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Tag: Gesundheit

Sicherer Schulbetrieb in der Pandemie: Stadt Schwelm setzt gegen Coronaviren auf UV-C-Luftreiniger

Leichlingen (ots) - Die aktuell hohen Corona-Inzidenzzahlen stellen Schulen vor besondere Herausforderungen. Der Wechsel zwischen Distanz- und Präsenzunterricht ist für alle eine enorme Belastung. Um den Unterricht langfristig in Präsenz fortsetzen zu können, setzen Schulen im Kampf gegen die COVID-19-Pandemie daher immer häufiger auch auf die Installation von UV-C-Luftreinigern. Einer der Vorreiter ist die Stadt Schwelm, die in Schulen und anderen Gebäuden auf diese innovative Technik setzt. UV-C-Luftreiniger sind eine effiziente und breit verfügbare Möglichkeit, in Schulen und anderen Einrichtungen integrierte Lösungen zur Luftentkeimung zu installieren und das Risiko von luftgetragenen Infektionen sofort und dauerhaft nachhaltig zu senken. Die Stadt Schwelm setzt daher auf UV-C-Luftreinigung und kooperiert gleich für eine ganze Reihe von Projekten mit dem führenden mittelständischen Unternehmen BÄRO aus Leichlingen. Über 140 Millionen Liter saubere Luft pro Stunde Die Stadt Schwelm setzt auf die Effizienz von UV-C gegen Coronaviren und andere Keime und hat mittlerweile die vorhandenen Lüftungsanlagen der Grundschulen, der Realschule und des Gymnasiums in Schwelm mit UV-C-Modulen ausgestattet. Ziel ist es, den Präsenzunterricht auch langfristig sicher zu machen. Für eine optimale Umsetzung hat die Stadt Schwelm neben der Integration in bestehende Lüftungssysteme in der Musikschule auch auf die Nutzung mobiler Geräte gesetzt. Die mobil und fest installierten Geräte in den Schulgebäuden und dem Jugendzentrum der Stadt Schwelm erreichen einen Luftdurchsatz von 145.500 Kubikmeter pro Stunde - mehr als 140 Millionen Liter saubere Luft. "Mit UV-C-Luftreinigern können wir jetzt Raumluft nachhaltig desinfizieren - gegen Corona-Viren und alle anderen Keime, die über Aerosole übertragen werden", erklärt BÄRO Geschäftsführerin Dr. Sandra von Möller. "Unser Ziel ist es, Schulen sicherer zu machen. Die...

Deutsches Institut für Service-Qualität fühlt Aligner-Anbietern auf den Zahn: PlusDental als bester Zahnschienen-Anbieter ausgezeichnet

Berlin (ots) - Jeder fünfte Deutsche leidet unter schiefen Zähnen und viele sehnen sich nach einem schönen und gesunden Lächeln. Doch das Angebot an Zahnkorrekturanbietern ist unübersichtlich, Patienten fragen sich: Welche Zahnschienenbehandlung ist die beste für mich? Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat jetzt im Auftrag des Nachrichtensenders ntv sieben Aligner-Anbietern auf den Zahn gefühlt. Und PlusDental als klaren Testsieger gekürt. Insgesamt erzielen alle anderen Zahnschienen-Anbieter beim Service nur ein befriedigendes Gesamtergebnis. Lediglich der Testsieger PlusDental stellt eine gute Kundenorientierung unter Beweis. Kompetente und freundliche Beratung: PlusDental überzeugt die Kunden Was zeichnet das Berliner Medtech-Unternehmen besonders aus? Das Institut für Deutsche Service-Qualität bescheinigt PlusDental den besten telefonischen Service, denn alle Mitarbeiter beweisen eine sehr hohe Kompetenz und beraten inhaltlich verständlich. Auch der Online-Service wird ausgezeichnet: Die Website besitze einen hohen Informationswert, beispielsweise hinsichtlich der Voraussetzungen bzw. Ausschlussgründe der Behandlung, außerdem werde über Risiken transparent aufgeklärt. Auch die Beratung per E-Mail erfolge korrekt und strukturiert. PlusDental Co-CEO Eva Maria Meijnen: "Der Patient steht bei uns von Anfang an im Mittelpunkt. Wir arbeiten jeden Tag daran, den perfekten Service und die beste medizinische Qualität zu bieten. Das hebt uns von der Konkurrenz ab und wir freuen uns, dass dies nun offiziell erhoben wurde." Die PlusDental Behandlung ist um bis zu 60 Prozent günstiger Durchsichtige Zahnschienen sind die moderne Alternative zu Zahnspangen. Sie lassen sich unauffällig in jedem Alter in den Alltag integrieren. Doch wie funktioniert die Korrektur? Bei PlusDental erstellt ein Partnerzahnarzt in seiner Praxis zunächst einen kostenfreien intraoralen 3D-Scan. Ein Team aus Zahnärzten und Zahntechnikern analysiert danach die Bilder und erstellt einen individuellen Behandlungsplan. Der...

Asklepios Klinik St. Georg setzt innovatives Verfahren gegen Vorhofflimmern ein

Hamburg (ots) - - Falsche Rhythmusgeber werden mithilfe von kurzen Stromstößen ausgeschaltet - Elektroporation noch schonender als bisherige Kathetertechniken - Innovative Behandlungsverfahren haben in der Kardiologie St. Georg Tradition Hamburg (ots) - Mit der 'Elektroporation' hat das Team der Kardiologie um Professor Dr. Stephan Willems der Asklepios Klinik St. Georg (Hamburg) diese neue, innovative Methode zur kathetergestützten Behandlung des Vorhofflimmerns erstmals in Norddeutschland eingesetzt. Wie bei anderen so genannten Katheterablationen auch werden dabei die Impulsgeber für den viel zu schnellen und gefährlichen Rhythmus ausgeschaltet. Bisher geschah das überwiegend mit Hitze oder Kälte. In der Asklepios Klinik St. Georg arbeiten die Spezialisten der Kardiologie nun auch mit kurzen pulsierenden Stromstößen. Diese "Pulsed Field Ablation" (PFA) setzt ausschließlich die verursachenden Zellen außer Gefecht und schont das umliegende Gewebe. So können mögliche Komplikationen weiter reduziert werden. "Die neue Methode der Elektroporation bietet das Potenzial, das Vorflimmern noch sicherer und schneller zu behandeln. Die ersten Daten sind sehr vielversprechend und wir sind froh, dieses innovative Verfahren zunächst in begrenztem Umfang einsetzen zu können", sagt Professor Dr. Stephan Willems, Chefarzt der Kardiologie der Asklepios Klinik St. Georg. "Die Methode ist sicherlich eine sehr interessante Alternative zu den herkömmlichen Verfahren. Ob sich dies in Zukunft durchsetzen wird, müssen weitere vergleichende Untersuchungen und klinische Erfahrungen zeigen", so Prof. Willems. Auf jeden Fall sieht der renommierte Kardiologe einen erheblichen Innovationsschub in Hinblick auf eine effektive und schonende Therapie des Vorhofflimmerns. Hierbei wird eine so schnelle Schlagfrequenz vorgegeben, dass der linke Vorhof das Blut gar nicht mehr richtig zu pumpen vermag und nur noch ineffektiv "zittert". Ein Großteil...

Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf / Autoimmunerkrankung CIDP – Chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie / 465 Plasmaspenden jährlich für einen Patienten

Frankfurt am Main (ots) - Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf Im Mai richtet sich alljährlich die Aufmerksamkeit auf eine neurologische Erkrankung, die weltweit über 450.000 Patientinnen und Patienten betrifft: die "chronisch inflammatorisch demyelinisierende Polyneuropathie", kurz CIDP. Eine Behandlung mit Immunglobulinen ist eine der therapeutischen Möglichkeiten. Diese werden aus dem Blutplasma freiwilliger Spender hergestellt. Und es wird eine Menge an Plasma gebraucht: Allein um einen Patienten ein Jahr lang mit plasma-basierten Medikamenten versorgen zu können, werden zirka 465 Plasmaspenden benötigt. Daher ruft Plasmavita deutschlandweit zur Plasmaspende auf. Bei einer CIDP richtet sich das Immunsystem durch eine Fehlsteuerung unbekannter Ursache gegen das körpereigene Nervensystem: Es greift die äußere Hüllschicht der Nervenfasern, die Myelinschicht, an, wobei diese abgebaut wird. Ist diese Schicht geschädigt, findet die Übertragung von elektrischen Impulsen über die beschädigten Nerven nur verzögert oder gar nicht mehr statt. Plasmavita ruft zur Plasmaspende auf "Die Plasmaspende von Freiwilligen ist lebenswichtig für Patienten mit bestimmten Immunerkrankungen. So auch bei der Autoimmunerkrankung CIDP. Um es deutlich zu sagen: Ohne Spende keine plasma-basierten Medikamente, keine Hilfe, keine Therapie", sagt Dr. Behrouz Mansouri, Ärztlicher Leiter der Plasmavita Healthcare GmbH. "Darum sind Plasmaspender so wichtig: Ihr Engagement versorgt schwerkranke Menschen mit den notwendigen Medikamenten." Was ist Blutplasma? Blutplasma ist der flüssige Teil des menschlichen Blutes. Etwa 90 Prozent des Plasmas besteht aus Wasser und etwa sieben Prozent aus verschiedenen Eiweißen. Diese tragen zur Aufrechterhaltung lebenswichtiger Funktionen des Körpers bei, beispielsweise zur Blutgerinnung und bei der Abwehr von Infektionen. Um plasmabasierte Medikamente herstellen zu können, wird das Blutplasma von freiwilligen Spenderinnen und Spendern benötigt. Diese müssen mindestens 18 Jahre alt sein...

Corona-Lockerungen zu Pfingsten: Verbraucherportal listet bundesweit 2.000 Schnelltest-Apotheken

Berlin (ots) - Angesichts bevorstehender Lockerungen der Corona-Notbremse zu Pfingsten stehen zahlreiche Apotheken als Schnelltest-Zentren bereit. Sie führen kostenlose SARS-CoV-2-Schnelltests durch und stellen die Testzertifikate aus, die man für den Besuch in der Gastronomie, bei Kultur- und Sportveranstaltungen oder für touristische Aktivitäten braucht. Auf dem Verbraucherportal www.mein-apothekenmanager.de sind derzeit bundesweit rund 2.000 Apotheken eingetragen, die Antigen-Schnelltests durchführen. Dazu kommen noch viele Apotheken, die auf kommunalen oder bundeslandspezifischen Portalen registriert sind. Auf dieses flächendeckende Angebot an Schnelltest-Apotheken weist der Deutsche Apothekerverband (DAV) hin, der www.mein-apothekenmanager.de betreibt. Die meisten Apotheken auf dem bundesweiten Verbraucherportal sind aus Bayern (600), Nordrhein-Westfalen (300) und Baden-Württemberg (300) gelistet. Schnelltest-Apotheken, die auf dem Verbraucherportal gelistet werden wollen, müssen sich dazu auf dem Verbändeportal unter www.mein-apothekenportal.de registrieren und können ihre Dienstleistung durch wenige Klicks melden. Die Verbände stellen dieses Angebot seit Ende 2020 allen deutschen Apotheken zur Verfügung. Sie können dort Mehrwertinformationen, zum Beispiel zu ihren Öffnungszeiten und Botendiensten, eintragen, die künftig auch in die staatliche E-Rezept-App eingespeist werden sollen, um allen Patientinnen und Patienten beim Einlösen ihrer E-Rezepte ab 2022 zur Verfügung zu stehen. Weitere Informationen unter www.abda.de Pressekontakt: Dr. Reiner Kern, Pressesprecher, 030 4000 4132, presse@abda.de Christian Splett, Stellv. Pressesprecher, 030 4000 4137, c.splett@abda.de Original-Content von: ABDA Bundesvgg. Dt. Apothekerverbände, übermittelt durch news aktuell

Kauen gegen Viren: Kaugummi unterstützt die Abwehrkräfte / GoBeDo Immune Boosting Gum – für das Extra an Schutz

Waldorf (ots) - Abstand, Maske, Desinfektion - und Kaugummi: Das neue Go-to, um mit einem guten Gefühl das Haus zu verlassen, könnte ein Kaugummi sein. Mit dem Wirkstoff Chitosan bietet der GoBeDo Immune Boosting Gum einen zusätzlichen Schutz während der aktuellen Corona-Pandemie. Wie ein Film legt sich die Substanz auf die Schleimhäute in Mund und Rachen - genau dort, wo die Ansteckungsgefahr am größten ist. Wissenschaftler der Charité in Berlin testeten 3.000 Substanzen auf ihre Wirkung gegen Viren und Bakterien. Den besten Schutz zeigte Chitosan. Der Naturstoff, der ein sehr gutes Sicherheitsprofil hat und in vielen behördlich zugelassenen Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzt wird, wird aus Pilzen gewonnen. Seine Wirkung gegen Krankheitserreger ist seit langem bekannt und wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen untersucht. Insbesondere und in Bezug auf Viren hat es die Fähigkeit, wichtige Eigenschaften im Frühstadium der Infektion wie das Andocken an die Zielzelle und den Beginn der Virusvermehrung zu blockieren. Nun haben In-vitro-Tests gezeigt, dass Chitosan die Bindung des SARS-COV2-Virus an menschliche Zellen blockieren kann. Zum ersten Mal kombiniert ein Team um den Immunologen Dr. Karl Skriner Chitosan mit immunstärkendem Zink in Form eines Kaugummis. Mit diesem innovativen Produkt schafft GoBeDo eine bequeme und äußerst angenehme Möglichkeit, eine weitere Schutzschicht in den Alltag zu bringen. "Bis zu einer Stunde nach dem 10- bis 15-minütigen Kauen ist Chitosan im Mund noch wirksam gegen Viren und Bakterien. Der Kaugummi kann so zusätzlich Schutz bieten und könnte helfen, die Infektionsrate zu senken", erklärt Studienleiter Skriner. Dr. Skriner konnte mit seinem Team unter Laborbedingungen an menschlichen Zellen nachweisen, dass Chitosan mit dem SARS-COV-2-Virus reagiert, indem es an das S-Protein...

„Christoph 70“ in Jena fliegt 30.000. Rettungseinsatz

München (ots) - - Crew des ADAC Rettungshubschraubers versorgt in Weimar Frau mit schwerer Luftnot - Seit Übernahme des Standortes vor 23 Jahren rund 1300 Alarmierungen jährlich - Mario Klose löst Ralf Plüch als Stationsleiter ab München (ots) - Der im thüringischen Jena-Schöngleina stationierte Rettungshubschrauber "Christoph 70" der gemeinnützigen ADAC Luftrettung ist in der vergangenen Woche seinen 30.000. Einsatz geflogen. Seit der Übernahme des Flugbetriebes von der Bundeswehr im Jahr 1998 wurden die fliegenden Gelben Engel damit durchschnittlich 1300 Mal pro Jahr alarmiert. Bei ihrem "Jubiläumseinsatz" musste die Crew um Stationsleiter und Pilot Mario Klose, Leitenden Notarzt Dr. Lars Kummer und Leitenden Notfallsanitäter Alexander Meixner (TC-HEMS) eine junge Frau in Weimar mit schwerer Luftnot im Rahmen einer Covid-19-Erkrankung versorgen. Die Patientin wurde nach der notfallmedizinischen Erstversorgung in Begleitung des Notarztes bodengebunden in die Zentralklinik Bad Berka gebracht. Insgesamt flog die Crew am Tag ihres 30.000. Einsatzes zu weiteren sieben Rettungseinsätzen. Bei dem in Jena eingesetzten Rettungshubschrauber handelt es sich um eine Maschine des Typs Airbus EC 135. Das Einsatzgebiet von "Christoph 70" erstreckt sich über ganz Thüringen, Nordbayern, das südliches Sachsen-Anhalt und Westsachsen. Zu bundeslandübergreifenden Rettungseinsätzen kommt es häufig bei schweren Unfällen und Unglücken mit mehreren Verletzten. "Die Station in Jena hat zu den bis heute mehr als 1 Million Einsätzen der ADAC Luftrettung einen entscheidenden Beitrag geleistet. In der Region ist die Crew mit ihrer hohen Professionalität und ihrem großen Engagement als schneller Lebensretter aus der Luft nicht mehr wegzudenken", erklärt Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung. Die Crews sind innerhalb von zwei Minuten einsatzbereit. Geflogen wird täglich von...

Virtuelle Verleihung Organspendepreis 2021

Essen (ots) - Die Arbeit im Bereich der Organspende erfordert außerordentliches Engagement, besondere Initiative, Mut, Begeisterung und persönliche Überzeugung. Die Initiativen und Menschen, die hinter dieser Arbeit stehen, leisten Außergewöhnliches. Mit der erstmaligen Auslobung und Vergabe des Organspendepreises 2021 möchte die Stiftung Über Leben diese Engagierten unterstützen, sie fördern und ihren innovativen Ideen ein Gesicht geben. Bewerben konnten sich gemeinnützige Organisationen, Vereine oder Einzelpersonen mit innovativen, gesellschaftlich relevanten und nachhaltigen Projektideen zum Thema Organspende. Über 500 Engagierte aus dem gesamten Bundesgebiet haben ihre Projekte und Ideen eingereicht. Die Vergabe des mit 5.000 Euro dotierten Preises erfolgte durch eine unabhängige Expertenjury, bestehend aus Rebecca Zimmering, Referentin der BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Angela Ipach, Geschäftsführerin von Junge Helden e.V., Ursula Rüssmann, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, und Dr. Jorit Ness, Geschäftsführer der Stiftung Über Leben. Zur virtuellen Preisverleihung und Bekanntgabe des Preisträgers möchten wir Sie herzlich einladen! Mittwoch, 26. Mai 2021 14:00 - 15:00 Uhr Livestream auf www.ueber-leben.de Ablauf: Begrüßung Vielfalt, Engagement und Aufklärung für Organspende: Vorstellung ausgewählter nominierter Projekte(Teil 1) Neue Ansätze für Aufklärungsarbeit zur Organspende Vielfalt, Engagement und Aufklärung für Organspende: Vorstellung ausgewählter nominierter Projekte(Teil 2) Musikbeitrag durch Konzertpianistin Dr. Susann Kobus Bekanntgabe des Preisträgers: Laudatio, Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender Stiftung Über Leben Vorstellung und Live-Interview mit dem Preisträger Fragerunde für Pressevertreter Moderation: Dr. Jorit Ness, Geschäftsführer Stiftung Über Leben Um Rückmeldung wird gebeten bis zum 25.05.2021 an info@ueber-leben.de. Im Anschluss erhalten Sie den Einwahl-Link. Pressekontakt: Carina Helfers Referentin Kommunikation Stiftung Über Leben Tel.: 0800-723 1000 carina.helfers@ueber-leben.de www.ueber-leben.de Original-Content von: Stiftung Über Leben, übermittelt durch news aktuell

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