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Tag: Wohnen

Leo-Leistikow-Quartier: Richtfest für mehr als 180 Wohnungen in Hamburg-Uhlenhorst

Hamburg (ots) - Auf der Uhlenhorst baut OTTO WULFF im Auftrag von Günther Franke Gruber Bauherren das Leo-Leistikow-Quartier. Auf bis zu 12 Stockwerken entstehen mehr als 180 moderne Sozial- und Eigentumswohnungen. Jetzt wurde der Rohbau fertiggestellt. Das neue Leo-Leistikow-Quartier in Hamburg-Uhlenhorst wächst. Nach etwas mehr als einem Jahr Bauzeit hat OTTO WULFF als Generalunternehmer den Rohbau des neuen Quartiers fertiggestellt. Im Auftrag von Günther Franke Gruber Bauherren entstehen auf dem Areal zwischen Oberaltenallee, Leo-Leistikow-Allee und Martha-Muchow-Weg insgesamt 184 neue Wohnungen sowie eine kleine Gewerbefläche. 55 Wohneinheiten sind als öffentlich-geförderte Mietwohnungen vorgesehen, unterstützt durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank. Außerdem entstehen 129 moderne Eigentumswohnungen mit zum Teil beeindruckendem Blick über Hamburg. Die Wohnungen verteilen sich auf 7 Gebäude mit einer Höhe von bis zu 12 Stockwerken. Das gesamte Ensemble verfügt über eine Bruttogeschossfläche von rund 25.400 m². Die Entwürfe lieferten KBNK Architekten. Die Fertigstellung des Quartiers ist für Frühjahr 2022 geplant. Alle Gebäude werden als KfW-Effizienzhäuser nach dem Standard 55 errichtet. Der Vertrieb der Eigentumswohnungen läuft bereits. Mehr Informationen über das Leo-Leistikow-Quartier: www.leo-uhlenhorst.de (https://leo-uhlenhorst.de/) Mehr Informationen über OTTO WULFF: www.otto-wulff.de Mehr Informationen über Günther Franke Gruber Bauherren: www.gfg-bauherren.de (https://gfg-bauherren.de/) Über OTTO WULFF: Seit mehr als 85 Jahren schafft OTTO WULFF Lebensräume, die Menschen glücklicher machen. Das Familienunternehmen entwickelt und baut Wohn- und Gewerbeprojekte sowie weitere vielseitige Immobilien wie z.B. Schulen oder Krankenhäuser. An den drei Standorten Hamburg, Berlin und Leipzig beschäftigt OTTO WULFF mehr als 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In Norddeutschland gehört OTTO WULFF zu den führenden Bauunternehmen und Projektentwicklern. Über Günther Franke Gruber Bauherren: Wir sind Bauherren aus Leidenschaft seit mehr als 25...

In der neuen Ausgabe GUIDOS DEKO QUEEN: Jasmin Wagner in exklusiver Foto- und Homestory: „Es ist schön, wenn sich Gäste wohlfühlen, aber vor allem...

Hamburg (ots) - In der zweiten Ausgabe GUIDOS DEKO QUEEN (ab 22. April im Handel) öffnet Guido Maria Kreschmers gute Freundin Jasmin Wagner alias Blümchen die Türen ihrer 160 qm großen Hamburger Altbau-Wohnung. Die Sängerin, Schauspielerin und Moderatorin erklärt im Interview, dass ihr Zuhause in erster Linie ihr selbst gefallen müsse: "Ich wohne mutig im Hier und Jetzt. Es ist schön, wenn sich Gäste wohlfühlen, aber vor allem ist es mein Zuhause." Über ihren Einrichtungsstil sagt Jasmin Wagner: "Ich kombiniere Alt und Neu, mixe Designklassiker, auf die ich gespart habe, mit verspielten Accessoires und Souvenirs." Nach der Trennung von ihrem Ex-Mann sei die Wohnung erst jetzt so richtig ihr Zuhause geworden. "Ich wähle mutiger die Möbel aus, die mir gefallen, und habe es mir mit vielen Textilien gemütlich gemacht." Im Lockdown sei sie "erstmals länger als drei Tage am Stück zu Hause" gewesen, "ohne gleich wieder Koffer packen zu müssen." "Tatsächlich habe ich nachgedacht, was ich wirklich brauche, und mehr Struktur in die Wohnung gebracht, die mittlerweile zu einer echten Homebase geworden ist." Guido Maria Kretschmer hat Jasmin übrigens bei der Wohnzimmer-Einrichtung beraten und motivierte sie, vor eine hellblaue Wand ein großes Sofa im passenden Ton zu platzieren. Nun habe Sie sich den Traum erfüllt, schön zu wohnen. Ihre neuen Träume sind: "Drei Tage durchtanzen, alle meine Freunde umarmen und nach dem Mount Kenya bald höhere Gipfel erklimmen." Das gesamte Interview und einen persönlichen Rezept-Tipp von Jasmin Wagner gibt es in der zweiten Ausgabe GUIDOS DEKO QUEEN (ab 22. April im Handel). Darin geht es außerdem um überraschende Deko-Ideen für Regale, Gestaltungstipps mit Polstermöbeln...

Energie-Trendmonitor: 74% der Deutschen zu klimafreundlichem Lebensstil bereit

Holzminden (ots) - Für den Klimaschutz sind rund drei Viertel der Bundesbürger bereit, ihre Gewohnheiten im Alltag zu ändern. 48 Prozent haben ein schlechtes Gewissen, Klimasünder zu sein und knapp ebensoviele wissen zu wenig darüber, wie sie den eigenen Einfluss auf die Klimakatastrophe verringern können. Das sind Ergebnisse aus dem Energie-Trendmonitor 2021: Bevölkerungsrepräsentativ wurden 1.000 Bundesbürgerinnen und Bundesbürger von einem Marktforschungsinstitut im Auftrag von Stiebel Eltron befragt. "Der neue Energie-Trendmonitor zeigt, dass die Bevölkerung in Deutschland die persönliche Energiewende ernst nimmt", sagt Dr. Nicholas Matten, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. "62 Prozent sehen die Risiken einer Klimakatastrophe nach den konkreten Pandemie-Erfahrungen heute mit ganz anderen Augen. Eine der wichtigsten Stellschrauben, die private Haushalte für verbesserten Klimaschutz nutzen können, ist ein Ende für Öl- und Gasbrenner im Heizungskeller. In einem klassischen Einfamilienhaus beträgt der CO2-Ausstoss einer Wärmepumpenheizung im Vergleich zu einem Öl-Brennwertkessel weniger als ein Drittel - betrieben mit Ökostrom sinken die Treibhausgas-Emissionen der Wärmepumpe sogar auf praktisch Null." Verbraucher kennen Chancen nicht Die Verbraucher in Deutschland kennen sich jedoch mit den Chancen einer umweltfreundlichen Heiztechnik überraschend wenig aus: Der Mehrheit (52 Prozent) ist beispielsweise nicht bekannt, dass sich umweltfreundliche Wärmepumpenheizungen in nahezu jedem Haus nutzen lassen - also auch in nicht perfekt gedämmten Bestandsbauten. Rund 60 Prozent haben die aktuellen Fördergelder nicht im Blick - die derzeit in Rekordhöhe in Anspruch genommen werden können: Beim Austausch eines Ölbrenners gegen eine effiziente Wärmpumpenheizung beispielsweise zahlt der Staat 45 Prozent der gesamten Kosten. Heizungskeller auf Null-CO2 setzen "Wichtige Chancen für mehr Klimaschutz in den eigenen vier Wänden bleiben derzeit noch ungenutzt", sagt Dr. Matten. Wer Fördergelder einsetzt...

Klage wegen schleichender CO-Vergiftung / Langanhaltende CO-Vergiftungen werden selten erkannt – mit schwerwiegenden Folgen

Berlin (ots) - Erstmals hat eine Mieterin ihren Vermieter wegen einer andauernden Kohlenmonoxidvergiftung verklagt. Bei der Frau aus Lüneburg traten über mehrere Monate hinweg Symptome wie permanente Kopfschmerzen, Seh- und Konzentrationsstörungen, Taubheitsgefühle, Übelkeit sowie extreme Müdigkeit auf. Ihre behandelnden Ärzte waren dabei jedoch von einer neurologischen Krankheit und nicht von einer Kohlenmonoxidvergiftung ausgegangen, so dass eine Blutuntersuchung ausblieb. Erst ein Heizungsbauer entdeckte die tödliche Gefahr, die von der defekten, nicht gewarteten Therme im Badezimmer der Mieterin ausging. Er maß direkt an dem Gerät austretendes Kohlenmonoxid (CO) in einer höchst gesundheitsschädlichen Konzentration von 2000 ppm. CO-Vergiftungen bleiben oft unerkannt "Kohlenmonoxid ist ein heimtückisches Atemgift, das unsichtbar, geruchslos sowie geschmacksneutral und stark gesundheitsgefährdend ist. Atmet ein Mensch zu viel davon ein, wird sein Körper nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Die Zeichen einer CO-Vergiftung werden aber häufig nicht richtig erkannt, da sie in der Regel nicht eindeutig zuzuordnen sind", erklärt Dr. med. Holger Wißuwa vom Bundesverband der Ärztlichen Leiter Rettungsdienst Deutschland e.V. CO-Vergiftung schwer nachweisbar Neurologin Dr. Gabriele Wöbker, Direktorin der Klinik für Intensivmedizin am Helios Universitätsklinikum Wuppertal, ergänzt: "Zirkuliert Kohlenmonoxid längere Zeit im Körper, kann es zu Gedächtnis- und Schlafproblemen, Stimmungsschwankungen, Tinnitus, Lichtempfindlichkeit oder chronischen Schmerzen kommen. Auch parkinsonähnliche Symptome, neurologische Defizite und Depressionen sind möglich. Allerdings können Monate vergehen, bis sich eine chronische Intoxikation bemerkbar macht, denn in der Regel ist der Patient dem Gas nicht ununterbrochen ausgesetzt. Die hieraus resultierenden schwankenden CO-Konzentrationen im Blut erschweren die Diagnostik. Korrekt einordnen lassen sich die Symptome nur, wenn man neben den Beschwerden des Patienten auch dessen Lebensverhältnisse betrachtet." Darüber hinaus gilt, dass es keine sichere Korrelation...

Postbank Wohnatlas 2021 / Prognose: Wo Wohneigentum bis 2030 an Wert gewinnt

Bonn (ots) - Neben Metropolen auch Städte wie Potsdam, Dresden und Leipzig im Aufwind Modellrechnung zeigt jährliche durchschnittliche Kaufpreisentwicklung Am deutschen Wohnungsmarkt werden die Preise auch nach der Corona-Krise weiter steigen. Das zeigt der Postbank Wohnatlas 2021, für den Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) eine Kaufpreisprognose bis 2030 erstellt haben. Demnach ist vor allem in und um die urbanen Zentren mit weiteren Preisaufschlägen zu rechnen. In mehr als der Hälfte der 401 deutschen Landkreise und kreisfreien Städte können Haus- und Wohnungsbesitzer*innen davon ausgehen, dass ihre Immobilie bis mindestens 2030 real an Wert gewinnt. Den mit Abstand stärksten Preisanstieg unter den sogenannten "Big Seven", den größten deutschen Metropolen, wird Deutschlands ohnehin schon teuerste Stadt erleben: Für München prognostizieren die Experten bis 2030 ein jährliches Plus von real 1,99 Prozent. Rund 8.600 Euro pro Quadratmeter mussten Immobilienkäufer*innen in der bayerischen Landeshauptstadt im Schnitt bereits 2020 investieren. Auf den Plätzen zwei und drei im Metropolen-Ranking folgen Düsseldorf mit einer durchschnittlichen Steigerungsrate von 1,09 Prozent und Berlin mit 1,07 Prozent. In Frankfurt am Main steigen die Preise bis 2030 jährlich voraussichtlich um 1,02 Prozent. Den langsamsten Anstieg unter den "Big Seven" dürfte Stuttgart erleben. Laut Prognosen liegt dort das jährliche Plus bis 2030 bei 0,78 Prozent. Prognose: Preisentwicklung in den "Big Seven" der deutschen Städte 2020-2030 Reales durchschnittliches Preiswachstum pro Jahr in Prozent Rang     Stadt                  Preistrend in %         Preis pro Qm 2020*  1        München                1,99%                   8.612,83 2        Düsseldorf             1,09%.                  4.527,72 3        Berlin                 1,07%                   4.972,69 4.       Frankfurt am Main      1,02%                   6.050,07 5.       Köln                   0,91%                   4.261,17 6.       Hamburg                0,91%                   5.568,99 7. Stuttgart 0,78% 4.844,37 * Wohnungen im Bestand...

Anlage-Zugpferd Plug-ins: Münchner Wohnbauprojekt Van B überzeugt Kapitalanleger

München (ots) - - Projekt von Bauwerk und UNStudio punktet mit progressiver Architektur, visionärem Konzept und aufstrebender Lage - Produktinnovation Plug-in stößt auf reges Käuferinteresse München (ots) - Anhaltende Niedrigzinsen auf der einen, Bedarf nach nachhaltigen Investments auf der anderen Seite: Ein Jahr nach dem Beginn der Corona-Krise ist die Investmentfreude deutscher Anleger in Wohnimmobilien ungebrochen hoch - gerade in Metropolmärkten wie Berlin, Frankfurt am Main oder München. Das spürt auch der an allen drei Standorten tätige Projektentwickler Bauwerk. Dabei hat das Unternehmen vor allem mit seinem jüngsten Münchner Projekt Van B bei Kapitalanlegern ins Schwarze getroffen. Zum einen, weil das Wohngebäude in einer Mikrolage mit Entwicklungspotenzial entsteht. Zum anderen, weil es mit einer ausdrucksstarken Fassade des international renommierten Architekten Ben van Berkel von UNStudio aus Amsterdam überzeugt. Und da es mit einer Produktinnovation aufwartet, die eigens für das Wohngebäude entwickelt wurde: Plug-ins. "Durch die Unsicherheiten in der Covid-19-Pandemie erleben wir eine neue Wertschätzung der eigenen Wohnung. Das heißt für Kapitalanleger: Sie setzen den Fokus verstärkt auf Qualität. Denn Mieter von morgen suchen Immobilien mit zukunftsweisenden Wohnkonzepten: Mobilitätsangebote, neue Arbeitswelten, Sharing-Services und möblierte Wohnungsangebote sichern einen langfristigen Wertbestand", erläutert Jürgen Schorn, geschäftsführender Gesellschafter von Bauwerk. Selbstverständlich steht auch die Lage weiterhin ganz oben auf der Kriterienliste von Anlegern. Städte wie München mit ihrer dynamischen Bevölkerungsentwicklung, einer robusten Wirtschaft und einem hohen Lebenswert profitieren nach den Worten Schorns weiterhin von einer stabilen Nachfrage bei Wohnungen. Anleger haben damit gute Aussichten auf beständige Mieteinnahmen. Dabei müsse das Kaufobjekt nicht zwingend im florierenden Stadtkern liegen. Jürgen Schorn: "Anleger sollten bei der Auswahl des...

Techem Studie: Mieter und Vermieter wollen hohem Energieverbrauch entgegenwirken

Eschborn (ots) - Zeitintensiv, unverständlich oder gar fehlerhaft - eine aktuelle Techem Studie zeigt, wie Mieter und Vermieter auf die jährliche Heizkostenabrechnung blicken und welche Möglichkeiten sie zur Optimierung des Energieverbrauchs in Gebäuden sehen. Rund ein Drittel der Mieter (31 Prozent) sowie 45 Prozent der Vermieter haben schon einmal schlechte Erfahrungen mit der jährlichen Heizkostenabrechnung gemacht - das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage von Techem, einem führenden Serviceanbieter für smarte und nachhaltige Gebäude. Mieter ärgern sich vor allem über unerwartete Nachzahlungsaufforderungen (46 Prozent), die schlecht nachvollziehbare Aufschlüsselung der Heizkosten (44 Prozent) oder fehlerhafte Abrechnungen (41 Prozent). Vermieter klagen ebenfalls über fehlerhafte Abrechnungen (57 Prozent), den unverhältnismäßigen Zeitaufwand bei der Erstellung von Abrechnungen (46 Prozent) sowie Beschwerden der Mieter bei unerwarteten Nachzahlungsaufforderungen (41 Prozent). Vor allem wenn Heizkosten händisch abgerechnet werden, kann es schnell zu Zahlendrehern kommen. Steigende Mieteranforderungen und neue rechtliche Vorgaben machen die Abrechnung zudem komplexer. Doch welche Möglichkeiten gibt es, den Abrechnungsaufwand zu reduzieren, die Zufriedenheit auf beiden Seiten zu erhöhen und unerwünschte Nachzahlungen zu vermeiden? Wunsch nach regelmäßigeren Verbrauchsinformationen Mieter wünschen sich mehr Transparenz in Sachen Wärmeverbrauch, um ihr Verhalten anpassen zu können: 73 Prozent würden einem zu hohen Energieverbrauch auf Basis regelmäßiger Informationen gegensteuern. Gleichzeitig erachten 74 Prozent der Vermieter regelmäßigere Verbrauchsinformationen als hilfreich für Mieter, um effizienter heizen zu können. Nach der Umsetzung der EU-Energieeffizienz-Richtlinie (EED) in nationales Recht muss Mietern eine vierteljährliche und ab 2022 eine monatliche Auskunft über ihren Verbrauch zur Verfügung gestellt werden. Um ihren Energieverbrauch zu senken, würde die Mehrheit der Mieter auf Basis dieser Informationen auf klassische Maßnahmen setzen: weniger Heizen (65...

„Albtraum Wohnen“: ZDFinfo-Doku zum Kampf um Mietwohnungen

Mainz (ots) - Der deutsche Wohnungsmarkt scheint zum Schauplatz eines neuen Klassenkampfes geworden zu sein: Gut verdienende Paare mit deutschen Namen werden bevorzugt und die Mietpreisbremse wird umgangen, indem Wohnungen komplett möbliert und zum Pauschalpreis angeboten werden. Am Freitag, 30. April 2021, 20.15 Uhr, zeigt die ZDFinfo-Doku "Albtraum Wohnen - Kampf um Mietwohnungen", wie der Wunsch nach einem schönen Zuhause teilweise bizarre Auswüchse auf dem Mietmarkt ermöglicht. Der Film von Jochen Schulze und Oliver Koytek ist bereits ab Freitag, 23. April 2021, 5.00 Uhr, in der ZDFmediathek abrufbar. In den begehrten Stadtlagen von Hamburg, Berlin, München oder Frankfurt muss heute oft doppelt so viel für eine Wohnung ausgeben werden wie noch vor zehn Jahren. Selbst in weniger gefragten Lagen haben die Preise deutlich angezogen. Aufgrund der angespannten Situation auf dem Mietmarkt kommt es zudem immer wieder zu radikalen Auseinandersetzungen und massiven Sachbeschädigungen auf Baustellen großer Wohnunternehmen. So registrierte das Bundeskriminalamt im Jahr 2019 Straftaten "im mittleren zweistelligen Bereich" gegen große Wohnungsbauunternehmen - pro einzelnem Unternehmen. Ansprechpartnerin: Anja Scherer, Telefon: 06131 - 70-12154; Presse-Desk, Telefon: 06131 - 70-12108, pressedesk@zdf.de Für akkreditierte Journalistinnen und Journalisten steht die Doku "Albtraum Wohnen - Kampf um Mietwohnungen" im Vorführraum des ZDF-Presseportals zur Ansicht bereit. ZDFinfo in der ZDFmediathek: https://zdfinfo.de https://twitter.com/ZDFpresse Pressekontakt: ZDF Presse und Information Telefon: +49-6131-70-12121 Original-Content von: ZDFinfo, übermittelt durch news aktuell

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