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Tag: Umwelt

KEBA zählt zu Europas größten Wallbox-Herstellern

Linz (ots) - Mit über 250.000 verkauften Wallboxen entwickelt sich KEBA zu einem der größten Hersteller für Ladelösungen für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. „Mit der Herstellung von intelligenten und langlebigen Ladestationen ist KEBA der Experte in einer prosperierenden Branche“, freut sich Christoph Knogler, CEO KEBA Energy Automation. Im Geschäftsfeld Energy Automation hat sich der österreichischen Automatisierungsexperten KEBA AG auf Ladestationen und Heizungssteuerung spezialisiert. Erfolgreich seit über einem Jahrzehnt KEBA ist nicht nur ein etablierter Hersteller von Ladelösungen. Seit über 10 Jahren ist das Unternehmen in dieser Branche erfolgreich tätig und hat maßgeblich Pionierarbeit in Sachen Ladeinfrastruktur für Hybrid- und Elektro-Fahrzeuge geleistet. Über 250.000 Wallboxen - aus Österreich in die ganze Welt Wie gut sich das auf Elektromobilität spezialisierte Geschäftsfeld seither entwickelt hat, belegt die Anzahl der bisher produzierten Ladestationen: Anfang 2021 wurde die Marke von 250.000 Wallboxen geknackt und KEBA ist damit einer der größten Wallbox-Produzenten Europas. Hergestellt werden die Wallboxen in Linz/Österreich. Über KEBA Elektromobilität KEBA zählt zu den Top-Herstellern intelligenter Ladestationen weltweit. Die KeContact P30 lädt sämtliche Arten von Hybrid- und Elektrofahrzeuge sicher und zuverlässig. Dank vielfältiger Schnittstellen wird sie zudem zur hochintelligenten Kommunikations- und Steuerungszentrale. www.keba.com/emobility Über KEBA KEBA ist ein international erfolgreiches Elektronikunternehmen mit Sitz in Linz (Österreich) und weltweiten Niederlassungen. Die KEBA AG ist in den drei operativen Geschäftsfeldern Industrial Automation, Handover Automation und Energy Automation tätig. Das Unternehmen entwickelt und produziert seit mehr als 50 Jahren entsprechend ihres Leitspruchs „Automation by innovation.“. KEBA Automationslösungen sind easy to use und erfüllen höchste Anforderungen in spezifischen Branchen. www.keba.com Pressekontakt: Stefan Lanzinger Marketing & Communications KEBA Energy Automation KEBA AG Gewerbepark Urfahr, 4041 Linz, Austria Mobile:...

Wenn Getreide zu Kleidung wird

Berlin (ots) - Das Berliner Modelabel RAFFAUF setzt eine neue Textilimprägnierung aus Abfallstoffen ein, die bei der Verarbeitung von Getreide anfallen. Durch Upcycling verwandelt das Unternehmen Müll in wasserabweisende Kleidung. In der Modebranche werden schon seit Jahren synthetische und natürliche Materialien recycelt und als Textilien wiederverwertet. Das Angebot reicht von Plastikflaschen bis zu recycelter Wolle. Die Idee der Verwertung von Abfallprodukten der Lebensmittelindustrie ist neu. Aber wie wird Getreide zu Kleidung? Nach der Getreideernte wird das Korn von der Schale gelöst und zu Mehl und weiteren Lebensmittelprodukten verarbeitet. Aus der Schale werden Produkte wie Kleie und Öle gewonnen. Bei diesem Prozess bleibt eine wachsartige Substanz übrig, die normalerweise als Abfallprodukt entsorgt wird. Das Wachs ist als Rohmaterial in festem Zustand kaum nutzbar. Um daraus eine Imprägnierung herzustellen, wird es mehrere Stunden lang erhitzt und geschmolzen. Im flüssigen Zustand wird es mit schadstofffreien Zusatzstoffen gemischt, die das Wachs wasserlöslich machen. Sie sorgen dafür, dass eine homogene Flüssigkeit entsteht und die Imprägnierung gleichmäßig auf Stoffe aufgetragen werden kann, ohne Flecken zu hinterlassen. "Wir versuchen in der Produktion natürlich immer, die Entstehung von Müll zu vermeiden. Umso mehr freuen wir uns, entstandenem Müll ein neues Leben zu geben und durch Upcycling Neues zu gestalten", erklärt Designerin Caroline Raffauf. Upcycling ist eine Form des Recyclings, bei der Abfallprodukte wiederverwertet werden und neue Produkte mit höherem Wert entstehen. Das aus Getreideschalen gewonnene Wachs ist für die Lebensmittelindustrie ungeeignet. "Die Textilimprägnierung schafft einen Mehrwert, ohne in Konkurrenz zu Nahrungsmitteln zu stehen", so Raffauf. Die fertige Imprägnierung besteht zu 90 % aus recycelten biologischen Abfällen aus der Getreideverarbeitung. Die natürliche Eigenschaft...

Von der Plastikflasche zum Reifen

Michelin und Carbios starten revolutionäres Recycling von Kunststoffabfällen -Michelin validiert erfolgreich den Einsatz der enzymatischen Recyclingtechnologie von Carbios für PET-Kunststoffabfälle* in seinen Reifen -Carbios bestätigt das Potenzial seines recycelten PET für alle Anwendungsarten - von Flaschen bis hin zu Bekleidung und jetzt auch technischen Fasern -Die Validierung der Technologie von Carbios in den Tests von Michelin markiert einen neuen Schritt in Richtung 100-prozentig nachhaltigen Reifen Jedes Jahr werden weltweit von allen Reifenherstellern zusammen 1,6 Milliarden Autoreifen verkauft. Für deren Produktion verarbeiten die Hersteller 800.000 Tonnen PET-Kunststofffasern. Bezogen auf Michelin sind das rund drei Milliarden Plastikflaschen pro Jahr, die das Unternehmen für die Herstellung seiner Reifen zu technischen Fasern recyceln könnte. "Wir sind stolz darauf, dass wir als erstes Unternehmen recycelte technische Fasern für Reifen hergestellt und getestet haben. Die Fasern stammen von farbigen Kunststoffflaschen, die wir mit der enzymatischen Technologie unseres Partners Carbios wiederverwerteten", sagte Nicolas Seeboth, Direktor der Polymerforschung bei Michelin. "Die Tests haben belegt, dass diese Hightech-Fasern die gleiche Leistung erbringen wie die aus der Ölindustrie." Michelin hat das enzymatische Recyclingverfahren von Carbios für PET-Kunststoffabfälle erfolgreich getestet und angewendet, um hochfeste Reifenfasern zu entwickeln, die die technischen Anforderungen des Reifen-Giganten erfüllen. Carbios, ein Unternehmen, das neue bio-industrielle Lösungen entwickelt, um den Lebenszyklus von Kunststoff- und Textilpolymeren neu zu definieren und Michelin, machen damit einen großen Schritt in Richtung Entwicklung von 100-prozentig nachhaltigen Reifen. Eine Weltneuheit: der Einsatz des enzymatischen PET-Recyclings für Autoreifen Herkömmliche thermomechanische Recyclingverfahren für komplexe Kunststoffe erreichen nicht die PET-Hochleistungsqualität, die für pneumatische Anwendungen erforderlich ist. Mit den Monomeren aus dem Verfahren von Carbios, bei dem farbige und undurchsichtige Kunststoffabfälle wie Flaschen verwendet werden, lassen sich nach...

Earth Day 2021: ŠKODA AUTO beteiligt sich an #Project1Hour

Mladá Boleslav (ots) - › Initiative #Project1Hour des Volkswagen Konzerns betont individuelle Verantwortung für Klimaschutz › ŠKODA AUTO bündelt Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele in GreenFuture-Strategie › Energie zur Herstellung von Fahrzeugen und Komponenten an den tschechischen Standorten von ŠKODA AUTO im Laufe des Jahrzehnts komplett CO2-neutral Anlässlich des Earth Day beteiligt sich ŠKODA AUTO heute am #Project1Hour des Volkswagen Konzerns. Unter dem Claim ‚My step to zero‘ ist die gesamte Belegschaft des Unternehmens weltweit dazu aufgerufen, im Rahmen eines einstündigen Workshops den eigenen Beitrag zur Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks zu hinterfragen und zu zeigen, wie sie das Klima schützt. ŠKODA AUTO hat seine ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele in der GreenFuture-Strategie zusammengefasst, die auf den drei Säulen GreenProduct, GreenRetail und GreenFactory basiert. Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, betont: „Als international tätiger Automobilhersteller wissen wir sehr genau um unsere Verantwortung für Klima und Umwelt. Anlässlich des Earth Day beteiligen wir uns heute an der #Project1Hour-Initiative des Volkswagen Konzerns und setzen ein Zeichen für einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Wir nutzen diese Gelegenheit und zeigen, welchen Beitrag wir als Team leisten können, um gemeinsam den ökologischen Fußabdruck zu verringern.“ Unter dem Claim ‚My step to zero‘ richtet die Initiative #Project1Hour den Blick auf jeden der weltweit 660.000 Angestellten aus dem Volkswagen Konzern und den jeweils eigenen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel. Ziel ist es, sich auf individueller Basis für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu engagieren. Für eine Stunde können sich die Beschäftigten darüber informieren, wie sich der eigene ökologische Fußabdruck verbessern lässt. Beispiele sind neben einer energieeffizienten Produktion etwa die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel, das bewusste Vermeiden von Abfall oder ein reduzierter Fleischkonsum. ŠKODA...

Neue Verpackung: Dr.BEST spart über 325.000 kg Plastik

München (ots) - - Deutschlands Nr. 1* Zahnbürsten-Marke stellt ab März 2021 stufenweise auf 100 Prozent plastikfreie, recyclebare Verpackung um - Die neue Verpackung ist über 85 Prozent aus recyceltem Altpapier und mit Zellulose-Sichtfenster - Über 325.000 kg Plastik** im Jahr werden nach vollständiger Umstellung des Sortiments im August 2021 eingespart München (ots) - Deutschlands Nr. 1* Zahnbürsten-Marke Dr.BEST stellt ab März 2021 schrittweise auf plastikfreie Verpackung um. Die Umstellung ist Teil der internen Nachhaltigkeitsstrategie und der Pionier im Zahnbürstenmarkt nimmt damit eine Vorreiterrolle ein. Nach drei Relaunch-Stufen wird im August 2021 das komplette Zahnbürstensortiment für Erwachsene (außer Vibration) umweltfreundlich verpackt sein. Damit werden zukünftig über 325.000 kg Plastik** jährlich eingespart. Die neue 100 Prozent plastikfreie Verpackung besteht zu über 85 Prozent aus recyceltem Altpapier. Anstelle der Verwendung von Plastik setzt Dr.BEST bei seinem neuen, modernen Verpackungsdesign auf innovative Sichtfenster aus dem nachwachsenden Pflanzenbestandteil Zellulose. So ist beim Kauf der Blick auf den Bürstenkopf und die Flexzone frei. Verbraucherstudien haben gezeigt, dass Verbraucher beim Zahnbürstenkauf auch immer den Bürstenkopf sehen möchten. Dr.BEST bedient mit der neuen Verpackung Verbraucherbedürfnisse, ohne dabei auf Nachhaltigkeit zu verzichten. Die neue Verpackung ist recyclebar und kann komplett im Altpapier entsorgt werden. Erster Meilenstein auf der Nachhaltigkeitsreise von Dr.BEST ist ab März 2021 die Umstellung des Professional-Sortiments. Nina Lukas, Brand Management von Dr.BEST, betont: "Als Marktführer sind wir uns unserer Verantwortung für die Umwelt bewusst und haben Nachhaltigkeit daher tief in unsere Markenstrategie und Produktentwicklung verankert. Mit dem großen Sortimentsrelaunch auf 100 Prozent plastikfreie Verpackungen sparen wir nun jährlich 325.000 kg Plastik ein und setzen mit der neuen Verpackung aus Altpapier und...

Marktführer in 100% recyceltem PET / hohes C leistet Pionierarbeit und stellt als erster großer Saftanbieter in Deutschland das komplette Sortiment auf 100% r-PET...

Nieder-Olm (ots) - - Relevanter Beitrag zur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft und Einsparung von mehr als 4.000 Tonnen Neuplastik pro Jahr - Ziel: Umstellung aller Marken von Eckes-Granini Deutschland bis Ende 2022 - Langjährige Expertise und innovative Technologien für Flaschen mit optimalem Produktschutz und 100% Recyclingfähigkeit Nieder-Olm (ots) - Ab Mitte Mai besteht die 1-Liter-Flasche des Saftmarktführers hohes C zu 100 Prozent aus recyceltem Plastik (r-PET). hohes C geht als erster großer Saftanbieter auf dem deutschen Markt diesen Schritt und leistet damit Pionierarbeit sowie einen relevanten Beitrag zur Verbesserung der Kreislaufwirtschaft. 2019 verkaufte hohes C mehr als 140 Millionen Liter Saft. Bereits die Umstellung aller 1-Liter-Flaschen auf 100% r-PET spart jährlich mehr als 4.000 Tonnen Plastik (virgin PET) ein, das nicht neu aus Erdöl hergestellt und in den Wertstoffkreislauf eingebracht wird. Das entspricht rund 8.000 Tonnen CO2 . Die Umstellung auf 100% r-PET ist ein wichtiger Bestandteil der unternehmensweiten Nachhaltigkeits-Agenda von Eckes-Granini Deutschland. Allein für dieses Jahr investiert das Unternehmen mit Sitz in Nieder-Olm mehr als 6 Millionen Euro. Auf hohes C 1 Liter folgen im September 2021 zunächst die kleineren Gebinde der Marke (0,5l und 0,25l). Die Limo, granini und FruchtTiger ziehen zeitnah nach: Zum Jahresende 2022 will Eckes-Granini Deutschland nur noch PET-Flaschen aus 100% r-PET verwenden und so rund 9.000 Tonnen Neuplastik pro Jahr einsparen. "Im Dialog mit den Verbrauchern erreicht uns deutlich der Wunsch nach umweltfreundlichen Verpackungslösungen. Ein Anspruch, den wir als Unternehmen auch an uns selbst stellen, denn wir nehmen unsere ökologische Verantwortung sehr ernst", sagt Kay Fischer, Geschäftsführer der Eckes-Granini Deutschland GmbH. "Wir wollen jeden...

Bis zum Jahr 2030 wird L’Oréal Paris den CO2-Fußabdruck der Marke um 50 % reduzieren und zehn Millionen Euro zur Unterstützung von Umweltprojekten einsetzen...

Düsseldorf (ots) - L'Oréal Paris gab heute das Nachhaltigkeitsprogramm "L'Oréal for the Future - Weil unsere Erde es wert ist" bekannt, das die jüngsten Ziele der Marke bis 2030 beinhaltet. Aufbauend auf den bisherigen Erfolgen und im Einklang mit dem Nachhaltigkeitsprogramm des L'Oréal-Konzerns wird L'Oréal Paris nun die Mission umsetzen, den CO2-Fußabdruck um 50 % pro Produkt zu reduzieren. Darüber hinaus werden 10 Millionen Euro in Umweltprojekte investiert, die zur Unterstützung von Frauen auf der ganzen Welt dienen. Denn L'Oréal Paris unterstützt seit jeher Frauen in allen Lebenslagen. "Jetzt ist es an der Zeit, nachhaltige Innovationen zu beschleunigen, um den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu schaffen und die Umweltbelastungen unserer Produkte zu reduzieren", sagte Delphine Viguier-Hovasse, Global Brand President, L'Oréal Paris. "Wir beginnen jedoch nicht bei null. Zwischen 2005 und 2020 wurden die CO2-Emissionen unserer Werke und Vertriebszentren um 82 % und der Wasserverbrauch um 44 % sowie die Abfallerzeugung um 35 % reduziert. Es gibt allerdings noch viel zu tun. Wir sind weiterhin fest entschlossen, etwas zu bewirken und unseren Beitrag in dem Wettlauf gegen den Klimawandel zu leisten. Als weltweit führende Kosmetikmarke haben wir die Pflicht, die Definition von Schönheit zu ändern, um einen nachhaltigeren Ansatz zu verfolgen und unsere Verbraucher zu einem verantwortungsvollen Konsum zu befähigen." L'Oréal Paris respektiert die planetaren Grenzen im Sinne der Nachhaltigkeit Optimierung der Verpackung, um den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft zu beschleunigen Reduzierung des Gewichts unserer Produkte - Um die natürlichen Ressourcen zu schonen und den CO2-Fußabdruck der Produkte zu reduzieren, arbeitet die Marke daran, das Gewicht der Verpackungen zu reduzieren. - Einsparung von 5,1...

Earth Day 2021: ŠKODA AUTO beteiligt sich an #Project1Hour

Mladá Boleslav (ots) - › Initiative #Project1Hour des Volkswagen Konzerns betont individuelle Verantwortung für Klimaschutz › ŠKODA AUTO bündelt Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele in GreenFuture-Strategie › Energie zur Herstellung von Fahrzeugen und Komponenten an den tschechischen Standorten von ŠKODA AUTO im Laufe des Jahrzehnts komplett CO2-neutral Anlässlich des Earth Day beteiligt sich ŠKODA AUTO heute am #Project1Hour des Volkswagen Konzerns. Unter dem Claim ‚My step to zero‘ ist die gesamte Belegschaft des Unternehmens weltweit dazu aufgerufen, im Rahmen eines einstündigen Workshops den eigenen Beitrag zur Verbesserung des ökologischen Fußabdrucks zu hinterfragen und zu zeigen, wie sie das Klima schützt. ŠKODA AUTO hat seine ehrgeizigen Nachhaltigkeitsziele in der GreenFuture-Strategie zusammengefasst, die auf den drei Säulen GreenProduct, GreenRetail und GreenFactory basiert. Thomas Schäfer, Vorstandsvorsitzender von ŠKODA AUTO, betont: „Als international tätiger Automobilhersteller wissen wir sehr genau um unsere Verantwortung für Klima und Umwelt. Anlässlich des Earth Day beteiligen wir uns heute an der #Project1Hour-Initiative des Volkswagen Konzerns und setzen ein Zeichen für einen verantwortungsvollen, nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Wir nutzen diese Gelegenheit und zeigen, welchen Beitrag wir als Team leisten können, um gemeinsam den ökologischen Fußabdruck zu verringern.“ Unter dem Claim ‚My step to zero‘ richtet die Initiative #Project1Hour den Blick auf jeden der weltweit 660.000 Angestellten aus dem Volkswagen Konzern und den jeweils eigenen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel. Ziel ist es, sich auf individueller Basis für Nachhaltigkeit und Klimaschutz zu engagieren. Für eine Stunde können sich die Beschäftigten darüber informieren, wie sich der eigene ökologische Fußabdruck verbessern lässt. Beispiele sind neben einer energieeffizienten Produktion etwa die Nutzung umweltfreundlicher Verkehrsmittel, das bewusste Vermeiden von...

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