageerlebnis bieten können. Marketplace as a Service zusammengefasst: - Von Finanzbehörden regulierte Prozesse inklusive Anlegerkategorisierung nach MiFID II in professionelle und nicht-professionelle Investoren - Integration in die vom Kunden bestehende Infrastruktur und Corporate Identity durch agil entwickeltes Front- und Backend mit API-First-Ansatz - Schnelle und rentable Implementierung durch die vollständige Verwaltung inklusive Schnittstellen-Entwicklung, Produktanlage und Endkunden-Support - Komplettierung des Service-Angebots durch ein weitreichendes Partnernetzwerk mit Schnittstellen zu Zahlstellen, Verwahrstellen und Identity-Service-Providern Mehr Informationen unter https://21.finance/de/ Bilder und weitere Inhalte in hoher Auflösung können Sie hier ansehen und herunterladen: https://21.finance/de/presseraum/ Pressekontakt: Für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an: Grigorij Richters, E: g.richters@21.finance, T: +49 (0)173 263 1512 Bitte kontaktieren Sie Herrn Richters für Interviewanfragen mit dem Gründer Herrn Heinzle. Original-Content von: 21.finance AG, übermittelt durch news aktuell

YouGov-Umfrage: Millionen Deutsche benötigen aufgrund von Corona einen Kredit

München (ots) - - Fünf Prozent haben einen Kredit aufgenommen, sieben Prozent darüber nachgedacht - 29 Prozent der betreffenden Verbraucher*innen leihen Geld für eine Umschuldung bzw. überlegen dies - Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexperten persönlich München (ots) - Aufgrund der aktuellen Corona-Situation besteht bei sieben Millionen Deutschen Bedarf nach einem Kredit von der Bank. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24.1) Zwölf Prozent der Befragten haben bereits einen Kredit aufgenommen und/oder darüber nachgedacht - das entspricht einem Bevölkerungsanteil von sieben Millionen Deutschen.2) "Aufgrund der Corona-Pandemie zeigt sich ein sehr vielschichtiges Bild bei der Kreditaufnahme", sagt Christian Nau, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. "Während die Konsum-Finanzierung im vergangenen Jahr zurückging, gibt es aber gleichzeitig viele Verbraucher*innen, die durch die Krise einen Kredit aufnehmen müssen. Die Banken agieren bei der Kreditvergabe momentan sehr unterschiedlich, deshalb sollten Verbraucher*innen auf der Suche nach einem Kredit unbedingt mehrere Angebote vergleichen." 29 Prozent der betreffenden Verbraucher*innen leihen Geld für eine Umschuldung bzw. überlegen dies Am häufigsten möchten Verbraucher*innen das Geld von der Bank frei verwenden (29 Prozent) oder eine Umschuldung vornehmen, also einen laufenden Kredit ablösen (29 Prozent). Ein Kredit für die Modernisierung von Haus und Garten ist für 23 Prozent der Befragten relevant, ähnlich wie der Dispoausgleich (22 Prozent).3) "Die Umschuldung ist besonders dank der gefallenen Zinsen für Online-Kredite für viele Verbraucher*innen interessant. Seit 2011 sind diese um 46 Prozent gefallen. Damit ist es möglich, die monatlichen Kosten für einen laufenden Kredit erheblich zu senken", sagt Christian Nau. Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme...

PAYONE wickelt gesamten Zahlungsverkehr für ADAC Pay, die neue Bezahl-App des ADAC, ab

Frankfurt am Main (ots) - PAYONE, Joint Venture von Worldline, dem europäischen Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen, sowie der DSV-Gruppe, Kompetenzcenter Payment der Sparkassen-Finanzgruppe, wickelt alle Zahlungen für das jüngste Finanzdienstleistungsprodukt des ADAC, ADAC Pay, ab: Die Bezahl-App steht den über 21 Millionen ADAC-Mitgliedern seit kurzem für das einfache und sichere kontaktlose Bezahlen am Point of Sale oder online über Smartphone oder Smartwatch zur Verfügung. Die neue digitale Kreditkarte mit Prepaid-Prinzip wurde gemeinsam von der ADAC Finanzdienste GmbH und ihrem Kooperationspartner Landesbank Berlin AG entwickelt. Das Projektteam hat sich dazu entschieden, den Top-Up-Prozess mit dem langjährigen Partner PAYONE zu implementieren. Damit kann der ADAC Pay-Nutzer seine virtuelle Kreditkarte mit jeder beliebigen Visa- und Mastercard aufladen. PAYONE begleitet den ADAC bereits seit über 25 Jahren partnerschaftlich in der Abwicklung seines gesamten stationären und Online-Zahlungsverkehrs über alle Geschäftsfelder und Akzeptanzarten und damit verbundenen Services hinweg. Björn Hoffmeyer, CCO PAYONE, kommentiert: " Das Beispiel ADAC steht für über ein Vierteljahrhundert gemeinschaftlich gewachsenen Erfolgs im Dienste des Kunden: Auf der einen Seite die Sicherstellung der automobilen Mobilität in Kombination mit der größtmöglichen Flexibilität an zeitgemäßen Zahlungsmöglichkeiten." Über PAYONE PAYONE ist ein führender Payment-Anbieter in Deutschland und Österreich. Im stationären Handel, mobil oder online - PAYONE hilft Händlern und Dienstleistern bei den Herausforderungen rund um das bargeldlose Bezahlen. Als Full Service-Zahlungsdienstleister sorgt PAYONE für digitale Bezahlprozesse, die schnell, einfach und zuverlässig funktionieren. PAYONE entwickelt individuelle Lösungen für alle Branchen und Unternehmensgrößen nach höchsten Sicherheitsstandards. Die zukunftsweisenden Omnichannel-Konzepte aus dem Hause PAYONE helfen Händlern dabei, ihren Kunden kanalübergreifende Einkaufserlebnisse zu bieten. Dabei verfolgt PAYONE das Ziel, integriertes Payment...

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