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Tag: Gesellschaft

Joana Cotar: „Wie mit der Meinungsfreiheit umgegangen wird, ist eine Schande!“

Berlin (ots) - Unter dem Titel "Meinungsfreiheit schützen, Zensur verhindern - Debattenkultur bewahren" hat die AfD heute eine Aktuelle Stunde im Bundestag veranlasst. Grund sind die zunehmenden massiven Angriffe auf die Meinungsfreiheit in fast allen gesellschaftlichen Bereichen des Landes. Dazu Joana Cotar, Mitglied im Bundesvorstand und digitalpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Bundestag: "Der Börsenverein des deutschen Buchhandels hat jüngst den 3. bis 10. Mai zur Woche der Meinungsfreiheit erklärt. Tatsächlich brauchen wir das Recht, angstfrei und offen unsere Meinung sagen zu können, nicht nur eine Woche lang, sondern 365 Tage im Jahr. So sieht es das Grundgesetz auch vor. Doch was in unserer Demokratie selbstverständlich sein müsste, ist es de facto nicht mehr: 78 Prozent der Deutschen stimmten zuletzt bei einer Umfrage des Allensbach-Institutes der Aussage zu, man könne seine Meinung zu bestimmten Themen nicht oder nur mit Vorsicht frei äußern. Das ist eine Schande! Wer das vermeintlich Falsche sagt, schreibt oder auch nur bei Facebook und Co. mit einem 'like' versieht, muss mit Arbeitsplatzverlust, Mobbing und sozialer Ächtung rechnen. Manchmal rücken auch die Gewalttäter von der Antifa an. Politik, Teile der Medien und andere selbsternannte Meinungspolizisten fällen das Urteil. Beispiele gibt es genug, und täglich werden es mehr. Ein Arzt, der mit der 'allesdichtmachen'-Kampagne in Verbindung gebracht wurde, soll seinen Mietvertrag verlieren - denunziert hat ihn ausgerechnet eine Mitarbeiterin der SPD-Bundestagsfraktion. Betroffen sind auch Richter, die das falsche Urteil fällen, Professoren, die an die Freiheit der Wissenschaft glauben, oder Schauspieler, die es wagen, der Regierungspolitik satirisch den Spiegel vorzuhalten. All dies fügt unserer Demokratie schwersten Schaden zu. Die Freiheit ist schnell verloren, aber...

„Systemsprenger“: Spielfilm und Begleitdokus im ZDF

Mainz (ots) - Sie ist laut, wild und unberechenbar: Die neunjährige Benni (Helena Zengel) treibt ihre Mitmenschen zur Verzweiflung. Dabei will sie nur eines: wieder zurück nach Hause. Das ZDF zeigt das Sozialdrama "Systemsprenger" von Nora Fingscheidt am Montag, 17. Mai 2021, 20.15 Uhr, als Fernsehfilm der Woche und bereits ab Montag, 10. Mai 2021,10.00 Uhr, in der ZDFmediathek. Neben Helena Zengel in der Hauptrolle spielen Albrecht Schuch, Gabriela Maria Schmeide und andere. Jungschauspielerin Helena Zengel ist am Montag, 17. Mai 2021, 0.50 Uhr, außerdem noch einmal in ihrer ersten Hauptrolle in dem Drama "Die Tochter" zu sehen. In der ZDFmediathek steht der Film von Mascha Schilinski ab Montag, 10. Mai 2021, 10.00 Uhr, zur Verfügung. Pflegefamilien, Wohngruppen, Sonderschule: Alles hat Benni schon hinter sich, und überall fliegt sie wieder raus. Die äußerlich zarte Neunjährige ist jetzt schon das, was man beim Jugendamt einen "Systemsprenger" nennt. Doch das ist Benni egal, denn sie hat nur ein Ziel: wieder bei Mama wohnen! Aber Bennis Mutter Bianca (Lisa Hagmeister) ist völlig überfordert mit ihrer Tochter. Die warmherzige Frau Bafané (Gabriela Maria Schmeide) vom Jugendamt wagt ein letztes Experiment und engagiert Micha (Albrecht Schuch), einen Anti-Gewalt-Trainer für straffällige Jugendliche, zunächst als Bennis Schulbegleiter. Nach anfänglichem Widerstand lässt Benni sich auf Micha ein, und statt einer erneuten Einweisung in die Kinderpsychiatrie ermöglicht er ihr drei Wochen Erlebnispädagogik im Wald, ohne Strom und fließendes Wasser. Die Zeit stellt nicht nur Benni, sondern auch Micha auf eine harte Probe. Zurück in der "Zivilisation" klammert Benni sich an Micha und möchte bei ihm bleiben. Aber Micha hat eine eigene Familie und...

„TALK am Dienstag: NACHTCAFÉ“: Wenn Frauen lieben

Baden-Baden (ots) - Das "NACHTCAFÉ" feiert Jubiläum: Zum 250. Mal begrüßt Michael Steinbrecher seine Gäste im Alten E-Werk in Baden-Baden und spricht mit ihnen über spannende Geschichten mitten aus dem Leben. In der Jubiläumssendung geht es um das Thema Liebe. Einige Frauen erleben in ihrer Beziehung heftige Turbulenzen und raufen sich trotz zahlreicher Widerstände immer wieder mit ihrem Partner zusammen. Andere wiederum durchleben unzählige Trennungen und verlieren dennoch nicht den Glauben an die große Liebe. Eine Liebesbeziehung kann sich auch als Albtraum entpuppen - wenn sich beispielsweise ein vermeintlicher Traumpartner als ausgeprägter Narzisst entpuppt. Was erlebt eine Frau, deren Mann sich einer Geschlechtsangleichung unterzieht? Was passiert, wenn ein Partner unheilbar erkrankt ist? Wie erleben Frauen die Liebe wirklich? Darüber spricht Michael Steinbrecher mit seinen Gästen im "NACHTCAFÉ: Mit Haut und Haaren - wenn Frauen lieben" in "TALK am Dienstag" am 11. Mai, 22:50 Uhr, im Ersten. Nach Ausstrahlung auch ein Jahr verfügbar in der ARD Mediathek (https://www.ardmediathek.de/ard/suche/talk%20am%20dienstag/). Die Gäste bei Michael Steinbrecher: Dagmar Frederic ist in fünfter Ehe verheiratet Die jahrzehntelange Erfolgssängerin Dagmar Frederic hat bereits fünf Mal in ihrem Leben geheiratet. Trotz zahlreicher Scheidungen ist sie für ein Single-Leben nicht gemacht: "Ich kann mir ein Leben ohne Mann nicht vorstellen. Ich bin nach einer Trennung immer direkt in die nächste Beziehung gerutscht." Doch inzwischen hat sie ihre große Liebe gefunden. Christine Urspruch ist nach Scheidungen wieder auf Partnersuche Wie schwierig es ist, während der Corona-Pandemie Männer kennenzulernen, erlebt derzeit Tatort-Schauspielerin Christine Urspruch. Zweimal glaubte sie, den Mann fürs Leben gefunden zu haben. Doch das vermeintliche Eheglück hielt nicht an. "Natürlich sehne ich mich...

Zirkusleben in der Pandemie ohne Publikum: „Unterkriegen lassen wir uns nicht“ / Besuch bei einem kleinen Familienzirkus in der Eifel

Nideggen/Eifel (ots) - Alles ist lackiert, gestrichen, repariert, vorbereitet für den Moment, "wenn es irgendwann wieder losgeht". Aber es geht nicht wieder los. Oder um es im Zirkusjargon zu sagen: Die Manege bleibt frei - kein Publikum und keine Aufführung seit Monaten. Doch Fernando Trumpf sagt: "Wir haben noch nicht aufgegeben." Sieben Monate liegt der letzte Besuch beim kleinen Circus Ronelli (https://news.ekir.de/2020/09/alle-haben-angst-den-falschen-schritt-zu-machen/) zurück. Schon damals hatte es ein halbes Jahr keine Vorführungen mehr gegeben. Im September und Oktober hat die Zirkusfamilie mit den vier Kindern ihr Zelt zwar wieder für ein paar Gastspiele aufgebaut. Aber Anfang November war erneut Schluss. Seither stehen die Ronelli-Zirkuswagen in Nideggen-Schmidt im Kreis Düren und warten auf Bewegung. Fernando Trumpf und seine Frau Maike sind beide 32 Jahre alt. Mit dem Familienunternehmen haben sie sich erst vor vier Jahren selbstständig gemacht, das komplette Programm wird von den Eheleuten und ihren Kindern bestritten. Die Tiere haben sie durch den Winter gebracht - dank der Futterspenden aus der Bevölkerung und der Unterstützung anderer Zirkusfamilien. Aber da bleiben die Versicherungen und die Ratenzahlungen für das Zirkuszelt. Das Arbeitslosengeld II ist nur ein schwacher Trost. Verzweiflung? Nein, dieses Wort nimmt Fernando Trumpf nicht in den Mund. Eher schon räumt er gelegentliche Wut ein: wenn sich die Menschen beim Einkaufen drängen oder nach Mallorca fliegen dürfen, während der Besuch im großen Zirkuszelt trotz aller Abstandsoptionen verboten bleibt. "Aber es ist ja nicht nur für uns schwer." Aufgeben ist für ihn keine Option. "Man ist ja damit groß geworden." Der 32-Jährige ist in eine Zirkusfamilie hineingeboren, seine Kinder kennen kein anderes Leben. Ihren Unterricht erhalten...

Umfrage: Wer kann Klima-Kanzler*in? Baerbock klar vor Laschet und Scholz

Hamburg (ots) - Mehr als ein Drittel der Befragten trauen keinem der Kandidat*innen zu, Deutschland beim Klimaschutz voranzubringen. Joe Biden trommelt heute die Regierungen zum Online-Klimagipfel zusammen. Klimaschutz ist eines der großen Themen - auch im Bundestagswahlkampf. Allerdings schauen viele Deutsche skeptisch auf die Kanzlerkandidat*innen von Union, SPD und Grünen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) traut keinem der drei zu, Deutschland bei der CO2-Wende voranzubringen. Es gibt aber eine klare Klima-Favoritin: 43 Prozent der Befragten setzen auf Annalena Baerbock (Grüne). Ihre Konkurrenten folgen deutlich abgeschlagen: 9 Prozent trauen das eher Armin Laschet (CDU), 6 Prozent Olaf Scholz (SPD) zu. Das geht aus einer repräsentativen Civey-Umfrage im Auftrag des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor, bei der 2500 Bundesbürger*innen online befragt wurden. Selbst die Wähler*innen von Union und SPD nennen bei der Frage, wer Deutschland beim Klimaschutz am ehesten voranbringen könne, zuerst die grüne Spitzenfrau. Bei den CDU/CSU-Wähler*innen trauen 28 Prozent Baerbock, nur 21 Prozent vertrauen dem eigenen Kandidaten Armin Laschet in Sachen CO2-Wende. Bei der SPD setzen 45 Prozent auf die Grüne und lediglich 33 Prozent auf Scholz. "Egal, wer im Herbst ins Kanzleramt einzieht - Klimaschutz muss eines der Top-Themen der kommenden Regierung sein. Bei der CO2-Wende hat Deutschland in kurzer Zeit riesige Hausaufgaben zu bewältigen. Nur so können wir noch auf den 1,5-Grad-Kurs einschwenken. Dreckige Energie muss teurer, saubere Energie billiger werden. Wir müssen das Wachstum von Wind- und Solarstrom verdoppeln. Alle Kandidat*innen sind gefordert, der Gesellschaft ambitionierte und glaubwürdige Klima-Konzepte anzubieten", so Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick. Über LichtBlick: Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien...

Das „3satThema: Was ist rechts?“ mit Doku und Talk

Mainz (ots) - Mittwoch, 5. Mai 2021, ab 20.15 Uhr Erstausstrahlungen Mainz (ots) - Was ist die Neue Rechte? Woher kommen ihre Ideen? Und wo liegen ihre historischen Wurzeln? Zum Auftakt des "3satThemas: Was ist rechts?" am Mittwoch, 5. Mai 2021, zeigt 3sat um 20.15 Uhr die Dokumentation "Die Neue Rechte - Der Wahn vom homogenen Volk" von Nadja Kölling. Im Anschluss, um 21.00 Uhr, folgt "Der 3satThema Talk" mit "Kulturzeit"-Moderatorin Vivian Perkovic und den Gästen Jan-Werner Müller, Solmaz Khorsand sowie Alexander Kissler. Die Doku "Die Neue Rechte - Der Wahn vom homogenen Volk" ist nach Ausstrahlung drei Jahre und "Der 3satThema Talk" ein Jahr lang in der 3sat Mediathek zu sehen. Sie geben sich konservativ, bürgerlich und intellektuell. Sie wollen keine Nazis und Faschisten sein. Seit Jahren setzt die Neue Rechte die liberale Demokratie unter Druck. Sie treten offen und selbstbewusst auf. Sei es in der politischen Debatte, auf der Straße oder im Internet. Und sie dringen immer weiter in die Mitte der Gesellschaft vor. Die Doku "Die Neue Rechte - Der Wahn vom homogenen Volk" fragt was genau ist neu? Was will die Neue Rechte? Und was sind ihre Strategien? Jahrzehntelang steckte die Neue Rechte fast unbemerkt in der Nische, doch mittlerweile sind ihre führenden Köpfe bekannt. Allen voran Götz Kubitschek, Autor, Verleger, rechter Vordenker und enger Vertrauter des Thüringer AfD-Landeschefs Björn Höcke. Oder Martin Sellner, Vorsitzender der Identitären Bewegung. Dabei ist die Neue Rechte keine Partei oder einheitliche Bewegung. Sie ist ein Netzwerk aus intellektuellen Vordenkern, Denkfabriken, Diskussionszirkeln, Fach-Zeitschriften und Kleinverlagen - und ihre Wurzeln reichen zurück bis in die Weimarer Republik....

Weltimpfwoche: Deutsche empfinden Verteilung von Covid-19-Impfstoffen als ungerecht / Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ warnt vor steigender humanitärer Not durch Impfnationalismus

Bonn (ots) - 71 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass die weltweite Verteilung von Covid-19-Impstoffen derzeit nicht gerecht verläuft. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen YouGov-Umfrage hervor, die das Nothilfebündnis "Aktion Deutschland Hilft" anlässlich der derzeit laufenden Weltimpfwoche der WHO beauftragt hat. Daten zum globalen Impfgeschehen bestätigen die Einschätzung der Befragten: Während in vielen reichen Ländern bereits jeder vierte Bürger eine Impfung erhalten hat, ist es in ärmeren Ländern bislang nur jeder 500ste. Das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen warnt: Durch dieses Ungleichgewicht wird die weltweite Hunger- und Armutsbekämpfung um Jahre zurückgeworfen und die Anzahl der Menschen, die auf humanitäre Hilfe angewiesen sind, weiter steigen. "Die sekundären Folgen der Corona-Pandemie wie steigende Lebensmittelpreise oder das Wegfallen von Arbeitsplätzen haben ärmere Länder stark getroffen. Viele Menschen können deshalb ihre Familien nicht mehr ernähren", erklärt Manuela Roßbach, geschäftsführende Vorständin von "Aktion Deutschland Hilft". Bereits im vergangenen Jahr erhöhte sich die Zahl der Hilfsbedürftigen durch die Corona-Pandemie um 40 Prozent - auf 235 Millionen Menschen weltweit. "Wenn die reichen Industrienationen weiterhin ohne den nötigen Weitblick einen Großteil des verfügbaren Covid-19-Impfstoffs für sich beanspruchen, werden die Menschen in ärmeren Ländern noch lange unter den Folgen der Pandemie leiden. Die Kosten der steigenden Not werden wiederum auch für reiche Nationen zur Herausforderung. Bereits jetzt ist der weltweite Bedarf an humanitärer Hilfe finanziell kaum noch zu stemmen." Pandemiebekämpfung gelingt nur weltweit Das Ungleichgewicht bei der Impfstoffverteilung ist jedoch nicht nur aus moralischen Gesichtspunkten problematisch: Denn solange das Virus sich in Teilen der Welt weiter ausbreiten kann, steigt laut Experten auch die Gefahr neuer Virusmutationen. "Die Pandemie kann nur weltweit beendet werden....

Studie zum Weltlachtag: Die Deutschen haben in der Pandemie nichts zu lachen

Frankfurt am Main (ots) - "Lachen ist gesund", heißt es im Volksmund. Auch wenn die Deutschen nicht unbedingt für ihren Humor bekannt sind, spätestens am Weltlachtag lässt sich über solche Vorurteile hinweg sehen. Gerade in Corona-Zeiten ist der Aktionstag, der weltweit am ersten Sonntag im Mai gefeiert wird, wichtiger denn je. Lachen, so sagt man, ist die beste Medizin - für Körper und Seele. Doch haben die Deutschen aktuell überhaupt einen Grund zu lachen? Der digitale Versicherungsmanager CLARK untersucht zum Weltlachtag gemeinsam mit dem Forschungsinstitut YouGov den Gemütszustand der Bundesbürger:innen. Den Deutschen ist nicht zum Lachen zumute Bei der bevölkerungsrepräsentativen Studie geben rund 40 Prozent der Befragten an, seit Beginn der Pandemie weniger zu lachen und allgemein weniger glücklich zu sein. Besonders stark betrifft es die jüngeren Generationen: So stimmen unter den 18- bis 29-Jährigen 46 Prozent der Aussage zu, bei den Befragten im Alter von 30 bis 39 Jahren ist es schon fast jede:r Zweite (49 Prozent). Speziell in der Gruppe der Studierenden hat Corona bei mehr als der Hälfte (52 Prozent) negative Auswirkungen auf die Gemütslage. Allgemein glücklicher sind seit Beginn der Pandemie nur 4 Prozent der befragten Personen. Hingegen keinen Einfluss auf den Gefühlszustand hatte Corona bei etwa der Hälfte der Studienteilnehmer:innen (49 Prozent). Doch auch hier gibt es Unterschiede zwischen den Altersgruppen. Die Daten zeigen: Umso älter die Befragten, desto weniger verändert Corona die Gemüter. Warum Lachen gerade jetzt so wichtig ist Dass Lachen Seele und Körper guttut, wusste der indische Arzt Madan Kataria bereits 1995. Er erfand das Lachyoga und rief 1998 den...

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