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Tag: Finanzen

Fahren, Punkten, Sparen: Euromaster ist neuer PAYBACK Partner

Europas führende Auto- und Werkstattkette ist jetzt offizieller Partner bei Deutschlands beliebtestem Multipartner-Bonusprogramm. Somit können die mehr als 31 Millionen aktiven PAYBACK Kund:innen ab sofort bei allen Services, Reparaturen und vielen weiteren Leistungen rund ums Auto punkten und sparen. Zusätzlich können PAYBACK Fans auch beim Kauf von Reifen und Fahrzeugzubehör ihr Punktekonto bei Euromaster kräftig auftanken. Deutschlandweit stehen für den "Boxenstopp" mehr als 300 Euromaster Filialen mit ihrem hervorragenden Service bereit. Zum Start der neuen Partnerschaft gibt es bei allen teilnehmenden Euromaster Filialen 21fache Punkte auf das Leistungsspektrum vor Ort. "Wir freuen uns, mit Euromaster einen äußerst attraktiven Mobilitätspartner in unserem Partnerverbund begrüßen zu dürfen. Als führender Werkstattexperte ergänzt Euromaster unser Portfolio ideal. Mit 21fachen Punkten geben wir auch gleich richtig Gas, um gemeinsam jederzeit das beste Kundenerlebnis zu bieten", so PAYBACK Geschäftsführer Bernhard Brugger. "Unsere Kundinnen und Kunden haben nun mit uns einen weiteren Mehrwert, denn ihre Treue wird ab sofort noch stärker belohnt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit PAYBACK und werden sie mit vielen attraktiven Angeboten für unsere Produkte und Dienstleistungen rund um das Automobil begeistern", erklärt Dr. David Gabrysch, Geschäftsführer Euromaster Deutschland und Österreich. Und so funktioniert PAYBACK bei Euromaster: Kund:innen werden für je zwei volle Euro Umsatz mit einem Punkt belohnt. Mit Coupons vervielfachen sich die Punkte entsprechend, zum Start vor Ort sogar mit 21fachen Punkten auf alle Produkte und Services außer Glas, Haupt- und Abgasuntersuchungen. Ein Pressefoto zur neuen Partnerschaft von Euromaster mit PAYBACK finden Sie im Pressebereich der PAYBACK.group. Über PAYBACK: PAYBACK ist das führende Multipartner-Bonusprogramm, das alleine in Deutschland schon von über 31 Millionen Kund:innen begeistert genutzt wird. Denn sie...

Zum IDAHOBIT – Mastercard und Fintech bunq bringen Karte mit True Name Feature nach Deutschland

Frankfurt/Main (ots) - Mastercard und bunq bringen am Internationalen Tag gegen Homophobie, Biphobie, Intersexphobie und Transphobie (IDAHOBIT) eine Bezahlkarte mit True Name Feature nach Deutschland. Menschen aus der Transgender- und nicht-binären Community können mit diesem Feature ihre selbst gewählten Namen auf einer Bezahlkarte angeben. Nach der erfolgreichen Einführung im Jahr 2019 in den USA ist bunq nun der erste Kartenherausgeber, der das True Name Feature in Deutschland und weiteren 29 Ländern Europas anbietet.* Mastercard Kredit- und Debitkarteninhaber:innen von bunq können die Karte ab sofort beantragen. Weltweit gibt es viele Menschen, die sich nicht mit dem Namen in ihrem Ausweis identifizieren können. Vor allem für Transgender-Personen und nicht-binäre Menschen führt das oft zu unangenehmen Situationen. In einer Studie sagte fast ein Drittel (32 %) der Befragten, dass ihnen Dienstleistungen verweigert, sie belästigt oder gar angegriffen wurden.** Wer den Namen amtlich ändern möchte, muss einen langwierigen und bürokratischen Prozess auf sich nehmen. Selbstbestimmung und Zugang sind für die LGBTQIA+-Community von entscheidender Bedeutung. Mastercard hat deshalb das True Name Feature entwickelt, damit es Menschen auf einfache Weise möglich ist, den selbst gewählten Namen auf der Bezahlkarte anzugeben. "Unser Unternehmen steht für Inklusion. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu Finanzprodukten haben, die ihre wahre Identität widerspiegeln", sagt Mark Barnett, President von Mastercard Europe. "Durch das True Name Feature können Transgender-Personen und nicht-binäre Menschen ihren selbst gewählten Namen auf ihre Karte setzen lassen, um diese sicher, einfach und mit Stolz zu nutzen. Wir freuen uns sehr, dass bunq die Karte ab sofort in Europa anbietet und hoffen, dass sich auch weitere Kartenherausgeber dafür begeistern...

Starke Series-B-Finanzierungsrunde trotz Pandemie: Kuratierter Marktplatz Ankorstore erhällt $100 Millionen zur Unterstützung des europäischen Einzelhandels bei seiner Wiedereröffnung

Paris/Düsseldorf (ots) - Ankorstore, ein kuratierter Marktplatz, der unabhängige Markenhersteller und lokale Einzelhändler verbindet, sammelt $100 Millionen in einer Series-B- Finanzierungsrunde ein. Angeführt wird die Investition durch die Risikokapitalgeber Tiger Global und Bain Capital Ventures (BCV). Auch die bisherigen Investoren Index Ventures, Global Founders Capital, Alven und Aglaé beteiligen sich nur wenige Monate nach erfolgreicher Series-A erneut. Ankorstore will die Mittel nutzen, um seine Basis von 5.000 Marken und 50.000 unabhängigen Einzelhändlern in ganz Europa auszubauen und sie bei der Neueröffnung zu unterstützen. In Deutschland, dem zweitgrößten Markt von Ankorstore, wickeln bereits mehrere tausend Marken und Einzelhändler auf der Plattform ihre Geschäfte ab. Im Jahr 2019 von den Serienunternehmern und ehemaligen Etsy-Managern - Nicolas Cohen, Nicolas D'Audiffret, Mathieu Alengrin und Pierre-Louis Lacoste - in Paris gegründet, erfindet Ankorstore den unabhängigen Einzelhandel neu. Die Plattform agiert sowohl als Botschafter für viele der gefragtesten europäischen Marken als auch als Partner für Ladenbesitzer, die ihren Kunden neue Erfahrungen und Produkte anbieten wollen. Anstatt mühsam infrage kommende Artikel zu recherchieren, den richtigen Kontakt zu finden und mit Distributoren oder Agenten zu verhandeln, ermöglicht die Ankorstore-Plattform einem Shop-Betreiber, eine Vielzahl von Marken zu minimalen Kosten und Risiken zu entdecken und zu beziehen. Auf diese Weise möchte Ankorstore einen Ausgleich zur Dominanz des Systems aus Massenhandel und E-Commerce schaffen, das großen Marken und dem Großhandel dient. Zugleich bietet Ankorstore eine Funktionalität auf dem Niveau der besten E-Commerce- Plattformen für Verbraucher und hilft dem Einzelhandel typische Frustrationen abzubauen und aus COVID erwachsene Herausforderungen zu meistern. "In der jüngeren Vergangenheit führten Maßnahmen zur Schließung von Geschäften jenseits des lebensnotwendigen Bedarfs. Die betroffenen...

Vier RWB Fonds zahlen in Kürze aus / RWB China I bereits mit Auszahlungen in Höhe von 235 Prozent

Oberhaching (ots) - Vier Private-Equity-Dachfonds der RWB leisten im Juni und Juli Auszahlungen an tausende Privatanlegerinnen und Privatanleger. Der Fonds RWB China I schüttet dabei 70 Prozent an Anleger aus. Sie werden damit bereits 235 Prozent ihrer eingesetzten Einlage zurückerhalten haben. Daneben leistet die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG mit den Dachfonds RWB China II (20 Prozent), RWB Secondary I (20 Prozent) und RWB Germany III (10 Prozent) weitere Auszahlungen. "Private Equity ist aktuell als robuste Ertragsalternative in aller Munde. Unsere aktuellen Auszahlungen rechtfertigen einmal mehr diese Aufmerksamkeit und zeigen zudem, dass Privatanleger ebenso von der Anlageklasse profitieren können wie institutionelle Investoren", sagt Norman Lemke, Vorstand der RWB PrivateCapital Emissionshaus AG. Anleger des RWB China I erhalten bereits die neunte Ausschüttung. Der RWB China II zahlt zum fünften Mal aus. Für Anleger der Fonds RWB Secondary I und RWB Germany III ist es jeweils die vierte Auszahlung. Noch bis 30. Juni 2021 können sich Privatanleger am aktuellen Private-Equity-Dachfonds RWB International VII beteiligen. Dabei investieren sie sicherheitsorientiert über eine Vielzahl institutioneller Private-Equity-Fonds in hunderte Unternehmen verschiedener Branchen und Länder. Mehr als 100 verschiedene Firmen befinden sich bereits im Portfolio. In Deutschland können sich Anlegerinnen und Anleger ab 2.500 Euro einmalig bzw. 50 Euro monatlich beteiligen. Über die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG: Die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG (RWB) bietet Privatanlegern seit 1999 einen Zugang zu hochqualitativen institutionellen Private-Equity-Fonds. Über sicherheitsorientierte Dachfondslösungen ermöglicht die RWB den Einstieg in die Anlageklasse zielgruppengerecht mit vergleichsweise niedrigen Zeichnungssummen. Mit rund 140.000 Beteiligungsverträgen ist das Haus der erfahrenste Anbieter Europas in diesem Kundensegment. Mehr unter: www.rwb-ag.de Pressekontakt: Philipp Klöckner Munich Private Equity AG Tel.:...

Gut gerüstet für den Aufschwung: Wie KMU abseits der Bank die Finanzierung für neues Wachstum sichern

Wiesbaden (ots) - Nach einem weiteren anstrengenden Jahr für den deutschen Mittelstand macht sich langsam Aufbruchstimmung in Deutschland breit. Mit zunehmendem Impftempo steigt auch die Lust auf Konsum. Bleibt die Frage: Wie können sich kleine und mittlere Unternehmen, bei denen die Kassensysteme aufs Klingeln warten, wieder auf Erfolgskurs bringen? Wie kann man die dringend benötigte Liquidität für Einkauf und Investitionen generieren? Finanzexperte Thorsten Klindworth rät dazu, die verborgenen Schätze der eigenen Bilanz zu heben, bevor die Schuldenlast weiter erhöht wird. Oft steckt ungenutzte Liquidität in den offenen Forderungen sowie im Wareneinkauf. "Liquidität war schon immer wichtig, aber selten so wie heute!", sagt Thorsten Klindworth, CEO der A.B.S. Global Factoring AG und langjähriger Experte für Mittelstandsfinanzierung. "Und das gilt nicht nur für angeschlagene Unternehmen. Auch solide aufgestellte Betriebe setzen alles daran, ihre Liquidität zu stärken. Warum? Sie schaffen damit den nötigen Spielraum, um im Zuge der nun in etlichen Branchen zu erwartenden Marktkonsolidierung Marktanteile zu gewinnen oder profitable und zukunftsweisende Akquisitionen tätigen zu können. Auch Investitionen in die Wettbewerbsfähigkeit müssen finanziert werden." Die Grundlage dafür haben die Unternehmen oft bereits sogar schon geschaffen, ohne jedoch konkreten Nutzen daraus zu ziehen. Denn in der Bilanz, genauer gesagt in den Forderungen aus Lieferung und Leistung, schlummert erhebliches Cash-Potential. "Wer das erkennt und hebt, ist weit vorne!", so der Unternehmer. Neue Schulden sind nicht immer die schlaueste Lösung Mit Liquidität geht vieles leichter - doch woher kommt sie? Bei vielen UnternehmerInnen geht kurzfristig gedacht der erste Gedanke immer noch zu einem klassischen Bankkredit. "Ein Bankkredit hilft, ohne Frage. Aber geliehenes Geld muss irgendwann auch zurückgezahlt werden. Das...

Quirin Privatbank senkt Mindestanlage auf 25.000 Euro

Berlin (ots) - - Ziel: Mehr Menschen sollen Zugang zu unabhängiger Beratung und zu Kapitalmarktanlagen haben - Gesenkte Mindestanlage in der Vermögensverwaltung "Markt" und "Verantwortung" - Bank bietet kostenfreies Börsen-Coaching, um mehr Sparer zu Anlegern zu machen Berlin (ots) - Die Quirin Privatbank, die seit ihrer Gründung 2006 komplett auf die Annahme von Provisionen verzichtet, senkt die Mindestanlage für Privatkunden auf 25.000 Euro. Bisher mussten Anleger mindestens 100.000 Euro mitbringen, wenn sie Kunde der unabhängig beratenden Privatbank werden wollten. "Wir sind die einzige Bank, die Anleger unabhängig von Provisionsinteressen berät, so wie Verbraucherschützer es seit Jahren fordern", erklärt Karl Matthäus Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Quirin Privatbank. "Die Vorteile dieser unabhängigen Beratung kennen viele Menschen bis heute nicht: Sie stellt den Anleger in den Fokus und ist zudem meist günstiger als die vermeintlich kostenlose Beratung herkömmlicher Banken. Um diese Vorteile noch mehr Menschen zugänglich machen zu können, reduzieren wir die Mindestanlage", erklärt Schmidt diesen strategischen Schritt. Der provisionsgesteuerte Vertrieb herkömmlicher Banken führt immer wieder zum Verkauf unpassender oder überteuerter Produkte. Der Schaden einer solchen Falschberatung zeigt sich jedoch erst Jahre oder gar Jahrzehnte später, und dann ist es für eine Kurskorrektur oft zu spät. "Gerade weil man eine Geldanlage nicht Probe fahren kann wie ein neues Auto, ist eine unabhängige Beratung essentiell", so Schmidt weiter. "Und die können Anleger sich jetzt schon ab 25.000 Euro einholen." Hierbei haben Anleger die Wahl zwischen dem Vermögensverwaltungsbaustein "Markt", der breit gestreut in die weltweiten Kapitalmärkte investiert, und der nachhaltigen Variante, der Vermögensverwaltung "Verantwortung". Ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro stehen dann auch die beiden weiteren Bausteine "Meinung" und "Wissen" zur Auswahl....

YouGov-Umfrage: Millionen Deutsche benötigen aufgrund von Corona einen Kredit

München (ots) - - Fünf Prozent haben einen Kredit aufgenommen, sieben Prozent darüber nachgedacht - 29 Prozent der betreffenden Verbraucher*innen leihen Geld für eine Umschuldung bzw. überlegen dies - Bei Verbraucherfragen zu Ratenkrediten unterstützen mehr als 300 Kreditexperten persönlich München (ots) - Aufgrund der aktuellen Corona-Situation besteht bei sieben Millionen Deutschen Bedarf nach einem Kredit von der Bank. Das ergab eine repräsentative YouGov-Umfrage im Auftrag von CHECK24.1) Zwölf Prozent der Befragten haben bereits einen Kredit aufgenommen und/oder darüber nachgedacht - das entspricht einem Bevölkerungsanteil von sieben Millionen Deutschen.2) "Aufgrund der Corona-Pandemie zeigt sich ein sehr vielschichtiges Bild bei der Kreditaufnahme", sagt Christian Nau, Geschäftsführer Kredite bei CHECK24. "Während die Konsum-Finanzierung im vergangenen Jahr zurückging, gibt es aber gleichzeitig viele Verbraucher*innen, die durch die Krise einen Kredit aufnehmen müssen. Die Banken agieren bei der Kreditvergabe momentan sehr unterschiedlich, deshalb sollten Verbraucher*innen auf der Suche nach einem Kredit unbedingt mehrere Angebote vergleichen." 29 Prozent der betreffenden Verbraucher*innen leihen Geld für eine Umschuldung bzw. überlegen dies Am häufigsten möchten Verbraucher*innen das Geld von der Bank frei verwenden (29 Prozent) oder eine Umschuldung vornehmen, also einen laufenden Kredit ablösen (29 Prozent). Ein Kredit für die Modernisierung von Haus und Garten ist für 23 Prozent der Befragten relevant, ähnlich wie der Dispoausgleich (22 Prozent).3) "Die Umschuldung ist besonders dank der gefallenen Zinsen für Online-Kredite für viele Verbraucher*innen interessant. Seit 2011 sind diese um 46 Prozent gefallen. Damit ist es möglich, die monatlichen Kosten für einen laufenden Kredit erheblich zu senken", sagt Christian Nau. Digitaler Kreditabschluss spart den Gang zur Post- oder Bankfiliale Seit Anfang 2017 ermöglicht CHECK24 die komplett digitale Aufnahme...

Galeria Karstadt Kaufhof drängt Vermieter zu Zugeständnissen

Berlin (ots) - Angeschlagene Warenhauskette will Mietnachlässe für Schließungen erreichen // Signa-Gruppe warnt vor Folgen der Corona-Krise für Immobiliengeschäft Die angeschlagene Warenhauskette Galeria Karstadt Kaufhof dringt auf weitere Zugeständnisse der Vermieter ihrer Filialen. Das bestätigte eine Sprecherin des Unternehmens dem Wirtschaftsmagazin CAPITAL (Ausgabe 6/2021, EVT 20. Mai). Demnach führt Galeria Karstadt Kaufhof derzeit "mit allen Vermietern" Gespräche über Mietreduktionen, Mietstundungen oder teilweisen Mieterlass für die Zeit, in der die Filialen wegen der Corona-Beschränkungen nicht voll öffnen könnten. Ziel der Gespräche sei es, eine Lösung für die "Aufteilung des wirtschaftlichen Schadens" durch den Lockdown zwischen der Warenhauskette und ihren Vermietern zu finden. Galeria Karstadt Kaufhof wurde von der Corona-Krise schwer getroffen und musste Anfang des Jahres mit einem Kredit des staatlichen Rettungsfonds WSF in Höhe von 460 Mio. Euro gestützt werden. Inzwischen benötigt die Tochter des österreichischen Signa-Konzerns weitere Hilfen, möglicherweise auch seitens des Bundes. Man prüfe derzeit "weitere Finanzierungsmöglichkeiten", teilte die Sprecherin mit. Die Krise bei Galeria Karstadt Kaufhof führt auch bei Mutterkonzern Signa zu Belastungen. Das Immobilien- und Handelsunternehmen des Investors René Benko ist Eigentümer eines Teils der Filialen und somit auch von Zugeständnissen bei den Mieten betroffen. Zudem habe sich die Gruppe in diesem Jahr bereits mit weiteren "substanziellen Eigenmitteln" an der Stabilisierung der Kette beteiligt, erklärte ein Signa-Sprecher. Gegenüber Investoren hat Signa davor gewarnt, dass die Folgen der Corona-Krise für den Handel auch auf das Immobiliengeschäft der Gruppe durchschlagen könnten. Die Pandemie erhöhe das Risiko, dass wichtige Mieter in die Insolvenz gehen oder nicht mehr in der Lage sein könnten, ihre vertraglichen Verpflichtungen zu erfüllen, heißt es in einem vertraulichen...

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