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Tag: Soziales

Spende im Wert von einer Million Euro für den Kampf gegen COVID-19 unterwegs nach Indien

ŠKODA AUTO spendet als für die Region verantwortliche Marke im Volkswagen Konzern eine Million Euro für den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie in Indien Erster Teil der Sach- und Geldspenden ist bereits auf dem Weg an den Bestimmungsort Tschechischer Automobilhersteller betreibt zwei Produktionsstätten in der Region Maharashtra ŠKODA AUTO sendet finanzielle Mittel und Hilfsgüter im Wert von insgesamt einer Million Euro nach Indien. Die in Kooperation mit dem Volkswagen Konzern auf den Weg gebrachte Spende unterstützt vor Ort den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie. Der tschechische Automobilhersteller übernimmt damit Verantwortung als Arbeitgeber in der Region und unterstützt das Land angesichts der ernsten humanitären Lage. ŠKODA AUTO arbeitet in diesem Rahmen intensiv mit der Gewerkschaft KOVO zusammen. Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, sagt: „Unsere Spende ist nun auf dem Weg nach Indien. Ich danke allen Beteiligten, die bei der Planung, Organisation und Durchführung dieser Aktion tatkräftig mitgeholfen haben. Wir liefern medizinische Ausrüstung, Flüssigsauerstofftanks und einen Sauerstoffgenerator, um den Menschen in Not zu helfen. Die humanitäre Situation in Indien erfüllt uns nach wie vor mit Sorge. Wir tauschen uns täglich mit unseren indischen Freunden vor Ort aus und hoffen, dass sich die Lage bald bessert.“ Der erste Teil der Sachspenden ist bereits verladen und unterwegs an den Bestimmungsort, wo das Indische Rote Kreuz die zügige Verteilung an Kliniken und Hilfseinrichtungen übernimmt. Der Autohersteller schickt unter anderem medizinische Ausrüstung, einen Sauerstoffgenerator sowie Flüssigsauerstofftanks ins Zielgebiet. Unter Hochdruck hatten die Einkaufs- und Logistikabteilungen von ŠKODA AUTO daran gearbeitet, die Hilfsgüter zu beschaffen und diese trotz pandemiebedingt erschwerter Bedingungen so schnell wie möglich in die Krisenregion zu senden. Gurpratap Boparai, Geschäftsführer ŠKODA AUTO...

„Football for Friendship“ startet Bewerbungsprozess zur Teilnahme an seiner neunten Saison

Moskau/Berlin (ots) - Das soziale Kinderprojekt "Football for Friendship" (F4F) von Gazprom ruft Kinder aus der ganzen Welt auf, sich um die Teilnahme am diesjährigen Programm zu bewerben. Nationale Fußballakademien sind eingeladen, bis 1. Mai Kinder im Alter 12-16 Jahren zur Teilnahme an der neunten Saison von F4F vorzuschlagen. Gesucht werden junge Spieler, junge Trainer und Kindereporter. Das Projekt findet vom 13. bis 29. Mai im Online-Format statt. Auf diese Weise können die jungen Leute auf der ganzen Welt neue Freunde finden, ohne das Haus zu verlassen. Die Teilnahme ist kostenlos. Den Gewinnern winken attraktive Preise. Aus jedem der 211 Teilnehmerländer werden entweder Spieler (männlich oder weiblich) im Alter von zwölf Jahren, Trainer (bis 16 Jahre) oder Kinderreporter (12-14 Jahre) gesucht. Voraussetzung sind Interesse für Fußball und eine gute Beherrschung der englischen Sprache. Alle Teilnehmer müssen über einen PC oder Smartphone verfügen. Die Bewerbungen sollen bis zum 1. Mai 2020 an die E-Mail po@footballforfriendship.com geschickt werden. Höhepunkte sind die öffentliche Auslosung der Mannschaften am 14. Mai, das "Online International Friendship Camp" vom 15. bis 23. Mai und die "2021 Football for Friendship eWorld Championship" vom 27.-29. Mai. Die nationalen Fußballakademien der Spieler der Siegermannschaften erhalten Geldprämien (die Siegprämie beträgt 25.000 Euro) zur Verbreitung der neun Werte von F4F. Diese sind Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Erfolg, Traditionen und Ehre. Danilo Pejovic, 13, Montenegro: "Als Spieler hatte ich 2020 die Gelegenheit, viele neue Menschen kennenzulernen, es war alles sehr motivierend und emotional. F4F brachte in Zeiten von COVID-19 viel Abwechslung in meinen Alltag. In diesem Jahr bin ich als Kindereporter dabei." Über "Football for...

Kindersozialprojekt F4F lost Teams der diesjährigen Football for Friendship eWorld-Championship aus / 32 internationale Mannschaften aus 211 Ländern kämpfen um den eF4F-Meistertitel

Moskau/Berlin (ots) - Die Auslosung fand am 25. April, dem internationalen Tag des Fußballs und der Freundschaft, in einer Online-Zeremonie statt. Die jungen Botschafter des Projektes, Ananya Kamboj aus Indien, Yusuf Moazzam aus Pakistan, Sheqayli Ascencion aus Aruba und Alinur Gabidenuiy aus Kasachstan losten die 32 internationalen Teams aus. Insgesamt wurden acht Gruppen gebildet. Jede Gruppe besteht aus vier Mannschaften, die nach seltenen Tierarten benannt sind. Die Auslosung kann auf YouTube verfolgt werden: https://www.youtube.com/watch?v=1WtKefJnfas Die eF4F 2021 wird auf dem eigens für F4F entwickelten und auf MS Windows, Apple. MacOS, Android und iOS kostenfrei abrufbaren Multiplayer-Simulator "Football for Friendship World" (F4F World) ausgetragen. Jede Mannschaft besteht aus sechs Spielern. Ein Spiel geht 2 mal 3,5 Minuten. Bis 1. Mai können Fußballakademien in der ganzen Welt Mädchen und Jungen im Alter von 12-14 Jahren als Spieler nominieren. Die Vorrundenspiele der eF4F 2021 finden am 27. und 28. Mai statt. Das Finale wird am 29. Mai ausgetragen. Die nationalen Botschafter von F4F treffen sich anlässlich des UEFA-Champions League-Finales am 29.Mai in Istanbul zum "National Ambassador Forum". Dabei werden sie über die Entwicklung des Kinderfußballs diskutieren. Ivan Galayev, 12, junger Teilnehmer aus Lettland: "Liebe Teilnehmer an den Veranstaltungen von F4F 2021. Willkommen in der Welt der neun Werte! Es war für mich eine große Ehre und Freude an der "Football for Friendship eWorld-Championship" 2020 teilzunehmen. Das ist ein idealer Platz, um Freundschaft, Frieden und Begeisterung für den Fußball zu leben. Ich wünsche euch viel Glück und Spaß bei den Spielen 2021. Genießt es!" Über Football for Friendship F4F besteht seit 2013. Es wird von Gazprom organisiert und...

DOK.fest Preis der SOS-Kinderdörfer weltweit für SCHOOL OF HOPE

München (ots) - Beim DOK.fest München 2021 @home wird zum achten Mal der mit 3.000 Euro dotierte DOK.fest Preis der SOS-Kinderdörfer weltweit verliehen: Ausgezeichnet wird Mohamed El Aboudi, ein finnischer Regisseur mit marokkanischen Wurzeln, für seinen Film SCHOOL OF HOPE. Diese Schule der Hoffnung steht mitten in der marokkanischen Steppe, ein Lehmbau ohne Heizung, aber mit einem engagierten Lehrer, der Nomadenkindern den Weg in die Zukunft weist. Ihr Leben ist von zunehmender Dürre geprägt, die Herde muss versorgt werden und der Schulweg ist bis zu zwölf Kilometer lang. Endlich angekommen, genießen die Kinder die Stunden, in denen sie unbeschwert sein dürfen. Gemeinsam lernen sie und spielen. Doch nicht alle Kinder dürfen teilnehmen. Der Preisträger Mohamed El Aboudi studierte Film und Fernsehen an der Bond University, Australien und lebt aktuell in Finnland. Seine Dokumentarfilme beschäftigen sich mit interkulturellen Aspekten und Themen der arabischen Welt. Zu seinen früheren Filmen gehören FIGHT OF FATE und DANCE OF OUTLAWS, der bei seiner Weltpremiere 2012 beim Locarno Film Festival mit dem Premio Zonta Club Locarno Preis ausgezeichnet wurde. Die Jury schreibt in ihrer Begründung: "Der Dokumentarfilm SCHOOL OF HOPE von Mohamed El Aboudi zeigt auf berührende und poetische Weise, wie elementar wichtig Bildung für die Entwicklung einer Gesellschaft ist. Für diese Kinder ist die Schule der Ort, an dem sie ganz Kind sein dürfen. Es ist ein Film, der Hoffnung macht, der zeigt, wie stark und voller Neugierde Kinder sein können - und wie dankbar sie sind, etwas lernen zu können. Der Film erzählt in jeder Hinsicht behutsam, mit langsamen Schwenks über die Landschaft zeigt er eindrucksvoll die Lebensumstände...

Heldenherz 2021 – Medienpreis für Kinderschutz bundesweit ausgeschrieben / Bewerbung für Beiträge der Sparten Print, TV, Hörfunk und Online

Hamburg (ots) - Medienpreis HELDENHERZ (https://heldenherz.hamburg/) Die Stiftung Mittagskinder (https://www.stiftung-mittagskinder.de/) schreibt in 2021 wieder ihren Kinderschutzpreis HELDENHERZ (https://heldenherz.hamburg/ausschreibung)bundesweit aus. Der Medienpreis ist mit insgesamt EUR 20.000 dotiert. Ausgezeichnet werden journalistische Beiträge zu Kinderrechten und Kinderschutz der Mediensparten Print, TV, Hörfunk und Online. Die Preisverleihung findet im Herbst 2021 statt. Unsägliches ansprechen. Aufrütteln. Missstände aufzeigen. "Immer wieder müssen wir durch aktuelle Nachrichten erfahren, dass Kindern Unrecht geschieht oder dass sie grausam misshandelt werden - oft gerade durch Menschen, denen sie als Schutzbefohlene anvertraut waren. Das ist beschämend für unsere Gesellschaft", kritisiert Susann Grünwald, die Stiftungsvorsitzende. "Kinder haben ein Recht auf Schutz vor körperlicher und seelischer Gewalt. Die Stiftung Mittagskinder tritt dafür ein, dass unsere Gesellschaft den Kinderschutz und die Beachtung der Kinderrechte als Verantwortung und Verpflichtung annimmt." Die Stiftung Mittagskinder will mit dem HELDENHERZ-Preis ein nachhaltiges Zeichen für Kinderschutz und Kinderrechte setzen. Um eine entsprechende Berichterstattung der Medien anzuregen, wird der Kinderschutzpreis HELDENHERZ als Medienpreis in vier Preiskategorien ausgelobt. Bis 11. August 2021 können journalistische Beiträge eingereicht werden, die unsere Gesellschaft für die Bedeutung von Kinderrechten und Kinderschutz sensibilisieren. HELDENHERZ-Schirmherrin ist erneut die Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, Carola Veit, selbst Mutter von drei Kindern: "Unsere Kinder haben das Recht auf gleiche Chancen und Fürsorge. Wir müssen alles dafür tun, sie vor körperlicher und seelischer Gewalt zu schützen - und sie auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben zu begleiten. Das mag selbstverständlich sein, leider mussten wir aber in der Vergangenheit auch das Gegenteil sehen. Deshalb unterstütze ich als Schirmherrin den Kinderschutzpreis HELDENHERZ. Er zeichnet Medienbeiträge aus, die sich für Kinderschutz einsetzen und damit die...

Kindersport besiegt Corona-Pandemie: Fußballakademien aus 211 Ländern schlagen Kandidaten für Football for Friendship eWorld Championship 2021 vor / Offizieller Startschuss ist am 14. Mai

Moskau/Berlin (ots) - Am 1. Mai endete die Anmeldefrist für Kandidaten zur Teilnahme an der "Football for Friendship eWorld Championship" des sozialen Kinderprojektes Football for Friendship (F4F) von Gazprom. Pandemiebedingt wird das Projekt F4F nach 2020 auch in diesem Jahr als eSport-Veranstaltung organisiert. Jungen und Mädchen aus 211 Ländern im Alter von 12 bis 14 Jahren werden sich zu 32 Freundschaftsteams zusammenschließen. Der Wettkampf wird in der "F4F World" ausgetragen, dem Fußball-Simulator, der kostenlos in 27 Sprachen für MS Windows, Apple MacOS, Android und iOS verfügbar ist. Er kann ganzjährig von Spielbegeisterten weltweit kostenlos und unabhängig von der Championship genutzt werden. "Angesichts von COVID-19 und den damit verbundenen Einschränkungen haben wir uns 2020 kurzfristig entschieden, vorübergehend auf ein digitales Format zu wechseln. Wir wollten so dazu beitragen, dass die Kinder weltweit weiterhin unter dem verbindenden Schirm der neun Werte von F4F vernetzt bleiben können", erklärt Vladimir Serov, Global Director von Football for Friendship. Innerhalb von nur wenigen Monaten wurde der Multiplayer-Simulator F4F World entwickelt. Auf ihm können internationale Mannschaftsspiele in Echtzeit organisiert werden. Zudem initiierte F4F eine breite Diskussion zur Anpassung des Kinderfußballs an die Bedingungen der Corona-Pandemie. Höhepunkte der Championship 2021 sind die öffentliche Auslosung der Mannschaften am 14. Mai, das Online International Friendship Camp vom 15. bis 23. Mai und die "Football for Friendship eWorld Championship" 2021 vom 27.-29. Mai. "Ich hoffe sehr, dass von der Pandemie bald nur eine Erinnerung bleibt und die Fußball- und Sportveranstaltungen wieder draußen, an der frischen Luft, am Sonnenlicht, und in voller Action stattfinden. Nichtdestotrotz steigen wir in eine neue digitale Ära ein, in der wir...

ADAC Stiftung verteilt 60.000 Sicherheitswesten an Kindergärten und Kitas / Sichtbarkeit bedeutet mehr Sicherheit / Im Rahmen von „Aufgepasst mit ADACUS“ werden Kindereinrichtungen unterstützt

München (ots) - In Deutschland kommt alle 20 Minuten ein Kind im Straßenverkehr zu Schaden: 2019 waren es 28.005 Kinder. Die ADAC Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht dazu beizutragen, diese Zahl signifikant zu reduzieren. "Sichtbarkeit = Sicherheit" lautet dabei die einfache, aber effektive Formel, um die kleinsten Verkehrsteilnehmer zu schützen. Im Rahmen ihres Verkehrssicherheitsprogramms "Aufgepasst mit ADACUS" verteilt die ADAC Stiftung deshalb ab sofort und unentgeltlich 60.000 leuchtend gelbe Sicherheitswesten an 3.000 teilnehmende Kitas und Kindergärten - zum Verbleib in den Einrichtungen. Aufgepasst mit ADACUS vermittelt Vorschulkindern das Einmaleins einer sicheren Verkehrsteilnahme und dabei auch die Bedeutung von Sichtbarkeit durch helle leuchtende Kleidung. Neu im Programm: Die teilnehmenden Gruppen erhalten im Anschluss Sicherheitswesten, um diese bei Ausflügen oder Veranstaltungen zu nutzen. Dr. Andrea David, Vorstand der ADAC Stiftung: "Oft sind es Meter und Sekunden, die im Straßenverkehr zählen - gerade bei Dunkelheit und schlechter Sicht. Kinder sind besonders gefährdet, weil sie ihre Umwelt völlig anders wahrnehmen als Erwachsene, sich der Gefahren im Straßenverkehr oft nicht bewusst sind und schon allein aufgrund ihrer Körpergröße nicht den erforderlichen Überblick haben. Auch das Richtungshören ist noch nicht ausgeprägt. Mit dem Tragen einer Sicherheitsweste kann diesen altersbedingten Defiziten entgegengewirkt werden, denn die Kinder werden so bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen, in dunkler Kleidung dagegen erst ab 25 Metern. So gewinnen andere Verkehrsteilnehmer wertvolle Zeit, um angemessen reagieren zu können." Im Programm "Aufgepasst mit ADACUS" stehen Kinder zwischen fünf und sieben Jahren im Fokus. Mit pädagogischem Geschick vermitteln dabei ausgebildete Moderatoren den Kindern die wichtigsten Verkehrsregeln und üben interaktiv das richtige Verhalten im Straßenverkehr,...

Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen / Noch viel zu tun in Sachen Inklusion

Berlin (ots) - In Deutschland leben nach Angaben des Statistischen Bundesamtes rund 7,8 Millionen Menschen mit amtlich anerkannter Behinderung. Hinzu kommen 2,75 Millionen Menschen, die über einen anerkannten Grad der Behinderung (GdB) von weniger als 50 verfügen. Die tatsächliche Zahl könnte jedoch deutlich höher liegen. "Aus der Beratungspraxis wissen wir, dass viele Menschen ihre Schwerbehinderung nicht offiziell anerkennen lassen, weil sie Aufwand oder Vorurteile scheuen. Zudem müssen einige auch darum kämpfen, dass ihre Beeinträchtigungen vom Versorgungsamt anerkannt und eine Schwerbehinderung attestiert wird. Es gibt also noch viel zu tun in Sachen Inklusion - in Zeiten von Corona mehr denn je", erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer mit Blick auf den europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen am 5. Mai. Diese Ansicht teilt auch der 1. Bundesvorsitzende der SoVD-Jugend, Sebastian Freese. "Ich wünsche mir, dass die Belange von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen von der Politik endlich ernst genommen werden. Die vergangenen Monate haben sehr deutlich gezeigt, wie wichtig es ist, dass wir als SoVD jungen Menschen eine Stimme geben. Vor allem hoffe ich aber, dass die Corona-Pandemie nicht dazu führt, dass am Ende beim Thema Inklusion gespart wird. Gerade die schulische Inklusion ging schon vor Corona nur sehr schleppend voran. Hier wünsche ich mir ganz klar ein deutliches politisches Signal." Und auch beim Thema Teilhabe am Arbeitsleben wünscht sich Freese mehr Entschlossenheit der Politik. "Leider hat die Bundesregierung diesbezüglich gerade eine große Chance vertan. Dass die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil angekündigte Erhöhung der Ausgleichsabgabe nicht mit ins Teilhabestärkungsgesetz aufgenommen wurde, ist für uns eine große Enttäuschung", sagt Freese. Erfahrungsgemäß suchen Schwerbehinderte Menschen...

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