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Tag: Umwelt

Internationaler Tag der biologischen Vielfalt: ŠKODA AUTO präsentiert ausgewählte Projekte zum Erhalt der Biodiversität

Mladá Boleslav (ots) - › Zahlreiche Maßnahmen zur Förderung der Biodiversität an den weltweiten Produktionsstandorten von ŠKODA AUTO › Definition messbarer Nachhaltigkeitsziele ist wesentlicher Bestandteil der Unternehmensstrategie › ŠKODA entwickelt seine Nachhaltigkeitsstrategie Green Future konsequent weiter und orientiert sich am Umweltleitbild goTOzero des Volkswagen Konzerns Anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt präsentiert ŠKODA AUTO ausgewählte Maßnahmen, mit denen der Automobilhersteller an seinen Produktionsstandorten weltweit den Erhalt der Biodiversität unterstützt. Sein Engagement für Nachhaltigkeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie konkrete Maßnahmen, um den ökologischen Fußabdruck seiner Unternehmenstätigkeit zu minimieren, bündelt ŠKODA AUTO unter dem Dach seiner Green Future-Strategie. Darüber hinaus orientiert sich ŠKODA AUTO am Umweltleitbild goTOzero des Volkswagen Konzerns. Im Rahmen seiner Green Future-Strategie und damit zusammenhängenden Projekten engagiert sich ŠKODA AUTO langfristig und intensiv dafür, die ökologischen Auswirkungen seiner Unternehmenstätigkeit zu minimieren und die Umwelt zu schützen. Anlässlich des Internationalen Tages der biologischen Vielfalt, der im Jahr 1992 von den Vereinten Nationen ausgerufen wurde, gibt ŠKODA einen Einblick in ausgewählte Initiativen an seinen internationalen Produktionsstandorten. In seinem Heimatland Tschechien unterstützt der Automobilhersteller bereits seit 2007 die Aufforstung. Für jedes dort ausgelieferte Fahrzeug pflanzt das Unternehmen einen Baum – bis Ende dieses Jahres werden es seit Beginn der Initiative 1.010.000 neue Bäume sein. Umgerechnet entspricht das einer Fläche von 347 Fußballfeldern oder 227 Hektar neuem Wald. 2020 wurden 83.249 Bäume gepflanzt – so viele, wie der Automobilhersteller in der Tschechischen Republik Fahrzeuge ausgeliefert hat. Um die Zusammensetzung des Baumbestandes zu verbessern, pflanzte ŠKODA AUTO im Rahmen des Projekts ,Ein Auto, ein Baum‘ im gesamten Nationalpark Riesengebirge beispielsweise 44.500 Weißtannen, 102.450 Buchen, 7.600 Ahornsämlinge,...

NRW im Jahr 2050 / IN4climate.NRW macht klimaneutrale Zukunft erlebbar

Gelsenkirchen (ots) - Spätestens bis zum Jahr 2050 will Nordrhein-Westfalen treibhausgasneutral wirtschaften. Dass Eile bei der Transformation geboten ist, machte auch das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich in seiner Aufforderung zur Nachbesserung des Bundes-Klimaschutzgesetzes deutlich. Doch wie kann der Weg dahin gelingen? Welche Energieträger und Technologien können zukünftig zum Einsatz kommen? Und wie wird das Land in dreißig Jahren aussehen? Der Thinktank IN4climate.NRW hat eine klare Vision dieser klimaneutralen Zukunft, die er nun in einem computeranimierten Video für die Öffentlichkeit erlebbar macht. Zu finden ist der dreieinhalbminütige Blick in die Zukunft auf www.in4climate.nrw und dem YouTube-Kanal (https://www.youtube.com/watch?v=--DrMVdB434) der Landesinitiative. Der Kurzfilm skizziert, wie Nordrhein-Westfalen sich mit der Energiewende bis zum Jahr 2050 verändern wird: Das Land wird grüner, sauberer und nachhaltiger werden. Fossile Brennstoffe werden nicht mehr für die Energieerzeugung benötigt. Neben elektrischem Strom wird Wasserstoff der wichtigste Energieträger sein. Auch Grundstoffe wie Stahl, Zement oder Glas können ohne fossile Energie hergestellt werden. Die dabei entstehenden Abgase werden zu Bausteinen für neue, nachhaltige Produkte. Der Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid wird auf ein Minimum reduziert. Und dort, wo das nicht möglich ist, wird ein Kreislauf geschaffen, der die Abgabe und die Aufnahme von CO2 ausgleicht. Schlüsselrolle der Industrie bei der Energiewende Eines wird in der filmischen Zukunftsvision deutlich: Ohne die energieintensive Industrie ist das ehrgeizige Ziel der Klimaneutralität nicht zu erreichen. In Deutschlands Industrieland Nummer 1 liegt ihr Anteil an den Treibhausgasemissionen derzeit bei rund 23 Prozent. Gleichzeitig sind klimafreundliche Technologie- und Prozessinnovationen aus der Industrie entscheidend, um auch in anderen Bereichen, wie Verkehr, Energie und Bau den Klimaschutz voranzutreiben. Doch die Unternehmen stehen vor der Herausforderung,...

„Jetzt weiß ich es besser: „Blümchen“ zeigt Recycling-Bewusstsein

München (ots) - Die deutsche Popsängerin und Moderatorin Jasmin Wagner, auch unter dem Künstlernamen "Blümchen" in den 1990er-Jahren bekannt, zeigt Recycling-Bewusstsein und entsorgt ausgediente oder defekte Lampen nicht im Hausmüll, sondern umweltfreundlich an einer Sammelstelle- denn bis zu 90 Prozent der verbauten Lampenmaterialien werden der Wiederverwertung zugeführt. Mit ihren nachhaltigen Tipps möchte Sie Verbraucher*innen darüber aufklären, wie wichtig es ist, den Müll richtig zu trennen, um die kostbaren Ressourcen unserer Erde zu schützen. Ihr Umweltengagement bringt sie im Rahmen der Lightcycle Initiative "Recycelt Licht" zum Ausdruck, welche im Dezember 2020 internetbasiert gestartet ist. Jasmin Wagner geht bei dem Thema "Lampen-Recycling" ein Licht auf: "Ich hab' solche LED- und Energiesparlampen früher nicht optimal entsorgt. Ich hab' eine Lösung gefunden, sie waren dann quasi aus den Augen aus dem Sinn, aber jetzt weiß ich es besser und möchte dieses Wissen mit euch teilen," beginnt sie ihr Video und hält Tipps für einen nachhaltigen Alltag bereit. Nachhaltiges Leben heißt kein Verzicht, sondern bewusst leben und ausgewählt konsumieren. Durch die Hektik des Alltags handeln wir oft gedankenlos, dabei sind es die kleinen Veränderungen, mit denen jeder leicht etwas zum Umweltschutz beitragen kann. Verpackungsmüll einsparen, mehr regionale Produkte kaufen, weniger Fleisch essen, energieeffiziente Beleuchtung verwenden sowie alte oder defekte LED- und Energiesparlampen richtig entsorgen, sind nur wenige Verhaltensweisen, die viel bewirken können, wenn jeder mitmacht. Sammelstelle statt Hausmüll: Diese Lampen müssen recycelt werden Dank ihres geringen Stromverbrauchs schonen LED- und Energiesparlampen das Klima. Und auch nach Beendigung ihres Lebenszyklus leisten sie bei richtiger Entsorgung ihren Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz. Bei der aktuellen repräsentativen Umfrage von Lightcycle (https://www.lightcycle.de/presse/2021/78-prozent-der-deutschen-wissen-ueber-korrektes-altlampen-recycling-bescheid), Deutschlands...

Das marktführende Pfandsystem für To-go ist bereit Mehrweg zum neuen Standard zu machen

München (ots) - Mit bereits über 7.500 Aus- und Rückgabestellen deutschlandweit, zeigt das RECUP/REBOWL-Pfandsystem, wie einfach und nutzerfreundlich sich Mehrweg als neuer Standard im To-go-Bereich umsetzen lässt. Gemeinsam mit tausenden von Gastronomiepartner:innen bietet das System die unkomplizierte Antwort auf die heute vom Bundestag beschlossene Mehrwegpflicht in der Gastronomie. Nach dem Bundeskabinett hat heute auch der Bundestag der Novelle zur Änderung des Verpackungsgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze zugestimmt. Demnach sind ab 2023 Restaurants, Cafés und Bistros verpflichtet, ihrer Kundschaft das Getränk-to-go oder das Take-away-Gericht in einem wiederverwendbaren Mehrwegbehältnis als Alternative zu Einwegverpackungen anzubieten. Eine Ausnahme gilt dabei für Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 80 Quadratmetern und maximal fünf Mitarbeitenden. Das Ziel von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ist es, Mehrweg zum neuen Standard zu machen. Mehrwegsystem RECUP/REBOWL setzt Mehrweg deutschlandweit um Das Mehrwegsystem des First-Movers am Markt zeigt bereits heute, gemeinsam mit über 7.500 Cafes, Restaurants, Betriebsgastronomien, Tankstellen, Kiosken und Imbissen deutschlandweit, dass eine einfache und kostengünstige Mehrwegalternative flächendeckend funktioniert. "Wir wissen, dass die Gastronomie gerade an allen Stellen zu kämpfen hat. Unsere Aufgabe ist es nun zu zeigen, dass eine Mehrwegalternative nicht nur jede Menge Müll vermeidet, sondern die Gastronom:innen mit unserem Pfandsystem auch aktiv Kosten einsparen können." so Fabian Eckert, Geschäftsführer der reCup GmbH. Durch einen Systembeitrag von 25-45 Euro im Monat, sind die Kosten des Systems für Gastronomieanbieter:innen überschau- und kalkulierbar. Die Mehrwegbehälter werden bei reCup gegen Pfand geliehen. Hier entstehen, anders als bei Einwegverpackungen, für den Gastronomiebetrieb keine weiteren Kosten. Das Pfandsystem der reCup GmbH, welches zusammen mit Partnern wie Shell, Alnatura, McDonalds, Aral, Sodexo, Aramarkt oder Bio Company Einwegverpackungen einspart zeigt, dass...

lavera forstet auf und sichert die Zukunft deutscher Wälder

Hannover (ots) - lavera Naturkosmetik macht sich erneut für den Klimaschutz stark. Zusammen mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie ClimatePartner wird lavera Wälder in Deutschland aufforsten und plant allein in diesem Jahr 30.000 Bäume in stark geschädigten Waldgebieten zu pflanzen. Dafür werden bestehende Waldflächen durch Experten genau analysiert und mit geeigneten Bäumen bepflanzt, die in der Lage sind, sich auf den Klimawandel sowie vermehrten Schädlingsbefall einzustellen. Damit stärkt lavera nicht nur das regionale Öko-System, sondern sichert gleichzeitig lebenswichtige Rückzugsgebiete für Tiere. Finanziert wird das ganze über einen festen Beitrag, der ab sofort für ausgewählte Produkte* in das lavera Waldprojekt fließt.(*ab ab Mai 2021: feste Shampoos und Duschen, ab August 2021: Bodylotionen - pro verkauftem Produkt gehen 10 Cent in das lavera Waldprojekt) Der deutsche Wald ist in Not Die aktuellen Ergebnisse der Waldzustandserhebung 2020 belegen: Der deutsche Wald kränkelt. Durch Hitzeperioden, Stürme und Schädlinge wie den Borkenkäfer sind inzwischen 277.000 Hektar Wald abgestorben - das entspricht einer Fläche von circa dreimal der Größe Rügens.* Besonders betroffen sind Fichtenwälder, denen die Borkenkäferplage stark zugesetzt hat oder auch Buchenwälder, die durch Wassermangel und Stürme geschwächt sind. (*Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, Ergebnisse der Waldzustandserhebung) Klimaschutz durch regionale Aufforstung Es wird höchste Zeit dem Waldsterben entgegen zu wirken und Deutschlands "Grüne Lungen" durch geeignete Maßnahmen zu stärken. In Kooperation mit ClimatePartner und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald hat lavera Naturkosmetik ein Aufforstungsprojekt ins Leben gerufen und wird ab sofort Wälder durch geeignete Bepflanzung stärken. Start sind zwei Waldgebiete im Umkreis der lavera Firmenstandorte (Region Hannover). Das erste Pflanzgebiet befindet sich circa 25 Kilometer von laveras Firmenstammsitz in Wennigsen...

Wir benutzen die Ressourcen der Zukunft, um für die Gegenwart zu bezahlen

Oakland, Stuttgart (ots) - Ab morgen leben die Deutschen auf Kredit. Zumindest, was den Ressourcenverbrauch bis zum Jahresende anbelangt. Denn auf den 5. Mai fällt für Deutschland der sogenannte Overshoot Day. "Wir stecken zusammen in einem ökologischen Schneeballsystem fest", sagt dazu Dr. Mathis Wackernagel, Präsident des Global Footprint Network und Miterfinder des Ecological Footprint. "Der Betrug des Bankiers Madoff aus New York ist dazu vom Umfang und Ausmaß her nichts im Vergleich". Welche Wege aus dieser ökologischen Schuldenfalle führen, darüber sprechen er und Steffen Szeidl, Vorstand des auf den Bau- und Immobiliensektor spezialisierten Planungs- und Beratungsunternehmens Drees & Sommer SE, im Interview. Herr Wackernagel, Ihr Institut hat berechnet, dass die Deutschen ab morgen auf Pump leben. Was bedeutet das? Mathis Wackernagel: Deutschland liegt mit seinem Pro-Kopf-Verbrauch und seinen Emissionen im obersten Viertel aller Länder. Hochgerechnet auf die Weltbevölkerung braucht jeder Deutsche vom 1. Januar bis zum 5. Mai so viel von unserem Planeten, wie die Erde im ganzen Jahr regenerieren kann. Würden die Menschen überall so leben wie in Deutschland, bräuchten wir drei Erden, um den Ressourcenverbrauch zu kompensieren. Auf Dauer kann das natürlich nicht funktionieren. Das ist ein Leben auf Kredit der künftigen Generationen. Welche Ressourcen sind denn besonders übernutzt? Wackernagel: Das Problem ist nicht eine einzelne Ressource, sondern die Summe unseres ganzen Verbrauchs - die Menschheit braucht mehr, als die Erde erneuern kann. Das nennt sich auf Englisch 'Overshoot'. Wir wollen zu viel Fisch, zu viele Hühner, zu viel Papier, zu viel Fossilenergie, zu viel Baumwolle etc. Das ist der Grund, warum all diese Umweltkrisen gleichzeitig auftreten. Diese Synchronizität ist kein...

Consors Finanz Studie – Elektromobilität: der Schlüssel für Verkehrs- und Klimawende

München (ots) - Umweltschutz - 85 Prozent der Konsument:innen weltweit sind der Meinung, dass Elektroautos die Luft verbessern Forderungen - Mehrheit will Vorgaben für weniger umweltfreundliche Autos Verantwortung - Verbraucher:innen sehen beim Netzausbau vor allem Regierung und Energieversorgungsunternehmen in der Pflicht Der Boom der E-Autos ist ungebrochen. Der weltweite Absatz an reinen Elektroautos und Plug-in-Hybriden lag 2020 bei 3,24 Millionen Fahrzeugen. Das ist gut eine Million mehr als im Vorjahr. Reine Elektroautos nahmen dabei global einen Anteil von knapp 70 Prozent ein. Der Rest entfiel auf Plug-in-Hybride. Nicht zuletzt dank staatlicher Förderung wird das E-Auto zunehmend zur Normalität auf den Straßen. Ein wesentlicher Treiber ist der Klimaschutz. Das zeigt das Internationale Automobilbarometer von Consors Finanz. (https://www.consorsfinanz.de/unternehmen/studien/Automobilbarometer/index.html) 79 Prozent der weltweit befragten Verbraucher:innen sehen in dem Elektroauto einen wichtigen Weg, um den Klimaschutz zu verbessern. Dass die Modelle konkret die Luftverschmutzung beziehungsweise die Lärmbelästigung senken können, glauben sogar 85 Prozent beziehungsweise 82 Prozent. In Deutschland denken lediglich 59 Prozent der Befragten, dass sich mit der Technologie die CO2-Emissionen global reduzieren lassen. 73 Prozent der befragten Deutschen sehen hingegen in E-Autos einen Weg, die Feinstaubbelastung, 78 Prozent die Lärmbelastung zu reduzieren. Benziner geraten ins Abseits Spiegelbildlich hierzu gehen die Konsument:innen mit weniger umweltfreundlichen Autos wie SUVs oder Sportwagen härter ins Gericht. So meinen 80 Prozent der Befragten weltweit (Deutschland 77 Prozent), dass für weniger umweltfreundliche Fahrzeuge CO2-Grenzwerte gelten sollten. 61 Prozent (Deutschland 62 Prozent) fordern eine höhere Besteuerung, 59 Prozent (Deutschland 54 Prozent) begrenzte Produktionszahlen und 55 Prozent (Deutschland 59 Prozent) ein Fahrverbot in den Städten. Achillesferse Ladenetzwerk Den positiven Umwelteffekten von Elektroautos steht immer...

Umfrage: Wer kann Klima-Kanzler*in? Baerbock klar vor Laschet und Scholz

Hamburg (ots) - Mehr als ein Drittel der Befragten trauen keinem der Kandidat*innen zu, Deutschland beim Klimaschutz voranzubringen. Joe Biden trommelt heute die Regierungen zum Online-Klimagipfel zusammen. Klimaschutz ist eines der großen Themen - auch im Bundestagswahlkampf. Allerdings schauen viele Deutsche skeptisch auf die Kanzlerkandidat*innen von Union, SPD und Grünen. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) traut keinem der drei zu, Deutschland bei der CO2-Wende voranzubringen. Es gibt aber eine klare Klima-Favoritin: 43 Prozent der Befragten setzen auf Annalena Baerbock (Grüne). Ihre Konkurrenten folgen deutlich abgeschlagen: 9 Prozent trauen das eher Armin Laschet (CDU), 6 Prozent Olaf Scholz (SPD) zu. Das geht aus einer repräsentativen Civey-Umfrage im Auftrag des Klimaschutz-Unternehmens LichtBlick hervor, bei der 2500 Bundesbürger*innen online befragt wurden. Selbst die Wähler*innen von Union und SPD nennen bei der Frage, wer Deutschland beim Klimaschutz am ehesten voranbringen könne, zuerst die grüne Spitzenfrau. Bei den CDU/CSU-Wähler*innen trauen 28 Prozent Baerbock, nur 21 Prozent vertrauen dem eigenen Kandidaten Armin Laschet in Sachen CO2-Wende. Bei der SPD setzen 45 Prozent auf die Grüne und lediglich 33 Prozent auf Scholz. "Egal, wer im Herbst ins Kanzleramt einzieht - Klimaschutz muss eines der Top-Themen der kommenden Regierung sein. Bei der CO2-Wende hat Deutschland in kurzer Zeit riesige Hausaufgaben zu bewältigen. Nur so können wir noch auf den 1,5-Grad-Kurs einschwenken. Dreckige Energie muss teurer, saubere Energie billiger werden. Wir müssen das Wachstum von Wind- und Solarstrom verdoppeln. Alle Kandidat*innen sind gefordert, der Gesellschaft ambitionierte und glaubwürdige Klima-Konzepte anzubieten", so Ralph Kampwirth, Unternehmenssprecher von LichtBlick. Über LichtBlick: Vor über 20 Jahren fing LichtBlick an, sich als Pionier für erneuerbare Energien...

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