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Tag: Hochschule

CampusRO: Deutschlands erstes Holzhybrid-Studenten-Quartier mit DGNB-Platin-Zertifikat entsteht in Rosenheim

Rosenheim (ots) - - CO2-Footprint um mehr als 50 Prozent gegenüber konventionellem Bau reduziert - Projektentwickler strebt mit ganzheitlich nachhaltigem Konzept DGNB-Zertifizierung in Platin an Rosenheim (ots) - Höher, spektakulärer, konzeptioneller: Weltweit haben Projektentwickler jahrzehntelang vor allem auf die einzigartige Architektur und zunehmend ausdifferenzierte Konzepte ihrer Neubauvorhaben gesetzt. Derzeit rückt ein weiteres Attribut in den Mittelpunkt der Planungen: die Nachhaltigkeit der Objekte. Denn nicht zuletzt getrieben durch die "Fridays for Future"-Bewegung hat das Thema in den vergangenen rund eineinhalb Jahren gesellschaftlich und politisch an Fahrtwind aufgenommen. Getragen von diesem Zeitgeist entsteht mit "CampusRO" im bayerischen Rosenheim derzeit ein Leuchtturmprojekt in Holzhybrid-Bauweise: Eines der ersten Studenten-Quartiere der Republik aus dem nachwachsenden Rohstoff. Und nicht nur das: Die Abbruchmasse der zuvor auf dem Gelände stehenden Gewerbehalle wird zu weiten Teilen in CampusRO neu verbaut. Dies sind nur zwei aus einer Vielzahl von Kriterien, die in die umfassende Prüfung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen - DGNB e.V. einfließen. Denn der Projektentwickler CampusRO Projektentwicklungs GmbH & Co. KG, ein Joint Venture der ECKPFEILER Immobilien Gruppe GmbH aus Pullach bei München und der Rosenheimer PMA Invest GmbH & Co. KG, plant, das Objekt mit dem Platin-Zertifikat auszeichnen zu lassen. Dies wäre ein Novum, da hierzulande bisher kein Studenten-Quartier seit Gründung der DGNB im Jahr 2007 eine solche Zertifizierung erhalten hat. Das Grundstück, auf dem CampusRO entsteht, war 2015 von Peter Matthias Astner, Gesellschafter der PMA Invest angekauft worden. Sein Ziel: Er wollte ein innovatives Quartier zum Leben und Lernen schaffen. Gemeinsam mit der Stadt Rosenheim und einem Team aus Studierenden entwickelte Astner ein Konzept, das...

Der ÖPNV braucht akademisch qualifizierte Generalisten / Berufsbegleitender Masterstudiengang ÖPNV und Mobilität überzeugt Führungskräfte in Verkehrsunternehmen

Kassel (ots) - "Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) und der Öffentliche Personenverkehr (ÖPV) gewinnen Marktanteile, und beide brauchen akademisch qualifizierte Generalisten, wie wir sie ausbilden, um ihre Chancen auszubauen", sagt Professor Dr.-Ing. Carsten Sommer, wissenschaftlicher Leiter des einzigen Masterstudiengangs ÖPNV und Mobilität in Deutschland. Der berufsbegleitende Studiengang der Universität Kassel und ihrer Management School UNIKIMS qualifiziert Ingenieure, Ökonomen, Juristen, aber auch eine Vielzahl anderer Akademiker mit einem ersten Studienabschluss zum Master of Science. Sommer leitet das Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel und zählt zu den renommierten Fachleuten auf dem Gebiet des ÖPNV. Einladung zur Online-Informationsveranstaltung In einer Online-Informationsveranstaltung, die sich an Interessierte und Entscheider in Unternehmen richtet, wird Herr Prof. Sommer den Studiengang vorstellen. Termin hierfür ist der 28. Mai 2021 um 16.00 Uhr. Die Anmeldung erfolgt online unter www.unikims.de/oepnv Nur ÖPNV kann CO2-Ausstoß senken "Der Klimaschutz war schon immer wichtig, aber für die Politik ist er noch wichtiger geworden, weil immer mehr Menschen die Zeichen des Klimawandels durch extreme Wetterereignisse zu spüren bekommen", sagt Sommer. Der Öffentliche Verkehr samt dem ÖPNV sei der einzige Verkehrsträger, der den Ausstoß an Kohlendioxid (CO2) des Verkehrssektors spürbar senken könne, wenn die Menschen weiterhin mobil bleiben wollten. Um den CO2-Ausstoß deutlich zu mindern, müssten vor allem lange Reiseweiten von mehr als 20 Kilometer vom Auto auf den ÖPV verlegt werden. Insbesondere die längeren Fahrten verursachten einen hohen CO2-Ausstoß. Daran änderten auch Elektrofahrzeuge nichts, solange der Strom nicht vollständig klimaneutral erzeugt werde. Digitalisierung schafft bessere Angebote für die Kunden Damit noch mehr Nutzer auf den Öffentlichen Verkehr umstiegen, fordert Sommer, müsse der Öffentliche Verkehr immer verlässlicher...

Erster Data-Engineering-Absolvent in Potsdam schließt mit 1,0 ab

Potsdam (ots) - Masterstudent Justus Eilers entdeckte schon im Grundschulalter seine Vorliebe für das Lösen von mathematischen Rätseln und später auf dem Gymnasium seine Neugier für den Bereich der Informatik. Im März 2021 schloss er als Erster den Masterstudiengang "Data Engineering" des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) ab. Für seine Thesis über die "Beurteilung von QRS Detektoren" erhielt er die Bestnote. Bis 01. Juni können sich Interessierte an der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam für den praxisnahen Masterstudiengang bewerben. Die Details zum Master of Science Data Engineering gibt es online unter: www.hpi.de/data-engineering Durch die Empfehlung eines Mitschülers entschied sich Justus Eilers nach dem Abitur für das praxisnahe Bachelorstudium am HPI: "Als ich auf das IT-Systems-Engineering Studium stieß, war es Liebe auf den ersten Blick.", erinnert sich der der 23-Jährige zurück. 2018 setzte er seine akademische Laufbahn am HPI mit dem Masterstudiengang Data Engineering fort. "Da ich schon während meines Bachelorprojektes an der Thematik Big Data mit Begeisterung gearbeitet habe, wusste ich, dass ich Data Engineering im Master studieren möchte. Das Besondere an dem Masterstudiengang ist, dass dieser einen klaren Fokus hat und gleichzeitig genügend Möglichkeiten bietet, sich auszuprobieren." so Eilers. Masterarbeit vereinheitlicht Datenevaluierung für Mediziner:innen Seine Masterarbeit über die "Beurteilung von QRS Detektoren" schrieb er im Fachbereich "Informationssysteme" unter der Leitung von Professor Felix Naumann. Mit der Abkürzung QRS wird in der Medizin eine Gruppe von Ausschlägen im Elektrokardiogramm (EKG) bezeichnet, die durch die Depolarisation der beiden Herzkammern verursacht wird. "In meiner Arbeit habe ich die entsprechenden Metriken, Evaluierungsmethoden und Daten zusammengetragen und einer umfassenden Qualitätskontrolle unterworfen. Das Ergebnis dieser Arbeit ermöglicht Mediziner:innen, einen...

Medical School Hamburg erforscht gemeinsam mit der Universität Coimbra Störungen der biologischen Uhr durch Schlafapnoe

Hamburg (ots) - Forschende der MSH Medical School Hamburg - University of Applied Sciences and Medical University und der portugiesischen Universität Coimbra veröffentlichen eine Studie über die Auswirkungen der Schlafapnoe auf die biologische Uhr unseres Körpers. Die Studie erschien in der Fachzeitschrift "EBioMedicine" und betont, wie wichtig neue Strategien seien, um die Diagnose der Atemwegserkrankung zu verbessern und zu antizipieren. Schlafapnoe ist eine der häufigsten Schlafstörungen der Welt, gilt aber noch immer als sehr unterdiagnostiziert. Durchgeführt wurde die Studie unter der Leitung von Prof. Dr. Angela Relógio, Leiterin des Instituts für Systemmedizin und Bioinformatik an der MSH sowie Prof. Dr. Cláudia Cavadas und Dr. Ana Rita Álvaro vom Zentrum für Neurowissenschaften und Zellbiologie der Universität Coimbra. Mithilfe der Studie soll ein besseres Verständnis darüber gewonnen werden, inwieweit Schlafapnoe (auch obstruktives Schlafapnoe-Syndrom, kurz OSAS, genannt) "Störungen in der Funktion der inneren biologischen Uhr fördern kann, was wahrscheinlich zu verschiedenen Komorbiditäten im Zusammenhang mit der Krankheit führt und auch mit dem Fortschreiten zu schwereren Formen assoziiert sein kann", erklärt Prof. Dr. Angela Relógio. "Jede kernhaltige Zelle unseres Körpers hat eine Uhr. Zusammen bilden die zellulären Uhren das interne zirkadiane Zeitsystem, das für die Aufrechterhaltung unserer Gesundheit und unseres Wohlbefindens entscheidend ist. Das zirkadiane - vom lateinischen circa (etwa) und diem (Tag) - System erzeugt die innere Zeit und reguliert den Zeitablauf verschiedener zellulärer und organismischer Prozesse, einschließlich Stoffwechsel, Hormonproduktion und Schlaf-Wach-Zyklen. Disregulationen des zirkadianen Zeitsystems werden mit verschiedenen Krankheiten in Verbindung gebracht, darunter OSAS und sogar Krebs", erklärt die MSH-Forscherin. Die Behandlung des OSAS erfolgt normalerweise mit einer Maske, die während des Schlafs einen kontinuierlichen Überdruck...

Virtueller Tag der offenen Ausbildung am 29.05.21 / Anmeldephase startet! / Neu: Praxisintegriertes Studium Digitale Technologien/Data Science

Bielefeld (ots) - Am 29. Mai haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 bis 13 aller Schulformen die Chance, alles Wissenswerte über die Ausbildungsangebote bei Dr. Oetker zu erfahren. Erstmalig wird die seit mehr als zehn Jahren erfolgreiche Veranstaltung virtuell durchgeführt. Bundesweit können Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer von 10.00 bis 14.00 Uhr teilnehmen. Studierende, Auszubildende und Ausbilder geben im Live-Stream Infos aus erster Hand über die Ausbildungsberufe und Studiengänge, die am Standort Bielefeld angeboten werden. Die Anmeldung ist ab sofort bis zum 15.05.21 auf der Website Dr. Oetker Karriere (https://www.oetker.de/karriere) möglich. 2021 erstmalig im Angebot: Praxisintegriertes Studium Digitale Technologien Das Familienunternehmen setzt auch beim Thema Ausbildung Akzente in Richtung Digitalisierung. Nachdem im Jahr 2020 der Ausbildungsberuf Kaufmann (m/w/d) für Digitalisierungsmanagement an den Start gegangen ist, gehört nun auch der praxisintegrierte Studiengang Digitale Technologien/Data Science zur erfolgreichen und zukunftsorientierten Ausbildungslandschaft des Unternehmens. Dieser Studiengang wird in Kooperation mit der Fachhochschule Bielefeld am Campus Gütersloh in diesem Jahr zum ersten Mal angeboten. Ziel ist es, Inhalte aus den Bereichen der Mathematik, Algorithmen & Datenstrukturen über Big Data und Business Intelligence bis hin zu maschinellem Lernen und Industrie 4.0 zu vermitteln. Der innovative Studiengang richtet sich gezielt an Mathematik- und Informatik-begabte Schülerinnen und Schüler. Die Absolventinnen und Absolventen erwerben den Bachelor of Engineering und werden befähigt, die Digitalisierung in Unternehmen voranzubringen und Data Science Projekte zur Lösung technischer, wirtschaftlicher oder naturwissenschaftlicher Fragestellungen durchzuführen. "Mit unseren Ausbildungskonzepten in den gewerblich-technischen wie in den kaufmännischen und IT-Bereichen sind wir nah am Puls der Zeit und machen die jungen Menschen fit für die digitale Welt. Und unsere Auszubildenden...

EBS Universität gewährt zu ihrem 50. Geburtstag mit virtuellem Campus einen Blick hinter die Schlossfassade

Wiesbaden (ots) - Zu ihrem 50-jährigen Bestehen am 6. April 2021 startet die EBS Universität für Wirtschaft und Recht (EBS) einen virtuellen Campus (https://www.ebs.edu/de/50-jahre-ebs) auf ihrer Website. Interessierte, Weggefährten und Freunde der EBS können auf der illustrierten, interaktiv gestalteten Seite die Geschichte und Geschichten der Universität intuitiv entdecken und so einen Blick hinter die Kulissen werfen. 1971 hat die EBS als Pionier die Reise mit Gründungsvater Prof. Klaus Evard angetreten, damals noch als European Business School. Ganz nach dem Jubiläumsmotto "Inspiring. Empowering. One of a kind." hat die EBS die Hochschullandschaft maßgeblich geprägt. Auf ihrer Reise ist die EBS durch stürmische Zeiten gegangen, ist gewachsen und stärker geworden. Auf dem virtuellen Campus finden Interessierte jetzt Geschichten und Anekdoten aus 50 Jahren EBS. Interaktiv können Nutzer bewegliche und blau eingefärbte Flächen anklicken und neben den Meilensteinen der Universität unter anderem Interviews mit der Geschäftsführung zur Zukunft der EBS sehen, Fun Facts lesen, die selbst eingefleischte EBSler nicht kennen, oder einen Einblick in die Forschung der Universität gewinnen. Außerdem finden sich neben weiteren Themen folgende vier Highlights auf dem virtuellen Campus, die eine oft verborgene menschliche Seite der EBS zeigen: "Generationen"-Podcasts Nicht selten kommt es vor, dass Absolventen auch ihre Kinder für ein Studium an der EBS begeistern können. In einer Podcastreihe sprechen Studierende und Alumni verschiedener Generationen, Brüder, Zwillingsschwestern und ganze EBS Familien, über ihre Zeit an der EBS. Wo sind Unterschiede zwischen damals und heute? Und was ist doch irgendwie gleich geblieben? Briefe der Konkurrenz Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Während sich die Studierenden bei den WHU Euromasters messen, macht uns der funktionierende Wettbewerb...

Die Zukunft der Fitnessbranche: „Der reale Kontakt zu Menschen lässt sich nicht ersetzen“ / Experte sieht neue Chancen für den Sportmarkt nach der Krise

Köln (ots) - Besonders Indoor-Sportanbieter wie Fitnessstudios haben die Corona-Maßnahmen schwer getroffen. Während einige Betreiber mit Trainingsmöglichkeiten im Freien eine Übergangslösung suchen, hofft die gesamte Branche auf baldige Öffnungsschritte. Aber kann die Rückkehr zum Altbewährten funktionieren? Die Kundenbedürfnisse haben sich seit Beginn der Pandemie geändert, im Lockdown ist Sport individueller, flexibler und digitaler geworden. Prof. Dr. Niels Nagel von der International School of Management (ISM) erklärt, was Menschen trotzdem wieder ins Studio zieht und wie Sportanbieter sich langfristig attraktiv halten. Yogastunde auf YouTube, Intervalltraining per App oder Online-Spinningkurs im Abo - digitale Sportangebote sind gerade in Corona-Zeiten zur Normalität geworden. Wer sich an kostenfreie Lösungen gewöhnt oder einen teuren Heimtrainer angeschafft hat, wird daran auch weiterhin festhalten. Werden Fitnessstudios deshalb auch nach dem Lockdown leer bleiben? Nein, sagt Sportmanagement-Professor Dr. Niels Nagel: "Ich habe keinen Zweifel daran, dass sich digitale Sportangebote etablieren werden. Sie werden eine Ergänzung zum Fitnessstudio oder Sportverein darstellen und das ist auch gut so. Aber nicht jeder kann oder will mit digitalen Sportprogrammen trainieren", so Nagel. "Die direkte Betreuung durch den Trainer bietet Sicherheit, davon profitieren einige Zielgruppen, insbesondere ältere Menschen oder solche mit Vorerkrankungen. Die Vielfalt an Trainingsmöglichkeiten und die Möglichkeit, reale Kontakte und Bindung zu Menschen aufzubauen, ist etwas, das man nicht ersetzen kann. Daher glaube ich, dass ein Großteil der Menschen wieder ins Fitnessstudio gehen wird. Das zeigen auch einige Marktstudien." Ein wichtiger Faktor wird bei der Rückkehr ins Fitnessstudio auch die Sicherheit sein. Umfangreiche Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, die die Branche mit Experten und Wissenschaftlern entwickelt hat, warten längst auf ihren Einsatz. Die Digitalisierung der Trainingsgeräte und...

Ein Stipendium als sichere Stütze auch in Zeiten von Corona: Die Stiftung der Deutschen Wirtschaft bietet Stipendien für Studierende aller Fachrichtungen und Hochschulformen –...

Berlin (ots) - Bis zum 30. April 2021 können sich Studierende aller Fachgebiete und Hochschularten für ein Stipendium des Studienförderwerks Klaus Murmann der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) bewerben. Ganz egal ob jemand Fotografie an einer Fachhochschule oder Forensik an der Uni studiert, Voraussetzung für die Förderung sind vor allem der Wille und die Fähigkeit, die Gesellschaft künftig in verantwortungsvoller Position mitzugestalten. Neben einer monatlichen finanziellen Unterstützung und Zusatzleistungen, zum Beispiel für Auslandsaufenthalte, beinhaltet ein Stipendium vielfältige Seminare und Trainings zu gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Themen sowie zur Persönlichkeitsentwicklung - immer mit dem Fokus auf Gemeinsinn und unternehmerische Verantwortungsübernahme. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden zudem Teil eines starken Netzwerks. Für zwei Zielgruppen gibt es spezielle Förderangebote: Lehramtsstudierende, die Schule aktiv gestalten wollen, können sich für das Studienkolleg bewerben; Studierende der Kindheitspädagogik, die später in verantwortungsvollen Positionen im Kita-Kontext herkunftsbedingten Startnachteilen bei Kindern entgegenwirken wollen, sind im Programm NicK - Nachwuchsinitiative chancengerechte Kitas richtig. Auswahlkriterien für alle Stipendienprogramme des Studienförderwerks Klaus Murmann der sdw sind überdurchschnittliche Leistungen, gesellschaftliches Engagement, Zielstrebigkeit und soziale Kompetenzen. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2021 (12:00 Uhr MESZ), Förderbeginn der 1. Oktober 2021. Für Interessierte gibt es Ende März Online-Informationsveranstaltungen via Zoom. Die Termine und weitere Informationen zu den Programmen und der Bewerbung sind unter www.sdw.org/studienfoerderwerk Pressekontakt: Christian Lange, Bereichsleitung Kommunikation, Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH, Breite Straße 29, 10178 Berlin, Tel.: 030 278906-31, E-Mail: c.lange@sdw.org Original-Content von: Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) gGmbH, übermittelt durch news aktuell

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