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Tag: Klimaschutz

bunq pflanzt drei Millionen Bäume für den Klimaschutz

Amsterdam (ots) - - Die niederländische Neobank bunq hat bereits drei Millionen Bäume für den Klimaschutz finanziert, davon allein eine Million in diesem Jahr. - Kund:innen der Online-Bank können mit grünem Konto innerhalb von zwei Jahren klimaneutral werden. - bunq veröffentlicht Climate Action Report und will Ziele des Pariser Klimaabkommens übertreffen. Amsterdam (ots) - Die niederländische Neobank bunq hat bereits drei Millionen Baumpflanzungen in Afrika finanziert, davon allein eine Million in diesem Jahr. Mit Easy Green, dem grünen Smartphone-Konto von bunq, können Kund:innen pro ausgegebenen 100 Euro einen Baum pflanzen lassen und damit ihre CO2-Emissionen innerhalb von zwei Jahren ausgleichen. Durchschnittlich pflanzt bunq in Kooperation mit der Non-Profit-Organisation Eden Reforestation Projects monatlich 24 Bäume pro Easy Green Kund:in. Im europäischen Vergleich wählen Kund:innen aus Deutschland das grüne Konto am häufigsten, vor den beiden anderen Konto-Optionen Easy Money und Easy Travel. bunq veröffentlicht Climate Action Report Um den Klimaschutz aktiv voranzutreiben, hat bunq im April 2021 als erste Neobank einen Climate Action Report veröffentlicht. Die Bank arbeitet schon jetzt CO2-neutral und plant in Zukunft die Anforderungen des Pariser Klimaabkommens zu übertreffen. Aus diesem Grund investiert bunq in nachhaltige Unternehmen und Projekte, die einen direkten, positiven Einfluss auf die CO2-Reduzierung haben, zum Beispiel in grüne Anleihen. Traditionelle Banken finanzieren mit ihren Investitionen laut einem Bericht des Rainforest Action Networks weiterhin den Abbau fossiler Brennstoffe. Ali Niknam, Gründer und CEO von bunq, erklärt: "Innovative Technologie kann helfen, den Klimawandel zu stoppen - auch in der Finanzwelt. Deshalb sehen wir es bei bunq als unsere Aufgabe, gemeinsam mit unseren Kunden Banking neu zu denken. Wir wollen Zeit, Geld und CO2...

lavera forstet auf und sichert die Zukunft deutscher Wälder

Hannover (ots) - lavera Naturkosmetik macht sich erneut für den Klimaschutz stark. Zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie ClimatePartner wird lavera Wälder in Deutschland aufforsten und plant allein in diesem Jahr 30.000 Bäume in stark geschädigten Waldgebieten zu pflanzen. Dafür werden bestehende Waldflächen durch Experten genau analysiert und mit geeigneten Bäumen bepflanzt, die in der Lage sind, sich auf den Klimawandel sowie vermehrten Schädlingsbefall einzustellen. Damit stärkt lavera nicht nur das regionale Öko-System, sondern sichert gleichzeitig lebenswichtige Rückzugsgebiete für Tiere. Finanziert wird das ganze über einen festen Beitrag, der ab sofort für ausgewählte Produkte* in das lavera Waldprojekt fließt.(*ab ab Mai 2021: feste Shampoos und Duschen, ab August 2021: Bodylotionen - pro verkauftem Produkt gehen 10 Cent in das lavera Waldprojekt) Der deutsche Wald ist in Not Die aktuellen Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2020 belegen: Der deutsche Wald kränkelt. Durch Hitzeperioden, Stürme und Schädlinge wie den Borkenkäfer sind inzwischen 277.000 Hektar Wald abgestorben - das entspricht einer Fläche von circa dreimal der Größe Rügens.* Besonders betroffen sind Fichtenwälder, denen die Borkenkäferplage stark zugesetzt hat oder auch Buchenwälder, die durch Wassermangel und Stürme geschwächt sind. (*Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Ergebnisse der Waldzustandserhebung) Klimaschutz durch regionale Aufforstung Es wird höchste Zeit dem Waldsterben entgegen zu wirken und Deutschlands "Grüne Lungen" durch geeignete Maßnahmen zu stärken. In Kooperation mit ClimatePartner und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat lavera Naturkosmetik ein Aufforstungsprojekt ins Leben gerufen und wird ab sofort Wälder durch geeignete Bepflanzung stärken. Start sind zwei Waldgebiete im Umkreis der lavera Firmenstandorte (Region Hannover). Das erste Pflanzgebiet befindet sich circa 25 Kilometer von laveras Firmenstammsitz in Wennigsen...

Wir benutzen die Ressourcen der Zukunft, um für die Gegenwart zu bezahlen

Oakland, Stuttgart (ots) - Ab morgen leben die Deutschen auf Kredit. Zumindest, was den Ressourcenverbrauch bis zum Jahresende anbelangt. Denn auf den 5. Mai fällt für Deutschland der sogenannte Overshoot Day. "Wir stecken zusammen in einem ökologischen Schneeballsystem fest", sagt dazu Dr. Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network und Miterfinder des Ecological Footprint. "Der Betrug des Bankiers Madoff aus New York ist dazu vom Umfang und Ausmaß her nichts im Vergleich". Welche Wege aus dieser ökologischen Schuldenfalle führen, darüber sprechen er und Steffen Szeidl, Vorstand des auf den Bau- und Immobiliensektor spezialisierten Planungs- und Beratungsunternehmens Drees & Sommer SE, im Interview. Herr Wackernagel, Ihr Institut hat berechnet, dass die Deutschen ab morgen auf Pump leben. Was bedeutet das? Mathis Wackernagel: Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder. Hochgerechnet auf die Weltbevölkerung braucht jeder Deutsche vom 1. Januar bis zum 5. Mai so viel von unserem Planeten, wie die Erde im ganzen Jahr regenerieren kann. Würden die Menschen überall so leben wie in Deutschland, bräuchten wir drei Erden, um den Ressourcenverbrauch zu kompensieren. Auf Dauer kann das natürlich nicht funktionieren. Das ist ein Leben auf Kredit der künftigen Generationen. Welche Ressourcen sind denn besonders übernutzt? Wackernagel: Das Problem ist nicht eine einzelne Ressource, sondern die Summe unseres ganzen Verbrauchs - die Menschheit braucht mehr, als die Erde erneuern kann. Das nennt sich auf Englisch 'Overshoot'. Wir wollen zu viel Fisch, zu viele Hühner, zu viel Papier, zu viel Fossilenergie, zu viel Baumwolle etc. Das ist der Grund, warum all diese Umweltkrisen gleichzeitig auftreten. Diese Synchronizität ist kein...

Consors Finanz Studie – Elektromobilität: der Schlüssel für Verkehrs- und Klimawende

München (ots) - Umweltschutz - 85 Prozent der Konsument:innen weltweit sind der Meinung, dass Elektroautos die Luft verbessern Forderungen - Mehrheit will Vorgaben für weniger umweltfreundliche Autos Verantwortung - Verbraucher:innen sehen beim Netzausbau vor allem Regierung und Energieversorgungsunternehmen in der Pflicht Der Boom der E-Autos ist ungebrochen. Der weltweite Absatz an reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden lag 2020 bei 3,24 Millionen Fahrzeugen. Das ist gut eine Million mehr als im Vorjahr. Reine Elektroautos nahmen dabei global einen Anteil von knapp 70 Prozent ein. Der Rest entfiel auf Plug-in-Hybride. Nicht zuletzt dank staatlicher Förderung wird das E-Auto zunehmend zur Normalität auf den Straßen. Ein wesentlicher Treiber ist der Klimaschutz. Das zeigt das Internationale Automobilbarometer von Consors Finanz. (https://www.consorsfinanz.de/unternehmen/studien/Automobilbarometer/index.html) 79 Prozent der weltweit befragten Verbraucher:innen sehen in dem Elektroauto einen wichtigen Weg, um den Klimaschutz zu verbessern. Dass die Modelle konkret die Luftverschmutzung beziehungsweise die Lärmbelästigung senken können, glauben sogar 85 Prozent beziehungsweise 82 Prozent. In Deutschland denken lediglich 59 Prozent der Befragten, dass sich mit der Technologie die CO2-Emissionen global reduzieren lassen. 73 Prozent der befragten Deutschen sehen hingegen in E-Autos einen Weg, die Feinstaubbelastung, 78 Prozent die Lärmbelastung zu reduzieren. Benziner geraten ins Abseits Spiegelbildlich hierzu gehen die Konsument:innen mit weniger umweltfreundlichen Autos wie SUVs oder Sportwagen härter ins Gericht. So meinen 80 Prozent der Befragten weltweit (Deutschland 77 Prozent), dass für weniger umweltfreundliche Fahrzeuge CO2-Grenzwerte gelten sollten. 61 Prozent (Deutschland 62 Prozent) fordern eine höhere Besteuerung, 59 Prozent (Deutschland 54 Prozent) begrenzte Produktionszahlen und 55 Prozent (Deutschland 59 Prozent) ein Fahrverbot in den Städten. Achillesferse Ladenetzwerk Den positiven Umwelteffekten von Elektroautos steht immer...

Klimakrise zwingt Millionen Menschen in die Flucht! / Kira Vinke vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung im Interview mit den SOS-Kinderdörfern, Teil 1

München (ots) - Dr. Kira Vinke, Projektleiterin des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, berät die SOS-Kinderdörfer in Klimafragen. In einem dreiteiligen Interview spricht die Wissenschaftlerin darüber, wie der Klimawandel zu Flucht und Armut weltweit beiträgt und was wir tun können, um ihn noch aufzuhalten. SOS-Kinderdörfer: Laut einer Studie, die auch der Weltklimarat zitiert, könnte es 2050 weltweit 200 Millionen Klimaflüchtlinge geben. Warum werden so viele Menschen fliehen? Vinke: Die Studie ist schon etwas älter und teils wegen einer unausgereiften Methodik umstritten. Es gibt eine kürzlich erschienene Weltbank-Studie, die in einem pessimistischen Szenario bis 2050 von etwa 140 Millionen Binnenvertriebenen in Subsahara-Afrika, Südasien und Südamerika ausgeht. Wenn man bedenkt, dass noch einige Weltregionen fehlen, sind die 200 Millionen von der Größenordnung her möglicherweise gar nicht so weit von der Realität entfernt. Es gibt keine grundsätzliche Definition eines Klimamigranten. Aber wir sehen, dass der Migrationsdruck zunimmt - und dahinter steht oft auch ein sehr großer persönlicher Leidensdruck. Das ist unabhängig von allgemeinen Anziehungsfaktoren für Migration wie die Aussicht auf ein besseres Leben oder die Aussicht auf Sicherheit. Ob diese Migration vollzogen werden kann und über welche Distanzen, hängt von vielen Umständen ab. Etwa davon, wie viel Geld mir als Migrant zur Verfügung steht. Oder: Bin ich körperlich in der Lage zu migrieren? Was sind meine sozialen Umstände? Bin ich frei? Zum Beispiel ist es für Frauen schwieriger, allein zu migrieren, weil sie oft sexueller Gewalt ausgesetzt sind, während es jungen Männern in vielen Gesellschaften eher möglich ist. Und natürlich geht es auch um Grenzpolitik, wenn nationale Grenzen überwunden werden müssen. Wenn der Migrationsdruck wächst, steigt das...

„Armutsbekämpfung ohne Klimaschutz funktioniert nicht!“ / Kira Vinke vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung im Interview mit den SOS-Kinderdörfern, Teil 2

München / Potsdam (ots) - Kira Vinke, Projektleiterin des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, berät die SOS-Kinderdörfer in Klimafragen. In diesem dreiteiligen Interview spricht die Wissenschaftlerin darüber, wie der Klimawandel zu Flucht und Armut weltweit beiträgt und was wir tun können, um ihn noch aufzuhalten. SOS-Kinderdörfer: Was genau hat der Klimawandel derzeit und in Zukunft mit Armut zu tun? Vinke: Der Klimawandel entzieht ganzen Bevölkerungsgruppen die Lebensgrundlage und vergrößert Armut um ein Vielfaches. Deswegen kann Armutsbekämpfung ohne Klimaschutz nicht funktionieren. Ich höre immer wieder, dass Klimaschutz und Entwicklungsarbeit sich widersprechen. Dabei ist es offensichtlich, dass ohne Klimaschutz alle Entwicklungsfortschritte ins Nichts laufen werden. Wir haben schon viele Warnsignale ignoriert, inzwischen ist kaum zu übersehen, wie stark Klimafolgen die menschliche Entwicklung beeinträchtigen können. 2019 forschte ich auf der Karibikinsel Barbuda, die vollständig evakuiert wurde, nachdem ein extremer Sturm dort alles zerstört hatte. Zwei Jahre nach diesem Sturm sah es so aus, als ob erst gestern die Katastrophe geschehen wäre. Ein großer Teil der Häuser war nicht wiederaufgebaut. Die Bevölkerung hatte weiterhin kein fließendes Wasser, Stromausfälle waren an der Tagesordnung. Auch wenn diese Extremereignisse, die aufgrund des Klimawandels zunehmen, aus den Nachrichten verschwunden sind, haben sie beunruhigende langfristige Wirkungen. Länder und einzelne Regionen können in ihrer Entwicklung drastisch zurückgeworfen werden. Was hat der Klimawandel mit Familien und Kindern zu tun? Vinke: Kinder könnten im Laufe ihres Lebens enorm von Klimafolgen betroffen sein. Millionen Kinder werden in Not geraten, wenn wir den Klimawandel nicht aufhalten. Man sieht auch an der Corona-Pandemie, dass die äußeren Bedingungen ganz stark auf das Familienleben einwirken. Wenn wir einen großen Schock...

„Kinder setzen sich mit Recht gegen den Klimawandel zur Wehr!“ / Kira Vinke vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung im Interview mit den SOS-Kinderdörfern, Teil...

München / Potsdam (ots) - Kira Vinke, Wissenschaftlerin des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung, berät die SOS-Kinderdörfer in Klimafragen. In einem dreiteiligen Interview spricht die Wissenschaftlerin darüber, wie der Klimawandel zu Flucht und Armut weltweit beiträgt und was wir tun können, um ihn noch aufzuhalten. SOS-Kinderdörfer: In den letzten Jahren hat die Klimakrise mehr Aufmerksamkeit bekommen. Glauben Sie, dass das eine Chance ist, dass das wirklich etwas verändert, wenn Kinder wie Greta Thunberg sich dagegen zur Wehr zu setzen? Vinke: Auf jeden Fall. Und es ist ihr gutes Recht, sich dagegen zur Wehr zu setzen. Ich denke auch, dass wir noch sehr viel stärker die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen in den Blick nehmen müssen. Insbesondere auch, da sie ihren Beitrag geleistet haben, die älteren Generationen vor der Corona-Pandemie zu schützen. Sie haben dafür große Einschränkungen in ihrem eigenen Leben in Kauf genommen. Kinder und Jugendliche setzen sich für den Schutz der Allgemeinheit ein, obwohl sie offenbar selbst nicht so stark gefährdet sind, an COVID-19 schwer zu erkranken. Sie verzichten auf sehr viel - auf Reisen, auf schulische Bildung, auf das Treffen von Freunden. An Corona sehen wir, dass viel passieren kann, wenn der Wille da ist. Könnte das auch eine Chance sein? Vinke: Chance würde ich es vielleicht nicht nennen im Hinblick darauf, dass viele Menschen in dieser Krise auch ihr Leben oder Angehörige verloren haben und diese Verluste nicht wiedergutzumachen sind. Aber es gibt Vieles, was wir daraus lernen können. Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Frühzeitiges Eingreifen kann den Verlauf einer Krise abmildern oder sie sogar verhindern. Es gab Länder, die relativ...

Umfrage: Wer kann Klima-Kanzler*in? Baerbock klar vor Laschet und Scholz

Hamburg (ots) - Mehr als ein Drittel der Befragten trauen keinem der Kandidat*innen zu, Deutschland beim Klimaschutz voranzubringen. Joe Biden trommelt heute die Regierungen zum Online-Klimagipfel zusammen. Klimaschutz ist eines der großen Themen - auch im Bundestagswahlkampf. Allerdings schauen viele Deutsche skeptisch auf die Kanzlerkandidat*innen von Union, SPD und Grünen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) traut keinem der drei zu, Deutschland bei der CO2-Wende voranzubringen. Es gibt aber eine klare Klima-Favoritin: 43 Prozent der Befragten setzen auf Annalena Baerbock (Grüne). Ihre Konkurrenten folgen deutlich abgeschlagen: 9 Prozent trauen das eher Armin Laschet (CDU), 6 Prozent Olaf Scholz (SPD) zu. Das geht aus einer repräsentativen Civey-Umfrage im Auftrag des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor, bei der 2500 Bundesbürger*innen online befragt wurden. Selbst die Wähler*innen von Union und SPD nennen bei der Frage, wer Deutschland beim Klimaschutz am ehesten voranbringen könne, zuerst die grüne Spitzenfrau. Bei den CDU/CSU-Wähler*innen trauen 28 Prozent Baerbock, nur 21 Prozent vertrauen dem eigenen Kandidaten Armin Laschet in Sachen CO2-Wende. Bei der SPD setzen 45 Prozent auf die Grüne und lediglich 33 Prozent auf Scholz. "Egal, wer im Herbst ins Kanzleramt einzieht - Klimaschutz muss eines der Top-Themen der kommenden Regierung sein. Bei der CO2-Wende hat Deutschland in kurzer Zeit riesige Hausaufgaben zu bewältigen. Nur so können wir noch auf den 1,5-Grad-Kurs einschwenken. Dreckige Energie muss teurer, saubere Energie billiger werden. Wir müssen das Wachstum von Wind- und Solarstrom verdoppeln. Alle Kandidat*innen sind gefordert, der Gesellschaft ambitionierte und glaubwürdige Klima-Konzepte anzubieten", so Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick. Über LichtBlick: Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien...

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