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Tag: Energie

Benzin wieder etwas günstiger, Diesel leicht teurer / Ölpreis fast unverändert, Euro ein wenig stärker

München (ots) - Super E10 ist wieder ein wenig günstiger: Nach einer aktuellen ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zahlt man für einen Liter im bundesweiten Durchschnitt 1,480 Euro und damit um 0,4 Cent weniger als in der Vorwoche. Für Dieselfahrer ist eine Tankfüllung diese Woche dagegen geringfügig teurer. Ein Liter Diesel kostet aktuell 1,329 Euro und damit rund 0,2 Cent mehr als vor einer Woche. Wesentlich für die Preisentwicklung an den Tankstellen ist vor allem der Ölpreis (Brent) sowie der Euro-Dollar-Wechselkurs. Während der Ölpreis im Wochenvergleich fast unverändert bleibt, notiert der Euro etwas stärker. Diese geringen Veränderungen spiegeln sich auch in den Kraftstoffpreisen wider. Unabhängig von der Entwicklung der Preise an den Zapfsäulen sollten Autofahrer laut ADAC vor dem Tanken immer vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau, weil er den Wettbewerb stärkt. Laut ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Bioethanolwirtschaft: Weiterentwicklung der THG-Quote klares Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr

Berlin (ots) - Der Bundestag hat das Gesetz zur Weitentwicklung der Treibhausgasminderungs-Quote (THG-Quote) beschlossen. Damit wird die THG-Quote im Verkehr von derzeit sechs auf 25 Prozent im Jahr 2030 steigen. Nach Ansicht des Bundesverbandes der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) setzen CDU/CSU und SPD damit ein starkes Signal für mehr Klimaschutz im Verkehr. Die Koalitionsfraktionen gehen mit ihrem Beschluss deutlich über die Pläne der Bundesregierung hinaus, die zunächst eine niedrigere Zielquote angestrebt hatte und bis 2025 auch weniger Anreize zur CO2-Minderung im Verkehr setzen wollte. "Durch den im kommenden Jahr beginnenden stufenweisen linearen Anstieg der THG-Quote wird die Defossilisierung des Verkehrssektors spürbar vorangebracht", erwartet der Vorsitzende des BDBe, Norbert Schindler. "Zugleich eröffnen sich für die Hersteller nachhaltiger erneuerbarer Kraftstoffe jetzt verlässliche Perspektiven für Investitionen in bestehende und noch zu entwickelnde Kraftstoffalternativen". Derzeit werden durch den Einsatz nachhaltiger Biokraftstoffe im Verkehr etwa 12 Mio. Tonnen CO2 vermieden. Die Beimischung von Bioethanol zu Benzin spart drei Mio. Tonnen CO2 im Verkehr ein, was rechnerisch einer Million emissionsfreier Pkw entspricht. "Mit der nun vorgesehenen ambitionierten Anhebung der THG-Quote bis zum Jahr 2030 lässt sich der Klimaschutzbeitrag nachhaltiger Biokraftstoffe kurzfristig ausbauen," betont Schindler. Die beschlossenen Maßnahmen adressieren gezielt und technologieoffen den CO2-Ausstoß des Fahrzeugbestandes, der auch weit über das Jahr 2030 noch ganz überwiegend aus Fahrzeugen bestehen wird, die flüssige oder gasförmige Kraftstoffe benötigen. Bei der anstehenden Umsetzung der Parlamentsvorgaben in den noch auszuarbeitenden Verordnungen sollte die Bundesregierung jetzt dafür sorgen, das enorme Klimaschutzpotenzial nachhaltiger erneuerbarer Kraftstoffe vollständig auszuschöpfen. "So muss etwa die noch festzulegende Mehrfachanrechnung für Ladestrom auf die THG-Quote überdacht werden, weil sie keine unmittelbare Klimaschutzwirkung entfaltet....

NRW im Jahr 2050 / IN4climate.NRW macht klimaneutrale Zukunft erlebbar

Gelsenkirchen (ots) - Spätestens bis zum Jahr 2050 will Nordrhein-Westfalen treibhausgasneutral wirtschaften. Dass Eile bei der Transformation geboten ist, machte auch das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich in seiner Aufforderung zur Nachbesserung des Bundes-Klimaschutzgesetzes deutlich. Doch wie kann der Weg dahin gelingen? Welche Energieträger und Technologien können zukünftig zum Einsatz kommen? Und wie wird das Land in dreißig Jahren aussehen? Der Thinktank IN4climate.NRW hat eine klare Vision dieser klimaneutralen Zukunft, die er nun in einem computeranimierten Video für die Öffentlichkeit erlebbar macht. Zu finden ist der dreieinhalbminütige Blick in die Zukunft auf www.in4climate.nrw und dem YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/watch?v=--DrMVdB434) der Landesinitiative. Der Kurzfilm skizziert, wie Nordrhein-Westfalen sich mit der Energiewende bis zum Jahr 2050 verändern wird: Das Land wird grüner, sauberer und nachhaltiger werden. Fossile Brennstoffe werden nicht mehr für die Energieerzeugung benötigt. Neben elektrischem Strom wird Wasserstoff der wichtigste Energieträger sein. Auch Grundstoffe wie Stahl, Zement oder Glas können ohne fossile Energie hergestellt werden. Die dabei entstehenden Abgase werden zu Bausteinen für neue, nachhaltige Produkte. Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid wird auf ein Minimum reduziert. Und dort, wo das nicht möglich ist, wird ein Kreislauf geschaffen, der die Abgabe und die Aufnahme von CO2 ausgleicht. Schlüsselrolle der Industrie bei der Energiewende Eines wird in der filmischen Zukunftsvision deutlich: Ohne die energieintensive Industrie ist das ehrgeizige Ziel der Klimaneutralität nicht zu erreichen. In Deutschlands Industrieland Nummer 1 liegt ihr Anteil an den Treibhausgasemissionen derzeit bei rund 23 Prozent. Gleichzeitig sind klimafreundliche Technologie- und Prozessinnovationen aus der Industrie entscheidend, um auch in anderen Bereichen, wie Verkehr, Energie und Bau den Klimaschutz voranzutreiben. Doch die Unternehmen stehen vor der Herausforderung,...

Kältester April seit 40 Jahren: Heizkosten steigen deutlich

München (ots) - - Verbraucher*innen mit Gasheizung zahlen 54 Euro mehr als im Vorjahresmonat - Musterhaushalt mit Ölheizung muss 61 Euro bzw. 74 Prozent mehr zahlen als im April 2020 - Familie zahlt zwischen 2021 und 2026 1.214 Euro (Gas) bzw. 1.608 Euro (Heizöl) für CO2-Abgabe München (ots) - Der April 2021 war so kalt wie in den vergangen 40 Jahren nicht.1) Daher mussten Verbraucher*innen 50 Prozent mehr Energie für das Heizen aufwenden als im Vorjahresmonat. Ein Haushalt mit Gasheizung zahlte im April 2021 54 Euro mehr als im Vorjahr.2;3) Ein Musterhaushalt mit Ölheizung musste sogar 61 Euro mehr für das Heizen zahlen als noch im April 2020. "Der kälteste April seit 40 Jahren macht sich für Verbraucher*innen bei den Heizkosten bemerkbar", sagt Steffen Suttner, Geschäftsführer Energie bei CHECK24. "Im Vergleich zum Vorjahresmonat zahlten Verbraucher*innen mit Gasheizung 57 Prozent mehr, Kund*innen mit Ölheizung sogar 74 Prozent." Heizperiode September 2020 bis April 2021: Heizbedarf steigt um zehn Prozent Der außergewöhnlich kalte April hat Auswirkungen auf die gesamte Heizperiode. Im Zeitraum von September 2020 bis April 2021 stieg der Heizbedarf im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent. Ein Musterhaushalt, der sein Reihenhaus mit Gas (https://www.check24.de/gas/) heizte, zahlte in der aktuellen Heizperiode 1.154 Euro. In der Vorjahresperiode wurden 1.061 Euro fällig. Das ist ein Plus von neun Prozent. Heizölkund*innen profitieren aktuell noch von den günstigen Preisen im Spätjahr 2020. Zwischen September 2020 und April 2021 zahlten sie fürs Heizen 1.003 Euro. Im Vorjahr lagen die Kosten bei 1.059 Euro - das ergibt ein Minus von fünf Prozent. Zuletzt ist der Heizölpreis (https://www.check24.de/heizoel/heizoelpreise/) wieder...

Kosten-Analyse für Modernisierung von Mehrfamilienhäusern / Infografik mit Beispielen vom Dach bis zum Keller / Vergleich für Mindest- und Passivhaus-Standard

Berlin (ots) - Wer ein Mehrfamilienhaus modernisiert, muss für Passivhaus-Standard vor Fördermitteln mit Mehrkosten zwischen 8 und 45 Prozent rechnen. Das zeigt eine Analyse des co2online-Projekts "WEG der Zukunft" (www.wegderzukunft.de). Am kleinsten ist die Kostenspanne demnach beim Dämmen eines Steildachs, am größten beim Dämmen der obersten Geschossdecke. Der höhere energetische Standard hat jedoch mehrere Vorteile, wie der Vergleich verschiedener Maßnahmen zeigt: - Erstens gibt es dafür meist zusätzliche Fördermittel. - Zweitens können die Kosten einer neuen Heizanlage deutlich niedriger ausfallen: um rund 14 bis 30 Prozent. - Drittens sinken der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen noch stärker - und damit auch die laufenden Kosten. Große Unterschiede bei Kosten für Fenster und Solarthermie Ohne den energetischen Standard zu berücksichtigen, ist die Kostenspanne bei Fenstertausch, Solarthermie und Luftdichtheitstest am größten. So kostet ein Fenstertausch im Schnitt zwischen 400 und 650 Euro je Quadratmeter. "Mit der Analyse wollen wir für mehr Transparenz bei den Kosten sorgen und Modernisierungen erleichtern", sagt Projektleiterin Kristin Fromholz. "Wohnungseigentümergemeinschaften, kurz WEG, können damit sehen, was verschiedene Maßnahmen im Schnitt kosten - und dass der Unterschied zum Passivhaus-Standard oft nicht besonders groß ist." Wer sich für eine Modernisierung interessiert, sollte mit einem unabhängigen Energieberater sprechen. Auch dafür gibt es Fördermittel. Tipps dazu sind zu finden auf www.wegderzukunft.de. Regionale Kosten-Analyse für Bremen, Bremerhaven, Hannover, Rhein-Neckar und Freiburg Bei dem Beispiel-Gebäude für die Kosten-Analyse handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus mit 10 Wohneinheiten mit je 90 Quadratmeter Wohnfläche. Der genaue Preis einzelner Maßnahmen ist von weiteren Faktoren abhängig, zum Beispiel vom Gebäudezustand und Standort. Neben den bundesweiten Vergleichsdaten gibt es auch regionale für Bremen und Bremerhaven...

Consors Finanz Studie – Elektromobilität: der Schlüssel für Verkehrs- und Klimawende

München (ots) - Umweltschutz - 85 Prozent der Konsument:innen weltweit sind der Meinung, dass Elektroautos die Luft verbessern Forderungen - Mehrheit will Vorgaben für weniger umweltfreundliche Autos Verantwortung - Verbraucher:innen sehen beim Netzausbau vor allem Regierung und Energieversorgungsunternehmen in der Pflicht Der Boom der E-Autos ist ungebrochen. Der weltweite Absatz an reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden lag 2020 bei 3,24 Millionen Fahrzeugen. Das ist gut eine Million mehr als im Vorjahr. Reine Elektroautos nahmen dabei global einen Anteil von knapp 70 Prozent ein. Der Rest entfiel auf Plug-in-Hybride. Nicht zuletzt dank staatlicher Förderung wird das E-Auto zunehmend zur Normalität auf den Straßen. Ein wesentlicher Treiber ist der Klimaschutz. Das zeigt das Internationale Automobilbarometer von Consors Finanz. (https://www.consorsfinanz.de/unternehmen/studien/Automobilbarometer/index.html) 79 Prozent der weltweit befragten Verbraucher:innen sehen in dem Elektroauto einen wichtigen Weg, um den Klimaschutz zu verbessern. Dass die Modelle konkret die Luftverschmutzung beziehungsweise die Lärmbelästigung senken können, glauben sogar 85 Prozent beziehungsweise 82 Prozent. In Deutschland denken lediglich 59 Prozent der Befragten, dass sich mit der Technologie die CO2-Emissionen global reduzieren lassen. 73 Prozent der befragten Deutschen sehen hingegen in E-Autos einen Weg, die Feinstaubbelastung, 78 Prozent die Lärmbelastung zu reduzieren. Benziner geraten ins Abseits Spiegelbildlich hierzu gehen die Konsument:innen mit weniger umweltfreundlichen Autos wie SUVs oder Sportwagen härter ins Gericht. So meinen 80 Prozent der Befragten weltweit (Deutschland 77 Prozent), dass für weniger umweltfreundliche Fahrzeuge CO2-Grenzwerte gelten sollten. 61 Prozent (Deutschland 62 Prozent) fordern eine höhere Besteuerung, 59 Prozent (Deutschland 54 Prozent) begrenzte Produktionszahlen und 55 Prozent (Deutschland 59 Prozent) ein Fahrverbot in den Städten. Achillesferse Ladenetzwerk Den positiven Umwelteffekten von Elektroautos steht immer...

Benzin und Diesel etwas teurer / Preis für Rohöl steigt um rund drei US-Dollar

München (ots) - Die Autofahrer müssen beim Bezahlen ihrer Tankrechnungen derzeit etwas tiefer in die Tasche greifen als noch vor einer Woche. Wie die aktuelle ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,469 Euro und damit 0,8 Cent mehr als vor Wochenfrist. Auch der Preis für Dieselkraftstoff ist etwas gestiegen. Erliegt im Schnitt bei 1,313 Euro, das ist ein Plus von 0,9 Cent. Die Ursache für den Anstieg der Kraftstoffpreise liegt am ebenfalls verteuerten Rohöl. Ein Barrel der Nordsee-Ölsorte Brent kostet derzeit gut 69 US-Dollar. Damit hat sich der Ölpreis seit der Vorwoche um etwa drei Dollar verteuert. Autofahrer sollten laut ADAC grundsätzlich vor dem Tanken die Kraftstoffpreise vergleichen. Wer die bisweilen erheblichen Preisunterschiede zwischen verschiedenen Tankstellen und Tageszeiten nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt indirekt für ein niedrigeres Preisniveau. Laut ADAC ist Tanken in der Regel zwischen 18 und 22 Uhr am günstigsten. Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App "ADAC Spritpreise". Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken. Pressekontakt: ADAC Kommunikation T +49 89 76 76 54 95 aktuell@adac.de Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

Umfrage: Wer kann Klima-Kanzler*in? Baerbock klar vor Laschet und Scholz

Hamburg (ots) - Mehr als ein Drittel der Befragten trauen keinem der Kandidat*innen zu, Deutschland beim Klimaschutz voranzubringen. Joe Biden trommelt heute die Regierungen zum Online-Klimagipfel zusammen. Klimaschutz ist eines der großen Themen - auch im Bundestagswahlkampf. Allerdings schauen viele Deutsche skeptisch auf die Kanzlerkandidat*innen von Union, SPD und Grünen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) traut keinem der drei zu, Deutschland bei der CO2-Wende voranzubringen. Es gibt aber eine klare Klima-Favoritin: 43 Prozent der Befragten setzen auf Annalena Baerbock (Grüne). Ihre Konkurrenten folgen deutlich abgeschlagen: 9 Prozent trauen das eher Armin Laschet (CDU), 6 Prozent Olaf Scholz (SPD) zu. Das geht aus einer repräsentativen Civey-Umfrage im Auftrag des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor, bei der 2500 Bundesbürger*innen online befragt wurden. Selbst die Wähler*innen von Union und SPD nennen bei der Frage, wer Deutschland beim Klimaschutz am ehesten voranbringen könne, zuerst die grüne Spitzenfrau. Bei den CDU/CSU-Wähler*innen trauen 28 Prozent Baerbock, nur 21 Prozent vertrauen dem eigenen Kandidaten Armin Laschet in Sachen CO2-Wende. Bei der SPD setzen 45 Prozent auf die Grüne und lediglich 33 Prozent auf Scholz. "Egal, wer im Herbst ins Kanzleramt einzieht - Klimaschutz muss eines der Top-Themen der kommenden Regierung sein. Bei der CO2-Wende hat Deutschland in kurzer Zeit riesige Hausaufgaben zu bewältigen. Nur so können wir noch auf den 1,5-Grad-Kurs einschwenken. Dreckige Energie muss teurer, saubere Energie billiger werden. Wir müssen das Wachstum von Wind- und Solarstrom verdoppeln. Alle Kandidat*innen sind gefordert, der Gesellschaft ambitionierte und glaubwürdige Klima-Konzepte anzubieten", so Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick. Über LichtBlick: Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien...

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