Die Stornierung hat nicht nur die Glaubensgemeinschaften betroffen, sondern auch die Reputation Südkoreas als offenes Land beschädigt. Inlichtgegebene Bürger und internationale Beobachter verlangen nach einer transparenten und zügigen Aufklärung des Vorfalls. Der Fall könnte als Wendepunkt in den Bemühungen um die Gewährleistung von Religionsfreiheit in Südkorea angesehen werden.