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Tag: Lebensmittel

Neuer Apotheken Umschau-Ratgeber: „Essen gegen Entzündungen“

Baierbrunn (ots) - Wissenschaftliche Grundlagen und die besten Rezepte für einen gesunden Körper/ Mit vielen leicht umsetzbaren Tipps für den Alltag Medizin aus dem Kochtopf? Das klingt vor allem für Menschen, die an chronischen Entzündungen leiden, verlockend. Tatsächlich lassen sich mit einer ausgewogenen Ernährung entzündliche Prozesse im Körper verringern und Krankheiten vorbeugen. Wie das geht, zeigt das neue Ratgeber-Buch "Essen gegen Entzündungen" (ab 7. Mai im Handel und in Apotheken erhältlich) von Deutschlands bekanntestem Gesundheitsmagazin, der Apotheken Umschau. Es bietet wissenschaftliche Grundlagen und die besten Rezepte für eine ausgewogene, gesunde Ernährung - von Experten entwickelt und medizinisch geprüft. Essen ist ein wichtiger Baustein, damit es uns gut geht "Das eine Wunder-Superfood als Allzweckwaffe gibt es leider nicht, aber man kann durch bewusste Ernährung aktiv dazu beitragen, dass Entzündungen im Körper gar nicht erst entstehen", erläutert Julia Rotherbl, Mitglied der Apotheken Umschau-Chefredaktion. "Unser Buch stellt die vielen kleinen Bausteine vor, durch die ein individueller Speiseplan antientzündliche Prozesse positiv beeinflusst." Auf die richtige Auswahl kommt es an Bestimmte Lebensmittel wie etwa Zucker, aus Weißmehl hergestellte Produkte, rotes Fleisch oder stark verarbeitete Lebensmittel wie Fertigprodukte aus dem Supermarkt können aufflackernde Entzündungen erst so richtig anfeuern. Umgekehrt gibt es viele Lebensmittel, die das Gegenteil bewirken. Welche das genau sind, erfahren die Leser:innen im ersten Teil des Buches. Gezeigt wird, bei welchen Lebensmitteln man zugreifen kann und wo man vorsichtig sein sollte. Schritt für Schritt vermittelt der neue Ratgeber das Wissen über einen ausgewogenen, abwechslungsreichen Speiseplan und erklärt den Zusammenhang von Ernährungsweisen und Entzündungsgeschehen. Für viele Betroffene mit chronischen Entzündungen wie etwa Arthrose, Rheuma oder Neurodermitis hängt das...

Eckes-Granini stellt die Weichen für künftiges Wachstum und erwirtschaftet im Geschäftsjahr 2020 ein solides Ergebnis

Nieder-Olm (ots) - Die Eckes-Granini Group GmbH blickt auf ein herausforderndes Geschäftsjahr 2020 zurück, das stark unter dem Eindruck der weltweiten COVID-19-Pandemie stand. Mit einem EBIT von 71 Mio. Euro und einer EBIT-Marge von 8,7 % blieb das Geschäftsergebnis im vergangenen Jahr zwar hinter den Erwartungen zurück, dennoch zieht die internationale Unternehmensgruppe für alkoholfreie fruchthaltige Getränke ein zufriedenstellendes Fazit. Im Vergleich zum Vorjahr ist es dem Unternehmen gelungen, die EBIT-Marge nahezu zu halten, diese lag 2019 bei 8,9 %. Der Gesamtumsatz sank von 921 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2019 auf 873 Mio. Euro in 2020 (-5,2 %), der Absatz entwickelte sich 2020 ebenfalls rückläufig und sank um 10 Mio. Liter auf 843 Mio. Liter. "Das vergangene Geschäftsjahr war ohne Frage für uns alle eine Herausforderung. Es ist uns gemeinsam jedoch gelungen, mit großer Flexibilität und Leistungsbereitschaft auf diese außergewöhnliche Situation zu reagieren. Wir haben unsere Lieferkette und Produktion durchgängig aufrechterhalten und unsere Marktführerschaft in Europa ausgebaut. Auch 2021 wird uns die Corona-Pandemie weiterhin begleiten. In diesem Jahr geht es darum, die entscheidenden, internen Weichen für einen anhaltenden Wachstumskurs "nach Corona" zu stellen", sagt Tim Berger, CEO der Eckes-Granini Gruppe. Nach einem zunächst vielversprechenden Start in das erste Quartal 2020 führte die Ausbreitung der COVID-19 Pandemie ab März zu einem massiven Einbruch des Out-of-Home-Geschäfts. In nahezu allen Ländern Europas waren Gastronomie und Hotellerie aufgrund der Corona-Restriktionen zum Teil über Monate hinweg vollständig geschlossen. Dementsprechend verzeichnete Eckes-Granini in einigen Märkten Einbußen im Out-of-Home-Geschäft von bis zu 50 %. Starker Lebensmitteleinzelhandel gleicht Verluste im Out-of-Home-Geschäft in Teilen aus Die Nachfrage nach Fruchtsäften und fruchthaltigen Getränken hat sich...

Erfolgreiche Partnerschaft von brotZeit e.V. und Lidl – über 10 Millionen Frühstücke an Schüler ausgegeben

Bad Wimpfen (ots) - Als größter Spender versorgt Lidl deutschlandweit rund 260 Grund- und Förderschulen mit rund 450 Tonnen Lebensmitteln pro Jahr Starkes gesellschaftliches Engagement und neuer Rekord für den Verein brotZeit: Über 10 Millionen Frühstücke konnten bisher mithilfe von Lidl in Deutschland an Schüler von rund 260 Grund- und Förderschulen ausgegeben werden. Lidl ist Partner der ersten Stunde und stellt dem 2009 von Uschi Glas gegründeten Verein die benötigten Lebensmittel zur Verfügung. Auch in Corona-Zeiten kann sich dieser auf seinen langjährigen Partner verlassen. Gemeinsam wurden neue Wege gefunden, um an den Schulen die Frühstücke weiterhin anbieten zu können. brotZeit hat das Ziel, Grundschülern in Brennpunktschulen täglich ein kostenloses, ausgewogenes Frühstücksbuffet anzubieten. Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements und Einsatzes für mehr Chancengerechtigkeit trägt Lidl mit seinen Lebensmittelspenden dazu bei, Kindern mit einer bewussten Mahlzeit einen guten Start in den Tag zu ermöglichen. Als größter Spender liefert das Unternehmen inzwischen jährlich rund 450 Tonnen frische und gesunde Lebensmittel deutschlandweit an die Schulen. Weitere Informationen zu Lidl in Deutschland finden Sie hier (https://unternehmen.lidl.de/newsroom/boilerplate). Pressekontakt: Pressestelle Lidl Deutschland 07063/931 60 90 · presse@lidl.de Original-Content von: Lidl, übermittelt durch news aktuell

Ambitionierte neue Ziele gegen Lebensmittelverluste: Danone will bis Ende diesen Jahres seine Lebensmittelverluste um 30 Prozent reduzieren

München/Haar (ots) - Danone DACH hat sich neue, noch weitergehende Ziele im Kampf gegen Lebensmittelverluste gesetzt: bis Ende diesen Jahres verpflichtet sich das Unternehmen, seine eigenen Verluste um 30 Prozent gegenüber 2016 zu reduzieren. Bis 2025 will Danone seine Lebensmittelverluste um 50 Prozent gegenüber 2016 verringern. Danone orientiert sich bei der Festlegung seiner Verpflichtungen im Nachhaltigkeitsbereich an den UN Nachhaltigkeitszielen. Im Kampf um die Verringerung von Lebensmittelverlusten geht Danone jedoch noch einen Schritt weiter und reduziert seine Verluste statt bis 2030 bereits bis 2025 um 50 Prozent - und ist damit fünf Jahre eher als zunächst geplant. Um dieses ambitionierte Ziel zu erreichen, hat Danone zahlreiche Maßnahmen in seiner Produktion und Logistik ins Leben gerufen. In der Produktion beispielsweise können innovative technische Lösungen Verluste bei der Verarbeitung der frischen Milch, der Früchte sowie der Zwischen- und Fertigprodukte in den Werken verhindern. Mit dem sogenannten Molch, einer Art großem Teigschaber, werden Fruchtreste, die an den Wänden der Fruchttanks zurückgeblieben sind, wieder der Grundmasse zugeführt. Dadurch können im Danone Werk im unterfränkischen Ochsenfurt über dreißig Tonnen Frucht pro Jahr gerettet werden. "Die Bekämpfung von Lebensmittelverlusten ist für uns ein wichtiges Ziel, zu dem wir als Lebensmittelhersteller einen großen Beitrag leisten müssen. Deshalb haben wir uns neue, ambitionierte Ziele gesetzt - zu deren Erreichung sehr viele unserer Mitarbeiter beitragen," so Nadir Hamidou, Operations Director bei Danone. "Außerdem arbeiten wir an vielen weiteren Projekten jenseits unseres alleinigen Verantwortungsbereichs, gemeinsam mit unseren Partnern entlang der gesamten Wertschöpfungskette", so Hamidou weiter. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv sein Über den eigenen Bereich hinaus hat Danone zahlreiche Projekte entlang der gesamten...

Choceur CHOCO CHANGER: ALDI verkauft verantwortungsvoll bezogene Schokolade nach Tony’s Open Chain

Essen/Mülheim a. d. Ruhr (ots) - ALDI Nord und ALDI SÜD schließen sich als erste Discounter der Open Chain von Tony's Chocolonely an. Unter der Eigenmarke Choceur bietet ALDI die neue Schokolade CHOCO CHANGER an, die zu 100 Prozent verantwortungsvoll produziert wird und den Kakaobäuerinnen und -bauern ein existenzsicherndes Einkommen ermöglicht. Die Discounter setzen sich damit als Vorreiter für einen weltweiten Wandel in der Kakao-Lieferkette ein. Ab sofort gibt es die nachhaltige Schokolade in allen ALDI SÜD und ALDI Nord Filialen. Mit der Fairtrade-zertifizierten Choceur CHOCO CHANGER weiten ALDI Nord und ALDI SÜD ihr Angebot an nachhaltiger Schokolade aus. Die Discounter beteiligen sich an der Mission von Tony's Chocolonely, die vorherrschenden Standards in der Kakaobranche zu verändern. Ziel ist es, gemeinsam Armut, illegale Kinderarbeit und die Entwaldung zu beenden und somit eine neue Norm für die Kakao-Industrie zu schaffen. Tony's Open Chain geht mit fünf Beschaffungsprinzipien über die Anforderungen, die bestehende Zertifizierungen erfordern, noch hinaus. "Als Unterstützer der Tony's Open Chain bieten wir eine verantwortungsvoll bezogene Schokolade an und tragen dazu bei, Menschenrechte und die Natur entlang der Kakao-Lieferketten zu respektieren", sagt Anke Ehlers, Geschäftsführerin Corporate Responsibility International bei ALDI SÜD. "Wir sind stolz darauf, diesen positiven Wandel voranzutreiben und das Bewusstsein der Kundinnen und Kunden in elf Ländern zu schärfen", ergänzt Erik Hollmann, Director Corporate Responsibility/Quality Assurance International bei ALDI Nord. Für die verantwortungsvolle Produktion ihrer neuen Schokolade setzen die Discounter die fünf Beschaffungsprinzipien der Tony's Open Chain um: - Rückverfolgbare Bohnen: Alle Kakaobohnen sind vollständig rückverfolgbar und ALDI bezieht diese über Tony's Open Chain direkt von den Kooperativen der Bäuerinnen und...

Backen kann so einfach sein – 50 Jahre Dr. Oetker Backmischungen

Bielefeld (ots) - Wir feiern! 1971 führte Dr. Oetker das erste eigene Backmischungs-Sortiment ein. Backen ist einfach ein großer Spaß und für viele echte Leidenschaft. Und manchmal soll es auch einfach, schnell und überhaupt unkompliziert gehen. Deshalb bietet Dr. Oetker seinen Verbrauchern seit nunmehr 50 Jahren mit gelingsicheren Backmischungen die perfekte Lösung! Die Ursprünge der Backmischung Werfen wir zunächst einen Blick weit zurück in die Vergangenheit. Die Geschichte der Backmischung begann im frühen 19. Jahrhundert, genauer, im England der Industriellen Revolution. 1845 patentierte der Bäcker Henry Jones sein selbstaufgehendes Mehl. Es bestand nur aus Mehl, Weinsäure, Natron, Zucker und Salz. Jones konnte die Marine von seiner Idee überzeugen. 1855 wurden die Backmischungen auf Schiffen der britischen Royal Navy eingeführt. Die Backmischungen sollten den bei Seeleuten unbeliebten Zwieback ersetzen. Entwicklungen im 20. Jahrhundert Es dauerte sehr lange, bis sich Backmischungen auch bei privaten Verbrauchern etablieren konnten. Vorreiter waren, natürlich, die USA. In den 1920er Jahren führten diverse Anbieter Backmischungen moderner Art ein. Die Qualität ließ jedoch oft zu wünschen übrig. Es war beispielsweise bis Ende der 1930er Jahre nichts Ungewöhnliches, wenn der Backmischung Seife hinzugefügt wurde, damit der Kuchen eine "fluffigere" Konsistenz bekam. Solche Geschäftspraktiken schadeten natürlich dem Ansehen der Backmischung bei den Verbrauchern. Der große Durchbruch kam mit Ende des Zweiten Weltkriegs. Backmischungen wurden populär, denn ihre Qualität hatte sich mittlerweile deutlich verbessert. Die Ursprünge der Backmischung In den 1950er Jahren war die Backmischung fester Bestandteil des Angebots amerikanischer Lebensmittelhändler. Durch Marktsättigung gezwungen, expandierten die Anbieter ins Ausland, etwa nach Kanada oder Japan, um sich neue Absatzmöglichkeiten zu erschließen. Auch Europa stand im Fokus....

Deutsche Ernte 2021: Lidl bietet noch mehr regionales Obst und Gemüse an

Bad Wimpfen (ots) - Mit dem Frühjahr weitet Lidl sein Angebot an frisch geerntetem Obst und Gemüse aus deutschem Anbau aus: Neben Spargel, Rhabarber und Spinat sind in den kommenden Monaten unter anderem Erdbeeren, Radieschen und verschiedene Salate in allen Lidl-Filialen erhältlich. Zum Höhepunkt der deutschen Erntezeit im Spätsommer stammt mehr als jeder zweite Obst- und Gemüse-Artikel aus deutscher Landwirtschaft, darunter vor allem Erzeugnisse aus Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen. Damit Kunden regionale Erzeuger durch ihre Kaufentscheidung unterstützen können, tragen ausgewählte Produkte wie beispielsweise weißer Spargel oder Strauchtomaten das Regionalfenster. Mit seinen Obst- und Gemüse-Lieferanten arbeitet Lidl seit vielen Jahren zusammen. Weitere Informationen zu Lidl in Deutschland finden Sie hier (https://unternehmen.lidl.de/newsroom/boilerplate). Pressekontakt: Pressestelle Lidl Deutschland 07063/931 60 90 · presse@lidl.de Original-Content von: Lidl, übermittelt durch news aktuell

Kleines Gläschen. Positiver Klimabeitrag: HiPP Gläschen jetzt klimapositiv! / Wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum klimapositiven Unternehmen im Jahr 2025

Pfaffenhofen an der Ilm (ots) - Mit dem ersten klimapositiven Beikost-Gläschen wird der Bio-Pionier HiPP jetzt zum Klimaschutz-Vorreiter. Ab Mai 2021 bietet das Unternehmen aus Pfaffenhofen als weltweit erster Babykosthersteller in Deutschland, Österreich und der Schweiz ein komplett klimapositives Bio-Gläschen-Sortiment an. Die jährlich 108,527 Millionen produzierten Gläschen gleichen 37.984 Tonnen CO2 aus. Das HiPP Gläschen, mit dem Generationen von Babys groß geworden sind, wird so zum Klimaschutz-Botschafter für das gesamte Unternehmen. "Klimaschutz ist die größte Herausforderung unserer Zeit. Wir alle müssen mithelfen, die Erderwärmung so gering wie möglich zu halten und unsere Anstrengungen intensivieren. Als Familienunternehmen und Babynahrungshersteller haben wir eine besondere Verantwortung für die kommenden Generationen. Wir gehen voran und wollen als Unternehmen bis 2025 klimapositiv sein - also der Umwelt mehr zurückgeben als wir ihr entnehmen. Nach zehn Jahren klimaneutraler Produktion in Pfaffenhofen ist unser erstes klimapositives Produkt ein weiterer Meilenstein in unserer konsequenten Nachhaltigkeitsstrategie und ein wichtiger Beitrag zu mehr Klimaschutz", so Stefan Hipp. Klimaneutral ist gut. Klimapositiv ist besser! Auf dem Weg zum klimapositiven Unternehmen macht das Gläschen, das wie kein anderes Produkt für die Marke HiPP steht, den Anfang. "Mit dem ersten klimapositiven HiPP Bio-Gläschen setzen wir ein klares Signal. Damit ein Produkt klimaneutral auf den Markt kommt, müssen entlang der gesamten Wertschöpfungskette alle anfallenden CO2-Emissionen ausgeglichen werden. Mit den klimapositiven HiPP Gläschen gehen wir jetzt schon einen großen Schritt weiter, denn wir gleichen deutlich mehr CO2 aus, als über die Wertschöpfungskette in die Atmosphäre abgeben wird", erklärt Stefan Hipp. Hierfür betrachtet HiPP vom Anbau bis zum Zentrallager des Handels die gesamte Wertschöpfungskette der Bio-Gläschen. Für die klimapositiven Gläschen...

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