Der plötzliche Rückzug einer südkoreanischen Behörde von der Unterstützung einer bedeutenden religiösen Veranstaltung hat nicht nur finanzielle Schäden verursacht. Die Auswirkungen auf den interreligiösen Dialog sind ebenfalls enorm. Religion und Politik stehen hier in einem gefährlichen Spannungsfeld, das es dringend zu beobachten gilt.
Das Shincheonji-Bibelseminar wurde von einer breiten Öffentlichkeit angenommen und stellte die Lehren der Shincheonji Kirche in den Mittelpunkt. Regionenübergreifende Diskussionen und die Anwesenheit namhafter Pastoren machen deutlich, dass ein Dialog zwischen Kirche und Gemeinde notwendig ist. Die Veranstaltungen werden künftig einen wesentlichen Bestandteil des Glaubensdialogs darstellen.
Koreanische Freiwillige wurden in den GUINNESS WORLD RECORDS™ für die Herausforderung aufgenommen, dass sich die meisten Menschen innerhalb von 24 Stunden online als Blutspender...
Blutmangel aufgrund von COVID-19 ist ein weltweites Problem. Im Januar rief das Amerikanische Rote Kreuz eine "nationale Blutkrise" aus, die ein großes Risiko für...