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Tag: Gastgewerbe

HOGAST Deutschland knackt 1000-Mitglieder-Marke

München (ots) - Gemeinsamer Einkauf als Rezept zur Krisenbewältigung Trotz Krisenstimmung in der Tourismusbranche wächst die Einkaufsgesellschaft HOGAST kontinuierlich. Vor kurzem wurde die Marke von 1000 Mitgliedern geknackt. Die HOGAST ist somit einer der größten Zusammenschlüsse von Hotels und Gastronomiebetriebe in Deutschland. Für Andreas Klein, seit 2019 Geschäftsführer des Beschaffungsverbundes, ist das Miteinander der Beherbergungs- und Bewirtungsbetriebe gerade im Lichte von COVID-19 ein logischer Schritt. "Mitglieder unserer Gemeinschaft profitieren seit jeher von Einkaufskonditionen, die für 'Einzelkämpfer' kaum erreichbar sind. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Vereinfachung administrativer Prozesse. Beides ist in schwierigen Zeiten doppelt wichtig." "Auf neue Themen rasch reagiert" Der Erfolg von HOGAST Deutschland stellte sich allerdings schon lange vor Corona ein. 1998 als Tochterfirma von HOGAST Österreich ins Leben gerufen, expandierte das Unternehmen stetig. 2011 konnte man das 500. Mitglied willkommen heißen. Im Wirtschaftsjahr 2015/2016 verzeichnete man erstmals mehr als 100 Millionen Euro Umsatz, 2018/2019 waren es schon über 150 Millionen. "Das ist zwar nicht unser Umsatz, sondern der Umsatz unserer Mitglieder über die HOGAST", betont Andreas Klein. "Die Zahlen machen aber schon deutlich, dass wir auf veränderte Bedürfnisse und neue Themen rasch und gut reagiert haben." Als Beispiel nennt er den Nachhaltigkeitstrend: Mitglieder haben via HOGAST mittlerweile eine große Auswahl an zertifizierten nachhaltigen Produkten. Regional und digital HOGAST Deutschland ist vor allem in Bayern und Baden-Württemberg aktiv, aber auch darüber hinaus. "Unternehmergeführte Einzelbetriebe, dazu zählt etwa fast jedes Hotel in Familienbesitz, haben es im Wettbewerb mit der Kettenhotellerie und -gastronomie schwer. Die Mitgliedschaft in unserer Einkaufsgesellschaft ist für sie eine Chance, in diesem Wettbewerb zu bestehen", betont Andreas Klein. Ein dichtes Netzwerk...

Kühtai startet mit zwei Weltmeisterinnen in die neue Wintersaison

Kühtai (ots) - Geöffnete Hotels und Gastronomiebetriebe sowie die Weltmeisterinnen Mona Mitterwallner und Riccarda Ruetz auf zwei Gondeln der KaiserBahn ab 12.12. im Kühtai. „Die Bergbahnen Kühtai sind stolz auf die vielen jungen heimischen Talente, die durch ihr Können und den großen Einsatz bereits in jungen Jahren herausragende Erfolge feiern durften. Als Dank übergeben wir Mountainbike Marathon- und U23-Weltmeisterin Mona Mitterwallner aus Silz und Rollenrodel-Weltmeisterin Riccarda Ruetz aus Sellrain jeweils ihre eigene beklebte Gondel bei der KaiserBahn“, freut sich Mag. Philip Haslwanter, Geschäftsführer der Bergbahnen Kühtai. Mit Mitterwallner und Ruetz wird eine Tradition fortgeführt, die mit Sängerin Nadine Beiler, Gewinnerin der ORF-Castingshow Starmania, begonnen hat. Mona Mitterwallner, die sich bereits für die Bikesaison 2022 vorbereitet, zeigt sich berührt über diese Anerkennung: „Es ist eine große Ehre für mich mit einer eigenen Gondel ausgezeichnet zu werden. Eine tolle Auszeichnung für die vielen Jahre harter Arbeit und die damit verbundenen Erfolge.“ Weltcuprennen in Kühtai Für Riccarda Ruetz startet in Kürze die Naturbahnrodel-Saison. Als regelmäßiger Ausrichter von Weltcuprennen im Rodeln steht in Kühtai Gästen und Athleten seit diesem Winter eine neue Rodelbahn zur Verfügung. Riccarda Ruetz: „Es würde mich besonders freuen, wenn ich auf meiner neuen Heimbahn für Naturbahnrodler auch bald gewinnen könnte.“ Lockdownende und Hotelöffnungen mit 12.12.2021 Nach den ausgiebigen Schneefällen der letzten Wochen und den nun perfekten Pistenbedingungen bietet die Ski-Free-Aktion mit kostenlosem Skipass bis 23.12.2021 den perfekten Anlass sofort in den wiedergeöffneten Hotels und Pensionen in Kühtai einzuchecken. Philip Haslwanter: „Die MitarbeiterInnen der Kühtaier Betriebe freuen sich sehr nun endlich wieder Gäste aus nah und fern begrüßen zu dürfen und das zu tun, wofür sie geschätzt werden – Gastgeber...

OKU Ibiza: Neues fünf-Sterne-Retreat mit Barefoot-Luxus, Entspannung und Revitalisierung

Ibiza (ots) - Entspannung und Revitalisierung an einem ruhigen Rückzugsort in der Ferne, mit dem Ziel, wieder zu sich selbst zu finden und dabei die kostbare Freiheit zu genießen: Diese Auszeit ist möglich im Laidback Luxury Resort OKU Ibiza. Die neue Lifestyle-Marke eröffnet am 28. Mai 2021 auf der traumhaften Insel Ibiza seinen zweiten Standort und bietet einen hochklassigen Rückzugsort auf den Balearen am Rande der wunderschönen Cala Gracio Bucht und den vielen Stränden in unmittelbarer Nähe. Das stylische Hotel ist der ideale Ausgangspunkt, um in den besonderen Lifestyle Ibizas einzutauchen: Mit seinem japanischen spirituellen Konzept OKU, welches die Bedeutung "innerer Raum" trägt, bietet das OKU Ibiza den perfekten Aufenthalt für einen entspannten und spirituellen Urlaub. Inspiriert von der Natur, der Nachhaltigkeit und dem Lebensstil des "Barfußlebens" kann man mit erstklassiger Verpflegung, Getränken und besonderem Interior-Design herrliche Ausblicke und wohltuende Spa- und Wellnessangebote genießen. Mit ihren natürlichen Farbwelten laden die 189 Suiten und Zimmer, sowie die beeindruckende Privatvilla mit vier Schlafzimmern zum Entspannen ein und der hochwertige Luxus wird abgerundet von dem größten Swimmingpool Ibizas. Durch die Förderung eines Body, Mind & Soul Lebenskonzept, können sich die Hotelgäste die Zeit nehmen, sich auf das eigene Wohlbefinden zu konzentrieren und ihre innere Ruhe zu finden. Bestärkt wird diese Lebensart mit täglich angebotenen und kostenlosen Yoga-Stunden in der Yoga-Shala auf der Dachterrasse. Zudem bietet ein ruhiges Spa mit fünf Behandlungsräumen ein sorgfältig zusammengestelltes Konzept an Behandlungen, das alte Traditionen mit modernen Techniken vereint. Das kulinarische Angebot im OKU Ibiza umfasst zwei Top Restaurants: das Oku Restaurant und "To Kima" unter der Leitung von Executive Chef Mark...

Entre Ríos und Buenos Aires entwickeln sich zum Reiseziel für Weintourismus und Gastronomie

Buenos Aires (ots) - Wenn man an Argentinien denkt, fällt einem unweigerlich der große Grill-Klassiker des Landes ein: der Asado, im Idealfall begleitet von einem guten Glas Wein. So gut und lecker dieser Klassiker auch ist: Wer nur daran denkt, vergisst die große Vielfalt an Aromen und Geschmacksnoten, die in diesem Land des Weins und des großen kulinarischen Erbes zu finden sind. Im ganzen Land gibt es kulinarische Highlights zu entdecken. Und so kommt es nicht von ungefähr, dass viele Liebhaberinnen und Liebhaber des Weintourismus und der lokalen Gastronomie mittlerweile auch alternative Reise-Routen für sich entdecken, abseits der bekannten Weinstraßen in Mendoza, Salta oder San Juan. Buenos Aires als Weinreiseziel Die Provinz Buenos Aires überrascht seit geraumer Zeit mit ihren Weinen. Heutzutage beherbergt sie viele Weinkeller, die zu den besten des Landes gehören und bietet eine Vielzahl spannender Reiseziele für den Weintourismus. Die Sierra de la Ventana im Südwesten der Region wartet mit zahlreichen natürlichen, historischen und kulturellen Attraktionen auf, unter denen die Weinberge Ita Malal und Cerros Colorados hervorstechen. Letzterer wird von den Winzern als der beste der Region angesehen und hat das Potenzial, mit den besten Weinen der Welt mitzuhalten. Nur neun Kilometer entfernt, in Saldungaray, liegt das renommierte gleichnamige Weingut, in dessen gemütlichem Restaurant Besucherinnen und Besucher vorzügliche Weine genießen können. In Cañuelas befindet sich die Finca Don Atilio und damit das mit nur 80 Kilometern Entfernung nächstgelegene Weingut zur Stadt Buenos Aires. Hier werden die Traubensorten Sauvignon Blanc und Pinot Noir angebaut und angeboten. Jeder dieser Orte ist einen Besuch wert. Aber wenn in dieser Provinz einer ganz besonders heraussticht,...

Das marktführende Pfandsystem für To-go ist bereit Mehrweg zum neuen Standard zu machen

München (ots) - Mit bereits über 7.500 Aus- und Rückgabestellen deutschlandweit, zeigt das RECUP/REBOWL-Pfandsystem, wie einfach und nutzerfreundlich sich Mehrweg als neuer Standard im To-go-Bereich umsetzen lässt. Gemeinsam mit tausenden von Gastronomiepartner:innen bietet das System die unkomplizierte Antwort auf die heute vom Bundestag beschlossene Mehrwegpflicht in der Gastronomie. Nach dem Bundeskabinett hat heute auch der Bundestag der Novelle zur Änderung des Verpackungsgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zugestimmt. Demnach sind ab 2023 Restaurants, Cafés und Bistros verpflichtet, ihrer Kundschaft das Getränk-to-go oder das Take-away-Gericht in einem wiederverwendbaren Mehrwegbehältnis als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitenden. Das Ziel von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist es, Mehrweg zum neuen Standard zu machen. Mehrwegsystem RECUP/REBOWL setzt Mehrweg deutschlandweit um Das Mehrwegsystem des First-Movers am Markt zeigt bereits heute, gemeinsam mit über 7.500 Cafes, Restaurants, Betriebsgastronomien, Tankstellen, Kiosken und Imbissen deutschlandweit, dass eine einfache und kostengünstige Mehrwegalternative flächendeckend funktioniert. "Wir wissen, dass die Gastronomie gerade an allen Stellen zu kämpfen hat. Unsere Aufgabe ist es nun zu zeigen, dass eine Mehrwegalternative nicht nur jede Menge Müll vermeidet, sondern die Gastronom:innen mit unserem Pfandsystem auch aktiv Kosten einsparen können." so Fabian Eckert, Geschäftsführer der reCup GmbH. Durch einen Systembeitrag von 25-45 Euro im Monat, sind die Kosten des Systems für Gastronomieanbieter:innen überschau- und kalkulierbar. Die Mehrwegbehälter werden bei reCup gegen Pfand geliehen. Hier entstehen, anders als bei Einwegverpackungen, für den Gastronomiebetrieb keine weiteren Kosten. Das Pfandsystem der reCup GmbH, welches zusammen mit Partnern wie Shell, Alnatura, McDonalds, Aral, Sodexo, Aramarkt oder Bio Company Einwegverpackungen einspart zeigt, dass...

Licht und Schatten: Absatz von Tiefkühlkost 2020 / Corona-Pandemie spaltet TK-Markt in Gewinner und Verlierer

Berlin (ots) - Der Gesamtabsatz von Tiefkühlkost (TK) in Deutschland verzeichnete 2020 einen mengenmäßigen Rückgang von -4,5 Prozent auf 3.660 Mio. Tonnen (3.833 Mio. Tonnen in 2019). Der TK-Gesamtumsatz sank um -1,8 Prozent auf 15,081 Mrd. Euro (15,361 Mrd. Euro in 2019). Das ist das Gesamtergebnis der Absatzstatistik des Deutschen Tiefkühlinstituts (dti), die die jährliche Entwicklung der TK-Absatz- und Umsatzmengen aufzeigt und in die Absatzkanäle Lebensmitteleinzelhandel/Heimdienste (LEH) und Außer-Haus-Markt (AHM) unterteilt ist. Die erfolgsverwöhnte TK-Branche musste einen deutlichen Rückschritt hinnehmen, der einzig und allein durch den anhaltenden Gastronomie-Lockdown während der Corona-Pandemie begründet ist. Die TK-Marktentwicklung muss daher differenziert nach den beiden Absatzmärkten Lebensmitteleinzelhandel (LEH)/Heimdienste und Außer-Haus-Markt analysiert werden - denn Licht und Schatten liegen hier ganz nah beieinander. Die gestiegene Nachfrage nach Tiefkühlprodukten und die hohe Akzeptanz bei den Verbrauchern führte zu einer außergewöhnlich guten Performance im LEH und bei den Heimdiensten, allerdings konnte der starke Einbruch im AHM nicht aufgefangen werden. Als Folge der Gastronomiekrise sank auch der Pro-Kopf-Verbrauch (PKV) von Tiefkühlkost 2020 um -2,1 Kilogramm auf 44,8 Kilogramm (46,9 kg in 2019). Das ist ein in dieser Höhe noch nie da gewesener, dramatischer Rückgang, der von dem Trend der letzten 30 Jahren ungewöhnlich abweicht. Pro Haushalt ging der Verzehr im Durchschnitt auf 89,8 Kilogramm (94,2 kg im Vorjahr) tiefgekühlte Lebensmittel zurück, das entspricht einem Rückgang um -4,4 Kilogramm pro Haushalt. Die Entwicklungen wurden durch die anhaltenden Schließungen der gastronomischen Einrichtungen verursacht: Der Außer-Haus-Verzehr kam von Mitte März bis Dezember 2020 quasi zum Erliegen und hat sich auch in 2021 noch nicht erholen können. TK profitiert deutlich von Homeoffice und Homeschooling Im Lebensmitteleinzelhandel...

Weltweit führende Reisemesse zieht erfolgreiche Zwischenbilanz: 65.700 Nutzer auf der ersten digitalen ITB Berlin NOW

Berlin (ots) - Positives Fazit zur digitalen Event-Woche (8. bis 12. März) von Ausstellern, Fachbesuchern, Einkäufern und Medien - Großer Zuspruch beim Networking - Hohe internationale Beteiligung - Wegweisende Vorträge und Diskussionen bei der ITB Berlin NOW Convention - After Event-Ticket für 29 Euro - ITB Berlin 2022 vom 9. bis 13. März in Berlin - ITB Berlin Travel & Tourism Declaration: Branchenvertreter wenden sich an die Öffentlichkeit Die ITB Berlin bleibt die führende Plattform für die globale Reisebranche - auch digital und im Corona-Jahr 2021: Vom 8. bis 12. März 2021 brachte die weltweit führende Messe der Tourismuswirtschaft die Branche rein virtuell auf der neuen Plattform ITB Berlin NOW zusammen. Insgesamt nutzten rund 65.700 User die Online-Plattform an den 5 Tagen im Veranstaltungszeitraum, von denen rund zwei Drittel (64,5 Prozent) aus dem Ausland kamen. Unter dem Motto "Der digitale Treffpunkt der Reiseindustrie. Jederzeit. Überall" bot die Messe allen Teilnehmern einen einzigartigen digitalen Marktplatz in der wohl herausforderndsten Zeit der vergangenen Jahrzehnte. Im Rahmen des neuen Formats präsentierten sich 3.513 Aussteller von Destinationen über Hotelketten bis hin zu Technologie-Unternehmen aus 120 Ländern. Auch das Medieninteresse war groß: Über 1.000 Medienvertreter und Reiseblogger aus 54 Nationen berichteten live von der Veranstaltung. 80 Prozent aller Teilnehmer haben das Networking-Angebot genutzt, dazu zählten Businessmeetings in Einzel- und Gruppen-Calls, Chatnachrichten sowie die gezielte Suche von Gesprächspartnern. Rund 52.600 Teilnehmer verzeichnete das umfangreiche Eventprogramm mit einem Volumen von insgesamt 265 Stunden in der ITB-Eventwoche: Rund 700 Referenten teilten in mehr als 400 Kongress-Diskussionsrunden, Vorträgen, Interviews sowie bei Ausstellerpräsentationen und auf Pressekonferenzen ihre Einschätzungen dazu, wie die Branche die Folgen...

Zukunft der Geschäftsreise: So arbeiten Unternehmen und Reiseanbieter für eine Öffnungsperspektive

Frankfurt (ots) - Nach den jüngsten Beschlüssen der Bund-Länder-Konferenz ist klar, dass Deutschland zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie bis mindestens 18. April 2021 im Lockdown bleiben wird. In den Überlegungen, einzelne Bereiche des öffentlichen Lebens wieder zu öffnen, spielt die Reisewirtschaft bisher keine Rolle. Trotz umfangreicher Hygienemaßnahmen und Sicherheitskonzepte warten Anbieter und Dienstleister aus der Branche damit weiter auf eine Perspektive. Bereits seit Wochen arbeiten der Verband Deutsches Reisemanagement e. V. (VDR) und seine Mitgliedsunternehmen an Strategien, die einen Weg aus dem Lockdown aufzeigen sollen. Denn neben ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für Unternehmen leisten Geschäftsreisen einen wichtigen Beitrag zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland. So haben deutsche Unternehmen vor der Corona-Pandemie über 55 Milliarden Euro für Business Trips ausgegeben - die regionale Wertschöpfung, also die Ausgaben der Reisenden am Zielort etwa für gastronomische oder kulturelle Angebote, nicht mit einberechnet. "Für eine der größten Volkswirtschaften weltweit und eine starke Exportnation bleiben Geschäftsreisen ein notwendiges Erfolgsinstrument. Regionale Wertschöpfung etwa in Gastronomie, Einzelhandel und Dienstleistungssektor entsteht nicht durch Videokonferenzen. Politische Entscheidungen müssen die vor- und nachgelagerten Wertschöpfungsketten einer Geschäftsreise miteinbeziehen und sollten die Hygienekonzepte und Sicherheitsstandards der Anbieter nicht ignorieren. Es ist wichtig, dass die notwendigen Geschäftsreisen in Zukunft so sicher, aber auch so effektiv wie möglich durchgeführt werden können", sagt VDR-Präsident Christoph Carnier. Dazu hat der VDR Anfang März einen Fünf-Punkte-Plan vorgelegt, der sicheres Reisen auch in Pandemiezeiten ermöglichen soll. Das Konzept sieht vor, dass Geschäftsreisende bei entsprechend niedrigen Fallzahlen quarantänefrei nach und aus Deutschland ein- und ausreisen dürfen. Dafür werden zunächst Impfnachweise und aktuelle negative PCR-Tests Pflicht. Sollten wissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass geimpfte Personen das Coronavirus nicht mehr...

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