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Tag: Kinder

Entspannt bleiben bei der Kindererziehung / Das Apothekenmagazin „Baby und Familie“ gibt wertvolle Tipps für einen unaufgeregten Umgang zwischen Eltern und Kindern

Baierbrunn (ots) - Eltern und Kinder haben heute oft eine gute Beziehung zueinander - und doch gibt es immer wieder Situationen, in denen Konflikte entstehen und Mütter und Väter sich unsicher fühlen. Wie Eltern die Erziehung entspannt angehen können und dabei typische "Knackpunkte" meistern, zeigt das Apothekenmagazin "Baby und Familie". Emotionen blockieren die Vernunft Viele Eltern werden zum Beispiel streng, wenn sie nicht mehr weiterwissen. "Das passiert vor allem in Stresssituationen, da werden wir emotionaler", sagt Psychotherapeutin Stefanie Stahl aus Trier. "Starke Emotionen blockieren immer die Vernunft und das Lösungswissen, und man greift auf alte Muster zurück." Abstellen lässt sich dieses Verhalten mit viel Nachdenken und Reflektieren: darüber, woher diese Muster kommen und in welchen Situationen sie ausgelöst werden. "Kennt man diese Auslöser, so ertappt man sich nach einiger Zeit schon dabei, dass man gerade in ein solches Muster zurückfällt, und kann reagieren", so Stahl. Schwierig allerdings ist es, wenn der Stress und die dadurch ausgelösten Gefühle schon sehr stark sind. Dann hilft meist nur noch, sich komplett aus der Situation zu befreien - zum Beispiel den Supermarkt zu verlassen, in dem das Kind gerade einen Trotzanfall hatte. Das Temperament des Kindes akzeptieren Ein anderer typischer Knackpunkt: Man glaubt, alle anderen haben ihre Kinder besser im Griff. Bewusst oder unbewusst vergleichen Eltern, ob auf dem Spielplatz oder in den sozialen Medien. Hilfreich ist es hier, so "Baby und Familie", sich über den eigenen Standpunkt und seine Werte Gedanken zu machen und dafür Argumente zu finden. Dann lässt man sich nicht so leicht von anderen Meinungen verunsichern. Eltern sollten zudem Akzeptanz lernen. Das Temperament seines...

Kindersport besiegt Corona-Pandemie: Fußballakademien aus 211 Ländern schlagen Kandidaten für Football for Friendship eWorld Championship 2021 vor / Offizieller Startschuss ist am 14. Mai

Moskau/Berlin (ots) - Am 1. Mai endete die Anmeldefrist für Kandidaten zur Teilnahme an der "Football for Friendship eWorld Championship" des sozialen Kinderprojektes Football for Friendship (F4F) von Gazprom. Pandemiebedingt wird das Projekt F4F nach 2020 auch in diesem Jahr als eSport-Veranstaltung organisiert. Jungen und Mädchen aus 211 Ländern im Alter von 12 bis 14 Jahren werden sich zu 32 Freundschaftsteams zusammenschließen. Der Wettkampf wird in der "F4F World" ausgetragen, dem Fußball-Simulator, der kostenlos in 27 Sprachen für MS Windows, Apple MacOS, Android und iOS verfügbar ist. Er kann ganzjährig von Spielbegeisterten weltweit kostenlos und unabhängig von der Championship genutzt werden. "Angesichts von COVID-19 und den damit verbundenen Einschränkungen haben wir uns 2020 kurzfristig entschieden, vorübergehend auf ein digitales Format zu wechseln. Wir wollten so dazu beitragen, dass die Kinder weltweit weiterhin unter dem verbindenden Schirm der neun Werte von F4F vernetzt bleiben können", erklärt Vladimir Serov, Global Director von Football for Friendship. Innerhalb von nur wenigen Monaten wurde der Multiplayer-Simulator F4F World entwickelt. Auf ihm können internationale Mannschaftsspiele in Echtzeit organisiert werden. Zudem initiierte F4F eine breite Diskussion zur Anpassung des Kinderfußballs an die Bedingungen der Corona-Pandemie. Höhepunkte der Championship 2021 sind die öffentliche Auslosung der Mannschaften am 14. Mai, das Online International Friendship Camp vom 15. bis 23. Mai und die "Football for Friendship eWorld Championship" 2021 vom 27.-29. Mai. "Ich hoffe sehr, dass von der Pandemie bald nur eine Erinnerung bleibt und die Fußball- und Sportveranstaltungen wieder draußen, an der frischen Luft, am Sonnenlicht, und in voller Action stattfinden. Nichtdestotrotz steigen wir in eine neue digitale Ära ein, in der wir...

ADAC Stiftung verteilt 60.000 Sicherheitswesten an Kindergärten und Kitas / Sichtbarkeit bedeutet mehr Sicherheit / Im Rahmen von „Aufgepasst mit ADACUS“ werden Kindereinrichtungen unterstützt

München (ots) - In Deutschland kommt alle 20 Minuten ein Kind im Straßenverkehr zu Schaden: 2019 waren es 28.005 Kinder. Die ADAC Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht dazu beizutragen, diese Zahl signifikant zu reduzieren. "Sichtbarkeit = Sicherheit" lautet dabei die einfache, aber effektive Formel, um die kleinsten Verkehrsteilnehmer zu schützen. Im Rahmen ihres Verkehrssicherheitsprogramms "Aufgepasst mit ADACUS" verteilt die ADAC Stiftung deshalb ab sofort und unentgeltlich 60.000 leuchtend gelbe Sicherheitswesten an 3.000 teilnehmende Kitas und Kindergärten - zum Verbleib in den Einrichtungen. Aufgepasst mit ADACUS vermittelt Vorschulkindern das Einmaleins einer sicheren Verkehrsteilnahme und dabei auch die Bedeutung von Sichtbarkeit durch helle leuchtende Kleidung. Neu im Programm: Die teilnehmenden Gruppen erhalten im Anschluss Sicherheitswesten, um diese bei Ausflügen oder Veranstaltungen zu nutzen. Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung: "Oft sind es Meter und Sekunden, die im Straßenverkehr zählen - gerade bei Dunkelheit und schlechter Sicht. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie ihre Umwelt völlig anders wahrnehmen als Erwachsene, sich der Gefahren im Straßenverkehr oft nicht bewusst sind und schon allein aufgrund ihrer Körpergröße nicht den erforderlichen Überblick haben. Auch das Richtungshören ist noch nicht ausgeprägt. Mit dem Tragen einer Sicherheitsweste kann diesen altersbedingten Defiziten entgegengewirkt werden, denn die Kinder werden so bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen, in dunkler Kleidung dagegen erst ab 25 Metern. So gewinnen andere Verkehrsteilnehmer wertvolle Zeit, um angemessen reagieren zu können." Im Programm "Aufgepasst mit ADACUS" stehen Kinder zwischen fünf und sieben Jahren im Fokus. Mit pädagogischem Geschick vermitteln dabei ausgebildete Moderatoren den Kindern die wichtigsten Verkehrsregeln und üben interaktiv das richtige Verhalten im Straßenverkehr,...

Bundesregierung bringt Gesetzentwurf zur Einführung eines Rechtsanspruchs auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder auf den Weg

Berlin (ots) - Heute hat die Bundesregierung die Voraussetzungen geschaffen, um eines der Flaggschiffprojekte der Koalition in dieser Legislatur für mehr Vereinbarkeit und mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung umzusetzen. Mit dem Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter kann endlich eine Betreuungslücke geschlossen werden, die nach der Kita für viele Familien wieder aufklafft, wenn die Kinder eingeschult werden. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder schafft perspektivisch dafür Abhilfe. Ab August 2026 sollen zunächst alle Kinder der ersten Klassenstufe einen Anspruch darauf haben, ganztägig gefördert zu werden. Der Anspruch wird in den Folgejahren um je eine Klassenstufe ausgeweitet. Damit hat ab August 2029 jedes Grundschulkind der Klassenstufen 1-4 einen Anspruch auf ganztägige Betreuung. Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: "Der Rechtsanspruch auf Ganztag ist ein Meilenstein in der weiteren Modernisierung Deutschlands. Durch eine Ganztagsbetreuung schaffen wir die Grundlage, um Kinder in der Anfangszeit ihres Schulbesuchs individueller fördern zu können. Das ist auch ein Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung! Ganztägige Bildungs- und Betreuungsangebote bieten aber nicht nur enorme Chancen für die Grundschülerinnen und Grundschüler, sondern auch für Mütter und Väter, für die Arbeitgeber, für die Wirtschaft, für die Forschung. Das BMBF fördert auf vielfältige Weise Karriereentwicklungen, in der beruflichen Bildung ebenso wie im akademischen Bereich. Möglichkeiten der Qualifizierung und berufliche Aufstiege liegen mir daher in besonderer Weise am Herzen. Aber lebensbegleitendes Lernen erfordert Zeit. Und dies ist für Menschen mit familiären Aufgaben unmittelbar verknüpft mit einer guten und zuverlässigen Kinderbetreuung. Nun ist es an den Ländern, mitzuziehen. Dadurch, dass der Rechtsanspruch gestaffelt eingeführt wird, gewinnen die Länder Zeit, um das erforderliche Personal auszubilden. Das Bundesbildungsministerium unterstützt bereits...

Karliczek/Giffey: „Kinder und Jugendliche nach der Corona-Pandemie stärken“

Berlin (ots) - Kabinett verabschiedet "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" über zwei Milliarden Euro Das Bundeskabinett hat in seiner heutigen Sitzung das "Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche" beschlossen. Es besteht aus einem Nachholprogramm für pandemiebedingte Lernrückstände und einem umfangreichen Maßnahmenpaket zur Unterstützung der sozialen Kompetenzen und der allgemeinen Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: "Jedes Kind soll trotz und nach der Corona-Pandemie die bestmöglichen Chancen auf gute Bildung und persönliche Entwicklung erhalten. Mit dem 'Aktionsprogramm Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche' reagiert die Bundesregierung auf die eingetretenen Lernrückstände von Schülerinnen und Schülern wegen des Ausfalls von sehr vielen Stunden im Präsenzunterricht sowie die psychosozialen Belastungen von Kindern, Jugendlichen und deren Familien. Ich hatte schon vor Wochen ein solches Programm insbesondere zur Beseitigung von Lernrückständen angeregt und wir haben seitdem mit den Ländern darüber verhandelt. Ich freue mich sehr, dass wir das Programm nun beschlossen und sogar ausgeweitet haben. Die auf den Weg gebrachte Unterstützung des Bundes umfasst zwei Milliarden Euro. Die Hälfte davon steht für Fördermaßnahmen zum Abbau pandemiebedingter Lernrückstände in den Kernfächern - wie etwa Deutsch und Mathematik sowie Fremdsprache - zur Verfügung. Das ist ein wichtiges Signal vor dem Ende des Schuljahres. Ich erwarte, dass sich die Länder auch substanziell beteiligen, denn Bildung ist zuallererst Ländersache. Das Bundesbildungsministerium beteiligt sich außerdem bei der außerschulischen Förderung für die Persönlichkeitsentwicklung z.B. mit seinem Programm 'Kultur macht stark' an dem Aktionsprogramm. Wichtig ist mir auch, dass das wichtige ehrenamtliche und bürgerschaftliche Engagement für Kinder, Jugendliche und Familien unterstützt wird. Es ist ein umfassendes Unterstützungspaket, das wir...

Wie schütze ich mein Kind vor Falschnachrichten? klicksafe unterstützt Eltern mit Tipps und neuem Material

Ludwigshafen/Düsseldorf (ots) - Ob Homeschooling oder virtueller Freizeit-Ersatz: Noch nie waren Jugendliche so viel online wie zur Zeit der Corona-Pandemie. Gleichzeitig hat die Verbreitung von Desinformation und extremistischer Propaganda im Internet stark zugenommen. Doch woran erkenne ich, ob Nachrichten echt oder falsch sind, und wie gehe ich mit Desinformation um? Auch Eltern wissen hier oftmals nicht weiter. Die EU-Initiative klicksafe hilft Familien, Inhalte richtig einzuschätzen und kompetent auf sie zu reagieren. Dafür bietet sie neues Informationsmaterial, praktische Tipps und Hintergrundwissen. Falschmeldungen sind den meisten Jugendlichen (86 %) schon einmal online begegnet - das zeigt eine aktuelle, von klicksafe beauftragte forsa-Umfrage unter jungen Menschen im Alter von 14 bis 24 Jahren. Dass Desinformation eine Gefahr für die Gesellschaft sein kann, ist einer ebenso großen Mehrheit (90 %) bewusst. Dennoch glaubt ein Viertel (25 %) der Befragten nicht, gefälschte Nachrichten stets sicher von echten unterscheiden zu können. Rund ein Drittel (31 %) schätzt, dass ihnen die Einordnung leichter fallen würde, wenn Falschmeldungen im persönlichen Umfeld thematisiert würden. Insbesondere Eltern kann die EU-Initiative klicksafe dabei künftig noch stärker unterstützen. Aktuell beantworten die Expert:innen von klicksafe auf dem Facebook-Kanal (www.facebook.com/klicksafe) häufige Elternfragen unter anderem zu Falschnachrichten, Social Bots und Deep Fakes. Auf www.klicksafe.de/desinformation (https://www.klicksafe.de/themen/problematische-inhalte/desinformation-und-meinung/) finden Eltern außerdem noch mehr Informationen, eine Familien-Checkliste zum Umgang mit Desinformation und Verschwörungsideologien, die klicksafe-Broschüre "Vertraust du noch oder checkst du schon?" und weiteres ausführliches Hintergrundmaterial. So sehen sie mit wenigen Klicks, welches Wissen und welche Kompetenzen sie ihren Kindern vermitteln sollten und worüber sie vielleicht selbst noch mehr erfahren können. Auch als persönliche:r Ansprechpartner:in bei Fragen und als medienpädagogisches Kompetenzzentrum ist klicksafe...

Pressestatement zur PISA-Sonderauswertung / Wer liest und forscht, weiß im Netz Bescheid

Mainz/Berlin (ots) - Stiftung Lesen und Stiftung "Haus der kleinen Forscher" kommentieren PISA-Sonderauswertung "Lese- und Schreibkompetenzen in einer digitalen Welt" / Um Fakten von Fehlinformationen unterscheiden zu können, brauchen Kinder gute Lesekompetenzen und eine fragend-forschende Haltung / Unterstützung für Grundschullehrkräfte bei der Verbindung von Leseförderung mit Bildung in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) nötig. Wo einmal Lexika zurate gezogen wurden, sind Informationen heute oft nur wenige Klicks oder einen Fingerwisch entfernt. Die Fülle an Informationen - häufig mit unklarer Herkunft - erfordert von Kindern und Jugendlichen gute Lesekompetenzen und eine kritisch-hinterfragende Haltung. Das zeigt die heute vorgestellte PISA-Sonderveröffentlichung "Lesen im 21. Jahrhundert: Lese- und Schreibkompetenzen in einer digitalen Welt". Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung "Haus der kleinen Forscher" und Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, kommentieren die Sonderauswertung. "In unserer zunehmend digitalisierten Welt ist es wichtiger denn je, dass Kinder schon früh lernen, Fakten und Fehlinformationen zu unterscheiden", sagt Michael Fritz, Vorstandsvorsitzender der Stiftung "Haus der kleinen Forscher". "Die Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlich-technischen Fragestellungen hilft ihnen dabei: Kinder, die entdecken und forschen, formulieren Fragen und erschließen sich dadurch Zusammenhänge. Auf der Suche nach validen Antworten entwickeln Kinder eine kritische Haltung und die Fähigkeit, Quellen und Perspektiven selbstständig zu beurteilen. Was Deutschland dringend braucht sind gute Bildungsangebote in den Grundschulen, die MINT- und Lesekompetenzen kombiniert fördern - sowohl als Unterstützung für Lehrkräfte als auch für Schülerinnen und Schüler." Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, ergänzt: "Lesen ist die Grundlage von digitaler Bildung. Nur wenn Kinder lesen können, sind sie in der Lage, das gesamte Medienspektrum selbstbestimmt zu nutzen und...

„Systemsprenger“: Spielfilm und Begleitdokus im ZDF

Mainz (ots) - Sie ist laut, wild und unberechenbar: Die neunjährige Benni (Helena Zengel) treibt ihre Mitmenschen zur Verzweiflung. Dabei will sie nur eines: wieder zurück nach Hause. Das ZDF zeigt das Sozialdrama "Systemsprenger" von Nora Fingscheidt am Montag, 17. Mai 2021, 20.15 Uhr, als Fernsehfilm der Woche und bereits ab Montag, 10. Mai 2021,10.00 Uhr, in der ZDFmediathek. Neben Helena Zengel in der Hauptrolle spielen Albrecht Schuch, Gabriela Maria Schmeide und andere. Jungschauspielerin Helena Zengel ist am Montag, 17. Mai 2021, 0.50 Uhr, außerdem noch einmal in ihrer ersten Hauptrolle in dem Drama "Die Tochter" zu sehen. In der ZDFmediathek steht der Film von Mascha Schilinski ab Montag, 10. Mai 2021, 10.00 Uhr, zur Verfügung. Pflegefamilien, Wohngruppen, Sonderschule: Alles hat Benni schon hinter sich, und überall fliegt sie wieder raus. Die äußerlich zarte Neunjährige ist jetzt schon das, was man beim Jugendamt einen "Systemsprenger" nennt. Doch das ist Benni egal, denn sie hat nur ein Ziel: wieder bei Mama wohnen! Aber Bennis Mutter Bianca (Lisa Hagmeister) ist völlig überfordert mit ihrer Tochter. Die warmherzige Frau Bafané (Gabriela Maria Schmeide) vom Jugendamt wagt ein letztes Experiment und engagiert Micha (Albrecht Schuch), einen Anti-Gewalt-Trainer für straffällige Jugendliche, zunächst als Bennis Schulbegleiter. Nach anfänglichem Widerstand lässt Benni sich auf Micha ein, und statt einer erneuten Einweisung in die Kinderpsychiatrie ermöglicht er ihr drei Wochen Erlebnispädagogik im Wald, ohne Strom und fließendes Wasser. Die Zeit stellt nicht nur Benni, sondern auch Micha auf eine harte Probe. Zurück in der "Zivilisation" klammert Benni sich an Micha und möchte bei ihm bleiben. Aber Micha hat eine eigene Familie und...

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