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Tag: Technologie

Ford entwickelt vernetzte „Road Safe“-Technologie zur Vorhersage von potenziellen Unfällen

Ford und ein von der britischen Regierung finanziertes Konsortium entwickeln Technologie zur Vorhersage von möglichen Unfällen, basierend auf Daten von vernetzten Fahrzeugen, Straßensensoren und Verkehrsnachrichten "RoadSafe" hat das Potenzial, Autofahrer auf risikoreiche Streckenabschnitte aufmerksam zu machen. Lokale Behörden können zudem von wichtigen Erkenntnissen für die Verbesserung von Straßen und Infrastruktur profitieren Das digitale Tool, welches durch die Nutzung von Daten und komplexen Algorithmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen soll, wird derzeit in London und der britischen Grafschaft Oxfordshire getestet. Mehr als 200 Fahrzeuge nehmen an den Versuchen teil London (ots) - Ob auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit oder zum Supermarkt: Viele Strecken sind uns vertraut und wir wissen genau, an welchen Stellen wir beim Autofahren besonders gut aufpassen müssen. Mitunter nehmen wir sogar Umwege in Kauf, um nervenaufreibende Streckenabschnitte oder Engpässe wie etwa Baustellen zu meiden. Nun hat Ford ein neues Konzept namens "RoadSafe" entwickelt, das unterwegs helfen könnte, Orte mit höherem Risiko zu erkennen und diese den lokalen Behörden zu melden, damit sie bei Bedarf geeignete Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit ergreifen können. Die "RoadSafe"-Technologie von Ford verwendet einen intelligenten Algorithmus, um anonymisierte Daten aus Quellen wie vernetzten Fahrzeugen, Straßensensoren und Verkehrsnachrichten zu erfassen. Auf diese Weise soll ermittelt werden, wo möglicherweise eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Verkehrsunfällen vorliegt. Diese Informationen können dann auf einer Karte angezeigt werden, die Risiken identifiziert und künftig auch verwendet werden könnte, um Fahrer vor gefährlichen Hotspots zu warnen. "In jeder Stadt gibt es Straßenabschnitte mit einer erhöhten Unfallwahrscheinlichkeit, sei es aufgrund eines schlecht platzierten Verkehrsschildes, eines nicht reparierten Schlaglochs oder veralteten Streckenführungen. Jetzt können wir solche Problembereiche genau lokalisieren,...

Autogas: „Unterschätzter Hoffnungsträger der Verkehrswende“

Energieversorger Rheingas und Kraftstoffsystemlieferant Prins fordern LPG zurück auf die politische Bildfläche Eindhoven (NL) (ots) - Zwei große Akteure im deutschen Flüssiggas-Markt erklären, wie die Energiewende im Verkehr gelingen kann: Bart van Aerle, Geschäftsführer des Kraftstoffsystemlieferanten Prins Autogassystemen (Teil von Westport Fuel Systems) und Rheingas-Chef Uwe Thomsen im Doppelinterview über ungenutztes Potential, Technologieoffenheit, Sofortlösungen und eine "erneuerbare" Zukunft. Die Bundestagswahl steht bevor und der klimapolitische Druck ist hoch wie nie. Alle politischen Weichen sind auf Klimaschutz gestellt, die Ziele zur Reduktion von CO2-Emissionen klar und eng gesteckt. Nun heißt es umsetzen - und zwar schnell. Der verstärkte Einsatz von (Bio-)LPG in der Mobilität könnte bereits heute dazu beitragen, nicht nur CO2, sondern auch Schadstoff- und Feinstaubemissionen sofort zu reduzieren. Ein immer noch weitestgehend unterschätztes Potential, denn mit einem Ausstoß von knapp 166 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten bleibt der Verkehrssektor das Sorgenkind der Energiewende. Diese wirtschaftlich sinnvolle und umweltfreundliche Sofortlösung gilt es anzuerkennen und insbesondere das Potential von nachhaltigem BioLPG stärker zu nutzen und zu fördern. Flüssiggas als Sofortlösung in der Mobilität Obwohl die Flüssiggasnutzung ihren Ursprung in Deutschland hat, herrscht in Bezug auf LPG als alternativer Pkw-Kraftstoff (= Autogas) große Unwissenheit. Dies muss sich ändern, erklärt Thomsen. Autogas bietet eine umweltschonende, wirtschaftliche Alternative zu konventionellen Kraftstoffen, durch die eine sofortige Reduktion von CO2- und Schadstoffemissionen erzielt werden kann - durchschnittlich 15 Prozent weniger CO2 und bis zu 99 Prozent weniger Feinstaub gegenüber Benzinern. Es lässt sich zudem an jeder zweiten Tankstelle in Deutschland tanken. Das macht es besonders attraktiv für den Einsatz im ländlichen Raum, da es sich - im Gegensatz zu Wasserstoff oder der Elektromobilität - flexibel auch...

Automechanika: Zum Erreichen der Klimaziele brauchen wir alle Technologien

Bonn (ots) Wie können die Ziele der Bundesregierung erreicht werden, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 55 Prozent und weiter bis 2050 zu reduzieren? Das war die Kernfrage auf der Podiumsdiskussion, die der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) auf der Automechanika in Frankfurt am Main veranstaltet hat. Es diskutierten Wilhelm Hülsdonk, ZDK-Vizepräsident und selbstständiger Kfz-Unternehmer, VDA-Geschäftsführer Dr. Joachim Damasky, ADAC-Technikpräsident Karsten Schulze, sowie Reinhard Houben MdB, Wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP. Detlef Braun, Geschäftsführer der Messe Frankfurt, begrüßte die Diskutanten und unterstrich, dass der Klimaschutz eines der zentralen Themen sei, das den gesamten Planeten bewege. Auch der Straßenverkehr müsse dafür einen erheblichen Beitrag leisten und dabei offen für neue und innovative Technologien sein. "Wir dürfen für die Erreichung der CO2-Ziele nicht nur neue Fahrzeuge ins Visier nehmen. Deshalb plädiert das Kraftfahrzeuggewerbe für Technologieoffenheit bei den Energieträgern, sprich neben der Elektromobilität auch die Förderung grüner Kraftstoffe und von Wasserstoff", forderte Wilhelm Hülsdonk. Die Kfz-Meisterbetriebe seien schon bestens vorbereitet, um auch Elektrofahrzeuge warten und reparieren zu können. "Wir tun alles, um die Klimaziele zu erreichen, aber wir brauchen auch die richtigen politischen Verordnungen und die richtigen Produkte der Autoindustrie, damit wir unsere Kunden nach ihren Bedürfnissen beliefern können." "Wir stehen sehr klar zu den Klimazielen von Paris. Diese lassen sich jedoch nur dann erreichen, wenn wir alle Potentiale nutzen und Fahrzeuge technologieoffen weiterentwickeln. Nur so kann es gelingen, für jeden Bedarf, jedes Fahrprofil und für die globale Perspektive emissionsfreie Lösungen zu finden", so Karsten Schulze. Deshalb sei etwa die stärkere Beimischung grüner Kraftstoffe sinnvoll. Außerdem müsse Mobilität für jeden möglich und bezahlbar sein. Beim Plug-In-Hybrid sieht er zwei Entwicklungen: Der private Nutzer fahre so...

Im Vorfeld der IAA veröffentlicht Ericsson Studie zu Anwendungsfällen und Umsatzchancen von vernetzten Fahrzeugen

Das Marktvolumen für vernetzte Fahrzeuge wird bis 2025 auf 166 Milliarden US-Dollar geschätzt. Intelligente Over-the-Air-Updates sowie smartes Vernetzungs- und Vertragsmanagement können OEMs dabei unterstützen, Kosten zu sparen und das Nutzererlebnis zu verbessern. 5G spielt bei der Verbreitung von vernetzten Fahrzeugen eine Schlüsselrolle, da die Technologie die nötige Echtzeitkommunikation und geringe Latenzen ebenso wie die Kapazität, eine große Anzahl von Geräten zu vernetzen, bereitstellt. Düsseldorf (ots) - Ericsson veröffentlicht im Vorfeld der IAA Mobility den "Connected Cars Report" und zeigt darin auf, wie Automobilhersteller mit vernetzten Autos neue Anwendungsfälle realisieren und Einkommensströme erschließen können. In dem Bericht wird skizziert, welche Herausforderungen, Lösungen und Technologien bei der Verwirklichung und Monetarisierung von vernetzen Fahrzeugen eine Rolle spielen. Viele Bürger sind noch auf das Auto als Fortbewegungs- und Transportmittel angewiesen, doch das Fahrerlebnis global ändert sich schnell. Der treibende Faktor dieses Wandels ist eine zuverlässige und robuste Vernetzung. Vernetzte Autos stellen eine große Chance für den Transport der Zukunft dar. Bereits jetzt machen sie etwa 85 Prozent der Autoverkäufe in der EU und den USA aus, wobei die meisten dieser Fahrzeuge "nur" über halbautomatische Fahrassistenzsysteme verfügen. Der Report prognostiziert, dass der Markt für vernetzte Autos bis 2025 einen Umsatz von 166 Milliarden US-Dollar erreicht. Mit intelligenten Over-the-Air-Updates können OEMS bis zu 87 Prozent der Kosten sparen im Vergleich zu herkömmlichen Updates. In vernetzten Autos kommt zunehmend Software zum Einsatz, die regelmäßig aktualisiert werden muss. Statt mit dem Auto zu einem Händler oder einem Servicezentrum zu fahren, um Software-Updates vorzunehmen, könnten diese aus der Ferne durchgeführt werden, was Zeit und Geld spart. Die intelligente Verwaltung von Vernetzung und Mobilfunkverträgen ist eine weitere Möglichkeit...

Ford Focus ST Edition begeistert mit Gewinde-Fahrwerk und agilstem Handling in der ST-Geschichte

Ausschließlich als 5-türige Limousine mit 2,3-Liter-EcoBoost-Motor lieferbar - elektronisches Sperrdifferenzial serienmäßig Setup-Leitfaden erleichtert Auto-Enthusiasten die Abstimmung der Ford Focus ST Edition für maximale Fahrdynamik - optional stehen Pirelli-Reifen mit optimiertem Grip zur Wahl Sonderlackierung Nitro-Blau mit hochglänzenden schwarzen Akzenten, exklusive ST-Logos und Teilleder-Sportsitze von Recaro Köln (ots) - Ford präsentiert mit der neuen Ford Focus ST Edition die bisher agilste Version der ST-Familiengeschichte. Sie hebt sich unter anderem durch ein voll-einstellbares Gewinde-Fahrwerk, ein elektronisches Sperrdifferenzial und gewichtsoptimierte 19-Zoll-Räder von der Serienversion ab. Das Ergebnis ist eine außergewöhnliche Fahrdynamik, die Auto-Enthusiasten begeistern wird. Zudem unterscheidet sich die Edition durch exklusive Design- und Ausstattungsmerkmale von den Ford Focus ST-"Standard"-Modellen. Das in Deutschland sowie in einigen anderen europäischen Märkten (Großbritannien, Österreich, Polen und die Schweiz) ab sofort erhältliche Editions-Modell der vierten Ford Focus-Generation geht ausschließlich als 5-türige Limousine (Fließheck) an den Start, da die Limousine im Vergleich zum Turnier das geringere Ausgangsgewicht hat. Unter der Motorhaube der Ford Focus ST Edition arbeitet der 206 kW (280 PS)* starke und 2,3 Liter große EcoBoost-Turbobenziner mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe zusammen. Verkaufspreis in Deutschland: ab 41.900 Euro. "Mit ihrem präzisen Handling und maximaler Fahrzeugkontrolle hebt die neue Ford Focus ST Edition das Konzept des Kompaktsportlers auf ein neues Niveau", betont Stefan Münzinger, Geschäftsführer von Ford Performance Europa. "Sie bietet ein nochmals optimiertes Fahr- und -Ansprechverhalten. Außerdem können echte Sportwagen-Enthusiasten nun auch das Fahrgefühl und die Fahrzeugbalance ihren eigenen Vorlieben anpassen." Zwei-Wege-Gewindefahrwerk von Motorsport-Spezialist KW Die Käufer der Ford Focus ST Edition erhalten einen Kompaktsportler, dessen Fahrwerksabstimmung von den Spezialisten bei Ford Performance erarbeitet wurde - zum Beispiel bei harten Testfahrten auf der legendären...

Zync beruft Leiter des Innovationsmanagements eines führenden Automobilherstellers ins Advisory Board

San Francisco, München (ots) - Dr. Volker Kaese hat mehr als 15 Jahre Erfahrung als Innovationsmanager bei Volkswagen und Audi. Mit seinen Ideen bereichert er künftig die Weiterentwicklung der Zync Inc. (https://www.zync.com/) Die Passenger Experience Company Zync hat Dr. Volker Kaese, den Leiter des Innovationsmanagements Produkt der Audi AG, in ihren Beirat berufen. Kaese bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Automobilindustrie mit, vor allem im Bereich Innovationsmanagement. Im Jahr 2005 erhielt er vom Topmanagement den Auftrag, erstmals ein Innovationsmanagement für die Marke Volkswagen aufzubauen. Kaese war später verantwortlich für die Serien-Entwicklung des VW XL1, eines Super Low Emission Vehicles. Dieses Auto war der erste Vollhybrid des Volkswagen-Konzerns. Als Leiter der Abteilung Innovationsmanagement Produkt Audi analysiert er jährlich bis zu 1.000 Startups weltweit und unterstützt die aussichtsreichsten Kandidaten beim Transfer in die Serienentwicklung. Bereits im Jahr 2017 entstand wurde unter seiner unter der Gesamtverantwortung von Kaese bei Audi das Showcar AI:CON, das erste vollautonome Level 4-Fahrzeug ohne Lenkrad, aufgebaut. Als Beirat im Zync Advisory Board wird er wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Passenger-Experience leisten. Besonders hilfreich für Zync sind seine Ideen im Kontext des Autonomen Fahrens. Denn das selbstfahrende Auto eröffnet dem Innenraumerlebnis im Auto in naher Zukunft ganz neue und noch umfangreichere Möglichkeiten. Kaese: "Radikales Konzept für neue Dimension der Passenger Experience" Dr. Volker Kaese: "Innovation in der Automobilindustrie ist mein Antrieb, und die großen Zukunftstrends haben mich schon immer fasziniert. Zync hat ein radikales Konzept für eine neue Dimension der Passenger Experience beim In-Car-Entertainment entwickelt. Die Produktambitionen von Zync und die klare Vision von RJ in diesem Bereich sind einzigartig. Deshalb freue ich mich darauf,...

Von der Formel 4 auf die Straße: / Der neue Abarth F595 – Adrenalin pur

Frankfurt (ots) - - Neuer Abarth F595: Formel-4-Technologie und Hommage an das 50-jährige Jubiläum des Formel-Italia-Monoposto von Carlo Abarth - 121 kW (165 PS) starker, Euro 6D-Final konformer T-Jet-Motor mit 1,4 Litern Hubraum - basierend auf dem Motor des Formel-4-Rennwagens - Konzipiert für jüngere, leistungsorientierte und technikbegeisterte Kunden: Der neue F595 bietet Rennsport-Feeling auch auf dem täglichen Weg zur Arbeit - mit serienmäßiger Konnektivität - Die neue Record Monza "Sovrapposto" Abgasanlage mit vertikalen Endstücken und Exterieur Highlights in glänzendem Blau, die aufgrund ihres Renndesigns ausgewählt wurde, verbessern den Supersportwagen-Look - Preis: ab 23.990EUR Frankfurt (ots) - Direkt von den Rennstrecken Europas kommt der neue Abarth F595: Die neue Sonderserie ist den jungen Fans der Marke mit dem Skorpion im Logo gewidmet. Ein leistungsstarkes Triebwerk, das aus 1,4 Liter Hubraum 121 kW (165 PS) schöpft, brennt darauf, "loslegen" zu können. Der Motor ist auch die Basis für die Tatuus-Monoposti, die in der deutschen und italienischen Formel 4 powered by Abarth eingesetzt werden. Das "F" im Namen ist als Hommage an die Formel 4 gedacht, für die Abarth exklusiver Motorenlieferant und Titelsponsor ist. Die Rennserie hat das Ziel, Talente auszubilden und ihnen den Sprung vom Kart in den Profimotorsport zu ermöglichen. Mit derselben Intention startete man 1971 die legendäre "Formula Italia": Hoffnungsvollen jungen Fahrern wurde damals ein kostengünstiger Zugang zur Welt der Formel-Autos geboten. Der neue Abarth F595 ist die Kombination von Rennsport-Technik und -Design. Das Fahrzeug wurde entwickelt, um jüngere Kunden anzusprechen, die von ihrem Auto maximale Leistung und Fahrspaß erwarten. Es richtet sich an Technikfans, die auch in puncto Infotainment auf dem neuesten Stand sein wollen. 121 kW (165 PS) für Adrenalin pur...

ADAC/TÜV Rheinland TruckSymposium & FIA ETRC-Innovation-Talk: Nachhaltige Technologien im Transport- & Nutzfahrzeugsektor / Hochrangiges Expertenforum am 16. Juli (11:30 Uhr)

Koblenz (ots) - Klassischer Motorsport einerseits, innovatives Rahmenprogramm andererseits - das bietet die 35. Auflage des Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix am Nürburgring, der vom 16. bis 18. Juli 2021 als Hybrid-Event durchgeführt wird. Den Auftakt machen am Freitag, 16. Juli zwei hochrangig besetzte Expertenforen: ADAC/TÜV Rheinland TruckSymposium und FIA ETRC-Innovation-Talk Ab 11:30 Uhr beschäftigt sich das TruckSymposium von TÜV Rheinland und ADAC Mittelrhein mit der Frage "Große Auswahl, wenig Rat! Antriebssysteme für das Transportgewerbe - was taugt wann für was?". Renommierte Experten aus Politik und Wirtschaft diskutieren die aktuelle Entwicklung rund um innovative Antriebsformen und Kraftstoffe im Güterverkehr, u.a. der Parlamentarische Staatssekretär Steffen Bilger (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur), Staatssekretär Andy Becht (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz), Prof. Dr. Jürgen Brauckmann (Bereichsvorstand Mobilität TÜV Rheinland Kraftfahrt), Patrick Huber (CEO der H2 Energy AG, Hyundai Hydrogen Mobility Ltd) und ADAC Technikpräsident Karsten Schulze. Im Anschluss an das TruckSymposium erfolgt um 15 Uhr der Start des Projektes ,Future Truck Festival' mit dem FIA ETRC-Innovation Talk zum Thema "FIA ETRC - Plattform für nachhaltige Technologien im Transport- & Nutzfahrzeugsektor". Bei dem Talk erörtern Vertreter aus Politik und Wirtschaft, wie gerade Truck-Rennen als Vorbilder und Plattformen die Bemühungen zu Nachhaltigkeit im Nutzfahrzeugsektor unterstützen und voranbringen können. Zugesagt haben u.a. FIA-Präsident Jean Todt, Dr. Gerrit Marx (CEO Iveco), Prof. Dr. Dirk Engelhardt (Vorstandssprecher Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung) und der neu gewählte ADAC Sportpräsident Dr. Gerd Ennser. Mit diesem neuen Veranstaltungsformat möchte die FIA European Truck Racing Championship ETRC im Rahmen des Internationalen ADAC Truck-Grand-Prix ein Zeichen setzen für mehr Nachhaltigkeit im Nutzfahrzeugsektor durch die verstärkte Nutzung von alternativen Antriebsstoffen und -formen. Beide Veranstaltungen...

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