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Tag: Umwelt

Beheizter Sitz mit Grips

Kitzbühel (ots) - Das Patent Intelligent Heat Dedector von LEITNER Seilbahnen kommt erstmalig bei KitzSki zum Einsatz. KitzSki, weltbestes Skigebiet, baut seine Nachhaltigkeitsoffensive mit Hilfe des Innovationsgeistes von LEITNER Seilbahnen weiter aus. Mag. Anton Bodner, Vorstandsvorsitzender der Bergbahn Kitzbühel, ist erfreut, dass in den vergangenen Monaten viel umgesetzt wurde, was zu einem nachhaltigen Skibetrieb beiträgt. „Wir werden in der kommenden Wintersaison dieses ausgeklügelte Patent des Intelligent Heat Dedectors (IHD) von LEITNER bei der 10er Kabinenbahn Fleckalmbahn und der 8er Sesselbahn Ochsenalm zum Einsatz bringen“, erklärt Mag. Anton Bodner. Mag. Christian Wörister, Vorstand der Bergbahn Kitzbühel, lobt das Engagement der eigenen Mitarbeiter: „Unsere Kolleginnen und Kollegen in den einzelnen Abteilungen und Betriebsleitungen sind laufend darum bemüht, nachhaltige Ideen im gesamten Unternehmen zu entwickeln und umzusetzen. Es freut uns, dass wir Projekte, wie die umweltfreundliche Anreise mit Bahn und Bus oder das Skiticket aus Holz, bereits erfolgreich umsetzen konnten.“ Florian Wörgetter, technischer Leiter der Bergbahn Kitzbühel, hebt hervor, dass die praktische Erfahrung in der Entwicklung nachhaltiger Ideen wesentlich ist. „Christoph Kellner hat den Grundgedanken des Intelligent Heat Dedectors als Idee im Rahmen des internen ecoKitz Ideenwettbewerbes zu Papier gebracht; sie vereint seine langjährige Erfahrung und sein Fachwissen als Seilbahntechniker sowie das aufmerksame Beobachten im Betriebsalltag.“ So funktioniert der Intelligent Heat Dedector (IHD) Anhand eines Wärmesensors an einem Referenzfahrzeug der Anlage sowie über die Zutrittsschranken kann das IHD-System die Sitzheizung automatisiert regeln und trägt so zur Einsparung von Energie und zur nachhaltigen Nutzung der Sitzheizung bei. Der Sensor erkennt die Temperatur an der Oberfläche der Sitze/Sessel und gibt diese Information an das System weiter. Somit werden – je nach Temperatur der Sitzoberflächen in...

Hybrid heizen liegt im Trend

Emsdetten (ots) - Komplett klimaneutral heizen - das ist in vielen Immobilien heute noch nicht möglich. Im Neubau vielleicht, aber bei Sanierungen trifft man häufig auf bauliche Rahmenbedingungen, die einen Kompromiss erfordern. Hier kommen hybride Heizungslösungen zum Einsatz. Dabei wird ein Wärmeerzeuger mit fossilem Brennstoff (in der Regel Gas) mit einem regenerativem Wärmeerzeuger kombiniert. So erreicht man zwar nicht Null-Emission, aber CO2-Einsparungen von 50 % und mehr sind möglich. Oft wird die Gasheizung nur noch zum Abfangen von Spitzenlasten verwendet, z.B. wenn es draußen wirklich richtig kalt ist oder eine ganze Fußballmannschaft nacheinander duscht. Den Rest der Zeit sorgt z.B. eine zugeschaltete Wärmepumpe für Warmwasser und Wärme. Eine ganz besondere Lösung einer hybriden Heizung ist die Brennstoffzellenheizung. Sie produziert nicht nur Wärme, sondern gleichzeitig auch noch Strom. Wie das funktioniert, erklärt Peter Kiewardt, Leiter Regenerative Energien, beim Hersteller Remeha. Heizen mit einer Brennstoffzelle, das müssen Sie uns bitte einmal genauer erklären, Herr Kiewardt. Wie funktioniert das genau? Da muss ich etwas weiter ausholen: Die Brennstoffzellenheizung wird - anders als z.B. ein Auto mit Brennstoffzellenantrieb - nicht mit Wasserstoff direkt versorgt, sondern es wird Wasserstoff aus Erdgas reformiert. Dieses geschieht innerhalb unserer Brennstoffzelleneinheit. Die eigentliche Brennstoffzelle, der sogenannte Brennstoffzellen-Stack, wird mit dem reformierten Wasserstoff betrieben. Das wird sich in Zukunft sicher ändern, wenn Wasserstoff flächendeckend vorhanden sein wird, aber aktuell kommt noch Erdgas als Energieträger zum Einsatz. Trotzdem ist das System der Brennstoffzellenheizung schon jetzt sehr nachhaltig, denn es werden am Ende bis zu 50 % CO2-Emissionen eingespart. Und das liegt daran, dass die Brennstoffzellenheizung nicht nur Wärme produziert, sondern gleichzeitig auch Strom. Der Strom...

Hinterhof „Rudolf Fünf“ liefert Auswege aus dem Wohnraummangel / Karlsruher Musterquartier als Modell für Nachhaltigkeit

Karlsruhe (ots) - Die Nachfrage nach Wohnraum steigt, vor allem in Städten. Gleichzeitig ändern sich die Ansprüche: Während einerseits der Bedarf an Wohnfläche pro Einwohner in Deutschland seit 1991 stetig wächst, werden aus Klimaschutz- und Kostengründen energie- und ressourcensparende Angebote immer wichtiger. Flexiblere Wohn- und Arbeitsräume könnten helfen, das Leben in Quartieren nachhaltiger zu gestalten. In der Karlsruher Oststadt entwickelt das Unternehmen Future Action Collective mit der denkmalgeschützten Hinterhofbebauung Rudolf Fünf ein Musterquartier, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell mit rund 125.000 Euro fördert. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) rechnet für das 21. Jahrhundert mit einem kontinuierlichen Zuzug von Menschen aus ländlichen Gebieten in die Stadt. Hinzu kommt: Während die durchschnittliche Wohnfläche nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Deutschland im Jahr 1991 noch rund 35 Quadratmeter pro Einwohner umfasste, wuchs sie bis 2020 auf 47 Quadratmeter an. "Hier wird deutlich, dass dringend erforderliche alternative Konzepte nötig sind, um den Flächen- und Ressourcenverbrauch im städtischen Wohnkontext zu verringern", sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Der von der Stiftung geförderte und durch ein fachübergreifendes Team aus der Baubranche umzusetzende integrale Planungsprozess soll unter anderem im Blick haben, dass die eingesetzten Ressourcen möglichst oft wiederverwendet und als Ausstattung umgenutzt werden können, bevor sie in einen Recyclingprozess gelangen. Vor Ort hergestellte Materialien und Bauteile gewährleisten kurze Wege, reduzieren somit den Treibhausgasausstoß. Außerdem soll ein Sharing-Konzept dazu führen, dass die umbaubaren Einrichtungsgegenstände und Bauteile maximal ausgelastet werden. Innenhofbebauung Rudolf Fünf: Experimentierfeld für nachhaltige Quartiersentwicklung Die denkmalgeschützte Innenhofbebauung 'Rudolf Fünf' in der Karlsruher Oststadt stellt mit den unterschiedlichen Räumen und Nutzungsmöglichkeiten ein ideales Experimentierfeld dar, heißt es...

Großstadtvergleich 2021 von WirtschaftsWoche und ImmoScout24 / Das sind die nachhaltigsten Städte Deutschlands

Berlin (ots) - Die Weltklimakonferenz ist zu Ende. Es bleibt abzuwarten wie die Ergebnisse umgesetzt werden. Doch wo stehen die größten deutschen Städte in puncto Luftqualität und Verkehr heute? Auch Immobilien gelten als großer Treiber für CO2-Emissionen: Etwa ein Drittel gehen auf den Gebäudesektor zurück. - Wolfsburg führt den Nachhaltigkeitsindex im Vergleich aller deutschen Großstädte an. - Erlangen und Ingolstadt folgen auf dem Podium. - Hannover und Darmstadt sind die klimafreundlichsten Städte (Teilranking Ökologie) undpunkten bei der Anzahl an Elektrotankstellen, beim Radklima und der Luftqualität. - Karlsruhe ist vor Münster die fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands. - Berlin landet im Städtetest auf dem vorletzten Platz hinsichtlich Luftqualität. - In Mannheim werden die meisten neu fertiggestellten Wohngebäude nachhaltig beheizt. Das Nachhaltigkeitsranking von ImmoScout24 in Kooperation mit der WirtschaftsWoche und der IW Consult zeigt die nachhaltigsten Großstädte Deutschlands. In der Gesamtschau der ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Kriterien landet Wolfsburg auf Rang eins, Erlangen auf zwei und Ingolstadt auf Rang drei. Heidelberg und Ulm folgen auf Platz 4 und 5 im Ranking. Das Ruhrgebiet bildet mit Gelsenkirchen, Duisburg, Herne und Oberhausen das Schlusslicht. Luftqualität und Verkehr in deutschen Städten Der Verkehrsbereich ist in den Städten die Hauptursache für Feinstaub, vor allem durch die ausgestoßenen Partikel von Verbrennungsmotoren. Die Förderung des Fahrradverkehrs sowie der Infrastrukturausbau für elektrifizierte Antriebe schaffen Anreize, auf andere Verkehrsmittel bzw. Antriebsarten umzusteigen. Gute Voraussetzungen für eine gesunde Luftqualität weisen die Region Hannover und die Stadt Darmstadt auf. In den drei ausgewählten Nachhaltigkeits-Indikatoren - Elektrotankstellen, ADFC Fahrradklima-Test, Luftqualität - konnten sie sich in den Top 20 platzieren. In Hannover gibt es...

Ford und Royal Mail testen nachhaltiges Konzept für verkehrsfreundliche Paket-Lieferungen in Großstädten

London (ots) - - In Manchester testeten Ford und der britische Postdienst Royal Mail den Einsatz von intelligenter Ford-Software zur Optimierung von Paket-Lieferungen auf der "letzten Meile" - Speziell angefertigte Paket-Trolleys ermöglichten mehr Auslieferungen zu Fuß. Bei dem Feldversuch konnte die Anzahl erforderlicher Transportfahrzeuge reduziert werden Der digitale Einzelhandel boomt, immer mehr Pakete werden direkt zu Kunden nach Hause geliefert. Damit steigt auch die Verkehrsbelastung in unseren Städten, besonders in saisonalen Spitzenzeiten wie dem Vorweihnachtsgeschäft. Ford und der nationale britische Postdienst Royal Mail haben in Manchester gemeinsam einen neuen, stadtfreundlichen Ansatz für die Paketzustellung getestet. Bei dem Feldversuch sollte untersucht werden, ob moderne Routing-Software von Ford helfen könnte, den Anteil von manuellen Zustellungen auf der sogenannten "letzten Meile" zu erhöhen. Durch den Einsatz einer intelligenten Lieferplanungs-Software von Ford und speziell gebauter Paket-Trolleys reduzierte das Projekt die Anzahl der Lieferfahrzeuge, die üblicherweise in der Innenstadt benötigt werden. Manchester wird im nächsten Jahr eine strenge Umweltzone einführen, inklusive einer straffen Gebührenordnung, die ab 2023 in Kraft treten wird. Vor diesem Hintergrund wurde der Test von Royal Mail als wichtiger Schritt zur möglichen Verkleinerung der Transporter-Flotte eingestuft. "Wir sind stolz darauf, mit Royal Mail zusammenzuarbeiten, um CO2-Emissionen und Staus in den Innenstädten zu reduzieren. Gerade jetzt, in der für Paketdienste geschäftigsten Zeit des Jahres, freuen wir uns, dass die Ergebnisse dieses Tests den Wert der zu Fuß durchgeführten Zustellung und der Effektivität der Ford-Software belegen konnten. Denn es geht darum, unsere Innenstädte umweltfreundlicher, stressfreier und sicherer zu machen", sagte Tom Thompson, Gründer von Last Mile Delivery bei Ford Mobility. Untersuchungen zufolge sind Lieferservices weiterhin auf...

Ford und Royal Mail testen nachhaltiges Konzept für verkehrsfreundliche Paket-Lieferungen in Großstädten

London (ots) In Manchester testeten Ford und der britische Postdienst Royal Mail den Einsatz von intelligenter Ford-Software zur Optimierung von Paket-Lieferungen auf der "letzten Meile" Speziell angefertigte Paket-Trolleys ermöglichten mehr Auslieferungen zu Fuß. Bei dem Feldversuch konnte die Anzahl erforderlicher Transportfahrzeuge reduziert werden Der digitale Einzelhandel boomt, immer mehr Pakete werden direkt zu Kunden nach Hause geliefert. Damit steigt auch die Verkehrsbelastung in unseren Städten, besonders in saisonalen Spitzenzeiten wie dem Vorweihnachtsgeschäft. Ford und der nationale britische Postdienst Royal Mail haben in Manchester gemeinsam einen neuen, stadtfreundlichen Ansatz für die Paketzustellung getestet. Bei dem Feldversuch sollte untersucht werden, ob moderne Routing-Software von Ford helfen könnte, den Anteil von manuellen Zustellungen auf der sogenannten "letzten Meile" zu erhöhen. Durch den Einsatz einer intelligenten Lieferplanungs-Software von Ford und speziell gebauter Paket-Trolleys reduzierte das Projekt die Anzahl der Lieferfahrzeuge, die üblicherweise in der Innenstadt benötigt werden. Manchester wird im nächsten Jahr eine strenge Umweltzone einführen, inklusive einer straffen Gebührenordnung, die ab 2023 in Kraft treten wird. Vor diesem Hintergrund wurde der Test von Royal Mail als wichtiger Schritt zur möglichen Verkleinerung der Transporter-Flotte eingestuft. "Wir sind stolz darauf, mit Royal Mail zusammenzuarbeiten, um CO2-Emissionen und Staus in den Innenstädten zu reduzieren. Gerade jetzt, in der für Paketdienste geschäftigsten Zeit des Jahres, freuen wir uns, dass die Ergebnisse dieses Tests den Wert der zu Fuß durchgeführten Zustellung und der Effektivität der Ford-Software belegen konnten. Denn es geht darum, unsere Innenstädte umweltfreundlicher, stressfreier und sicherer zu machen", sagte Tom Thompson, Gründer von Last Mile Delivery bei Ford Mobility. Untersuchungen zufolge sind Lieferservices weiterhin auf dem Vormarsch, aber immer noch 24-mal umweltfreundlicher als der Einkaufsbummel mit...

SSI Schäfer leistet innovativen Beitrag zur nachhaltigen Versorgung der Stadt der Zukunft

Neunkirchen/Siegerland / Dubai (ots) Offizieller Partner der Arbeitsgemeinschaft des Deutschen Pavillons auf der Expo 2020 Dubai Vertical Farming-Lösung im Future City Lab Die SSI Schäfer Gruppe, ein deutsches Familienunternehmen mit über 80-jähriger Historie und international führender Lösungsanbieter von modularen Lager- und Logistiksystemen, zeigt auf der am 1. Oktober gestarteten Expo 2020 Dubai, wie die nachhaltige Versorgung einer urbanisierten Gesellschaft mit Lebensmitteln aussehen kann. Als offizieller Partner des Konsortiums des Deutschen Pavillons präsentiert SSI Schäfer eine innovative Vertical Farming-Lösung im Bereich Stadt der Zukunft des CAMPUS GERMANY, die in Zusammenarbeit mit Infarm, dem weltweit am schnellsten wachsenden Vertical-Farming-Unternehmen, entwickelt wurde. Mit seinen datengesteuerten, modularen Farming-Einheiten, in denen Kräuter und Gemüse unter perfekten Bedingungen mit 95% weniger Wasser und Land und ohne chemische Pestizide im Vergleich zur konventionellen Landwirtschaft angebaut werden, baut Infarm ein globales Netzwerk von Farmen auf, um frische Lebensmittel in der Nähe von städtischen Zentren anzubauen und zu verteilen. Das Vertical-Farming-Netz von Infarm besteht bereits aus über 1.400 Farmen in mehr als 50 Städten weltweit. Steffen Bersch, CEO der SSI Schäfer Gruppe: "Laut Prognose der Vereinten Nationen werden im Jahr 2030 rund 80 % der Weltbevölkerung in Städten leben. Zusammen mit dem erwarteten Bevölkerungswachstum und der steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln wird es entscheidend sein, die Versorgung der Städte der Zukunft integrativ, sicher und vor allem effizient und ressourcenschonend zu gestalten. Mit der Vertical Farming-Lösung, die wir im Future City Lab des Deutschen Pavillons auf der Expo gemeinsam mit Infarm präsentieren, lässt sich Ackerbau gemessen an der bewirtschafteten Fläche bis zu 400-mal effizienter betreiben als auf konventionelle Weise. Damit setzt die SSI Schäfer Gruppe ihr Werteversprechen konsequent um,...

Batterieausfall vorbeugen: Jede zweite Autopanne wäre vermeidbar Auf Warnzeichen achten – Fachwerkstätten geben Sicherheit – Kreislaufsystem entlastet die Umwelt

Hannover (ots) Jetzt sollten Autofahrer den Zustand ihrer Starterbatterie überprüfen lassen - am besten noch vor dem ersten Kälteeinbruch. Denn der Winter stellt die Batterie vor besondere Herausforderungen. Der Ausfall der Starterbatterie ist nach wie vor die Pannenursache Nummer eins - und sie hat ihren Vorsprung im vergangenen Jahr sogar noch deutlich ausgebaut. Laut ADAC war die Batterie die Ursache für nahezu jeden zweiten Einsatz der Pannenhelfer (46,3 Prozent). Der Hauptgrund dafür liegt auf der Hand: In Autos, die wochenlang nicht bewegt werden, verlieren die Batterien ihre Spannung. Folglich springen die Autos nicht mehr an. Das war besonders häufig im April 2020 der Fall, also direkt nach dem harten Lockdown in Deutschland. Beinahe die Hälfte der Pannen wäre also vermeidbar, würden Fahrzeughalter besser auf ihre Batterie achtgeben. Was können sie ganz konkret tun? Anhand einiger weniger einfacher Kriterien können Autofahrer leicht selbst herausfinden, ob ihre Batterie gefährdet ist*. "Aber am sichersten ist der Batterietest in der Fachwerkstatt", sagt Peter Szutta, Batterieexperte bei Clarios, dem Hersteller der VARTA-Batterien. * Bitte beachten Sie auch die Checkliste, die wir am Ende dieser Pressemitteilung und als Infografik beifügen. Hier können Ihre Leser auch bequem online testen, inwieweit ihre Batterie von einem Ausfall bedroht ist. Warum in die Fachwerkstatt? Und was ist, wenn die Batterie den Test nicht besteht und ausgetauscht werden muss? In diesem Fall raten die Experten von Clarios und vom ADAC Laien davon ab, selbst Hand an die Batterie zu legen. War der Austausch vor Jahren noch simpel, ist die Technik inzwischen hochkomplex und empfindlich geworden. Die Werkstatt verfügt über das notwendige Fachwissen für einen schnellen und sicheren Batteriewechsel. Das vermeidet Schäden...

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